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Die Virtualität ist nicht die Lösung unserer Probleme
Der Autor Jens Lubbadeh hat einen ganz flüssigen Schreibstil, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Die Idee der Unsterblichkeit durch Virtualität, ist nicht neu, doch in Zusammenhang mit den anderen Themen im Buch doch spannend und interessant. Der Protagonist hat mir eigentlich zu Anfang gleich gefallen, zwischendurch jedoch habe ich ihn kurz gehasst, da er Fehler begangen hat. Manche Kapitel zogen sich für mich leider, deshalb der eine Stern Abzug. Und auch das Gerede über Marlene Dietrich, wie schön die Frau war und so weiter, hat mich sehr genervt. Diese Meinungen kann ich nicht teilen, da sie das in meinen Augen nicht wahr. Der Autor wirft hier interessante Fragen auf: Wollen wir wirklich mithilfe der Virtualität eine Unsterblichkeit anstreben? Schockierende ethnische Themen kommen hier auf und auch politisch wird es kritisch. Das Buch kann ich sehr empfehlen.

5. Aug. 2024
Die Virtualität ist nicht die Lösung unserer Probleme
Der Autor Jens Lubbadeh hat einen ganz flüssigen Schreibstil, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Die Idee der Unsterblichkeit durch Virtualität, ist nicht neu, doch in Zusammenhang mit den anderen Themen im Buch doch spannend und interessant. Der Protagonist hat mir eigentlich zu Anfang gleich gefallen, zwischendurch jedoch habe ich ihn kurz gehasst, da er Fehler begangen hat. Manche Kapitel zogen sich für mich leider, deshalb der eine Stern Abzug. Und auch das Gerede über Marlene Dietrich, wie schön die Frau war und so weiter, hat mich sehr genervt. Diese Meinungen kann ich nicht teilen, da sie das in meinen Augen nicht wahr. Der Autor wirft hier interessante Fragen auf: Wollen wir wirklich mithilfe der Virtualität eine Unsterblichkeit anstreben? Schockierende ethnische Themen kommen hier auf und auch politisch wird es kritisch. Das Buch kann ich sehr empfehlen.
5. Aug. 2024







