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Dieses Buch hat mein Herz erobert. Da es mich einfach so viel hat fühlen lassen auf eine gute Art und Weise und es mich zum nachdenken angeregt hat, da es liebenswerte und authentische Charaktere hatte und ein idyllisches Setting, sodass es insgesamt für mich ein absolutes Wohlfühlbuch war. Hinzu kam der tolle und leichte Schreibstil, sodass man regelrecht über die Seiten geflogen ist. Das Buch hat mich an so viele schöne aber auch aufwühlende Momente und Erlebnisse aus meiner eigenen Jugendzeit erinnert, dass es fast schon etwas gruselig war all die Parallelen zu lesen, aber gleichzeitig auch richtig schön. Ich habe mich unheimlich gut mit Laura identifizieren können und mir gewünscht, dass ich das Buch schon damals als es erschienen war, gefunden hätte. Umso schöner war es, es jetzt zu lesen und noch einmal in eine Art ,,Vergangenheit” zu reisen und Laura durch ihren Sommer zu begleiten. Laura, ein sechzehnjähriges Mädchen das mit ihren Eltern aufs Land gezogen war. Da waren das Sauer sein auf die Eltern und das Vermissen ihrer Freunde und ihrer alten Heimat, der Stadt, aber auch das Entdecken ihrer neuen Umgebung, das Dorf mit dem Marktplatz, der Pizzaria und dem Bäcker, ihr Treffen auf Enzo im Baumarkt und Irina in der Schule. Auch die beiden waren mir von Anfang an sympathisch. Es ging um Enzo und seinen Humor und seine unkomplizierte Art und dass bei allem, was sie sagten etwas zwischen den Zeilen mitschwang und um Irina die im Hier und Jetzt lebte und durch die sich Laura schnell an ihr neues Leben gewöhnte. Zwischen den beiden Mädchen entstand etwas besonderes, da waren Händchenhalten und ihr Ort am Bach, eine Party und Wein, das Lied ,,Power of love“ und ein Kuss, etwas das erst magisch und dann unwirklich beängstigend war. Es ging um die Frage nach dem Lesbisch sein und Träume, um Idiotische Bemerkungen in der Schule und darum, dass Laura vernünftig war und Irina für Laura mitentschied. Da waren das rumknutschen aber auch reden, Irinas Verstecken ihrer Mutter und das Zeigen ihrer zweiten Familie Bert und Lucy und ihr Künstlerhaus. Es ging um eine unbedachte Bemerkung und verletzte Gefühle, Chaos im Kopf und das Versetzt werden, um das Durcheinander im Inneren und die wunderschönen Momente. Und um ein klärendes Gespräch darüber, dass beide sich gesehen und die Verbindung gespürt haben. Dann wie Irina zu Laura sagte: ,,Auf eine wie dich habe ich lange gewartet.“
17. Juli 2025
Dieses Buch hat mein Herz erobert. Da es mich einfach so viel hat fühlen lassen auf eine gute Art und Weise und es mich zum nachdenken angeregt hat, da es liebenswerte und authentische Charaktere hatte und ein idyllisches Setting, sodass es insgesamt für mich ein absolutes Wohlfühlbuch war. Hinzu kam der tolle und leichte Schreibstil, sodass man regelrecht über die Seiten geflogen ist. Das Buch hat mich an so viele schöne aber auch aufwühlende Momente und Erlebnisse aus meiner eigenen Jugendzeit erinnert, dass es fast schon etwas gruselig war all die Parallelen zu lesen, aber gleichzeitig auch richtig schön. Ich habe mich unheimlich gut mit Laura identifizieren können und mir gewünscht, dass ich das Buch schon damals als es erschienen war, gefunden hätte. Umso schöner war es, es jetzt zu lesen und noch einmal in eine Art ,,Vergangenheit” zu reisen und Laura durch ihren Sommer zu begleiten. Laura, ein sechzehnjähriges Mädchen das mit ihren Eltern aufs Land gezogen war. Da waren das Sauer sein auf die Eltern und das Vermissen ihrer Freunde und ihrer alten Heimat, der Stadt, aber auch das Entdecken ihrer neuen Umgebung, das Dorf mit dem Marktplatz, der Pizzaria und dem Bäcker, ihr Treffen auf Enzo im Baumarkt und Irina in der Schule. Auch die beiden waren mir von Anfang an sympathisch. Es ging um Enzo und seinen Humor und seine unkomplizierte Art und dass bei allem, was sie sagten etwas zwischen den Zeilen mitschwang und um Irina die im Hier und Jetzt lebte und durch die sich Laura schnell an ihr neues Leben gewöhnte. Zwischen den beiden Mädchen entstand etwas besonderes, da waren Händchenhalten und ihr Ort am Bach, eine Party und Wein, das Lied ,,Power of love“ und ein Kuss, etwas das erst magisch und dann unwirklich beängstigend war. Es ging um die Frage nach dem Lesbisch sein und Träume, um Idiotische Bemerkungen in der Schule und darum, dass Laura vernünftig war und Irina für Laura mitentschied. Da waren das rumknutschen aber auch reden, Irinas Verstecken ihrer Mutter und das Zeigen ihrer zweiten Familie Bert und Lucy und ihr Künstlerhaus. Es ging um eine unbedachte Bemerkung und verletzte Gefühle, Chaos im Kopf und das Versetzt werden, um das Durcheinander im Inneren und die wunderschönen Momente. Und um ein klärendes Gespräch darüber, dass beide sich gesehen und die Verbindung gespürt haben. Dann wie Irina zu Laura sagte: ,,Auf eine wie dich habe ich lange gewartet.“
17. Juli 2025






