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Romane

Die letzte Spur

4,1(409)
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Über das Buch

Fesselnd, abgründig, raffiniert – der sehnsüchtig erwartete neue Spannungsroman von Charlotte Link Elaine Dawson ist vom Pech verfolgt. Als sie nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin reisen will, werden sämtliche Flüge in Heathrow wegen Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle zu warten, nimmt sie das Angebot eines Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten – und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen. Fünf Jahre später rollt die Journalistin Rosanna Hamilton den Fall neu auf. Plötzlich gibt es Hinweise, dass Elaine noch lebt. Doch als Rosanna diesen Spuren folgt, ahnt sie nicht, dass sie selbst bald in Lebensgefahr schweben wird .

Editionen (7)

ISBN9783641051907
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum20.06.11
Seitenzahl640

Rezensionen & Bewertungen

409 Bewertungen

53 Rezensionen

4,1

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  • fredybader1966
    fredybader1966

    279 Follower

    5,0

    Typisch Charlotte Link

    Sehr gut geschriebener Roman um das Schicksal mehrerer Menschen, diesmal ohne Happy-End. Sehr empfehlenswert

    22. Mai 2025

  • osarah1602
    osarah1602

    151 Follower

    4,0

    Gute Unterhaltung mit ein paar unerwarteten Wendungen…

    19. Feb. 2026

  • zuzi.xs
    zuzi.xs

    100 Follower

    3,0

    🧥💳 Britische Verstrickungen.

    Zu Büchern von Charlotte Link habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Manche sind wirklich superspannend... und durch manche quäle ich mich so durch. "Die letzte Spur" war mal wieder eher letztere Kategorie. Und dabei liegt's gar nicht unbedingt an der Geschichte – Denn der Fall rund um das Verschwinden von Elaine Dawson und auch [Vorsicht, leichter Spoiler!] die Verknüpfung mit der jungen Frau, die sich vor ihrer Vergangenheit verstecken will, finde ich durchaus gelungen. Etwas unglaubwürdig kam dagegen das Detektivspiel von Rosanna Hamilton rüber, denn sie tut mal eben alles, wofür die Polizei zuständig ist und nimmt dabei in Kauf, ggf. Beweise zu zerstören oder mögliche Tatverdächtige vor der Polizei zu verstecken. Warum sie so handeln sollte, war für mich nicht wirklich schlüssig. Die erwartbare und dennoch irgendwie unnötige Liaison mit Marc Reeve war wohl kaum zu vermeiden, das Hin und Her mit ihrer eigentlichen Familie dann aber einfach zu viel Drumherum. Und da sind wir dann auch bei meinem größten Kritikpunkt: Der Länge. Man hätte diesen Roman deutlich kompakter erzählen können mit weniger Nebenhandlungen und wiederkehrenden Gefühlserklärungen. Kann man mal lesen, kann man aber auch vorher um die Hälfte kürzen. Das Ende fand ich übrigens ziemlich frustrierend und irgendwie unsensibel gewählt. Aber das Buch ist ja auch schon fast 20 Jahre alt.

    🧥💳 Britische Verstrickungen.

    24. Apr. 2026

3 von 53 Rezensionen

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