Blick ins Buch

Thriller

Die Toten schweigen nicht

3,7(46)
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Über das Buch

Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt

Christchurch, Neuseeland. Am örtlichen Friedhof lässt Privatdetektiv Theo Tate eine Leiche exhumieren. Doch als der Sarg geöffnet wird, liegen darin nicht wie erwartet die Überreste eines alten Mannes, sondern der Körper einer jungen Frau. Kurz darauf treiben mehrere Leichen an der Wasseroberfläche des Friedhofssees. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und Tate setzt alles daran, ihn zu stellen. Doch bald gerät er selbst ins Visier der Polizei. Und auch der Killer hat es auf ihn abgesehen …

Editionen (3)

ISBN9783641034313
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum02.10.09

Rezensionen & Bewertungen

46 Bewertungen

8 Rezensionen

3,7

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  • lu.te
    lu.te

    48 Follower

    3,5

    3. Teil der Christchurch Reihe

    Vielleicht ist meine Bewertung etwas ungerecht. Ich bewerte die Hörbuchversion und habe die beiden vorangegangenen Bücher nicht gelesen/ gehört. Daher kam ich vielleicht nicht ganz so gut in die Geschichte rein und/ oder habe kleine wichtige Feinheiten nicht erkannt, die die Spannung vielleicht gesteigert hätten. Zudem war es eine gekürzte Hörbuchversion. Ich denke, das Buch ist daher wahrscheinlich die bessere Wahl. Mich hat die Geschichte nicht so gefesselt.

    30. Jan. 2026

  • sunny1974
    sunny1974

    415 Follower

    4,5

    In einem Tag durchgelesen. Was soll ich dazu noch sagen. Ausser dass mich Theo Tate manchmal fertig macht. Tolles Buch,⭐⭐⭐⭐,5 Sterne

    29. März 2026

  • badooz
    badooz

    166 Follower

    3,5

    Leichen, Lügen & ein Ermittler mit zu viel Schmerz

    Erst wird der falsche Körper exhumiert und dann tauchen auf einem Friedhof in Christchurch plötzlich Leichen im See auf. Privatermittler Theo Tate befürchtet das Werk eines Serienmörders. 🔪 Exhumierung – und im Sarg liegt der falsche Körper 🔪 ein Ex-Polizist mit Ego, Trauma und sehr eigener Moral 🔪 Serienmörder-Vibes mit einigen starken Wendungen 🔪 Verletzungen? Entführung? Auto-Unfall? Tate steht natürlich jedes Mal wieder auf. 🔪 das Täter-Motiv lässt mich am Ende eher ratlos zurück Privatdetektiv Theodore Tate ist kein Sympathieträger auf den ersten Blick. Selbstgefällig, manipulativ, fordernd. Aber seine private Tragödie – seine Tochter starb bei einem Autounfall und seine Frau vegetiert seitdem im Pflegeheim – gibt ihm Tiefe. Die Szenen mit ihr haben mich tatsächlich berührt und die Wendungen haben mich überrascht. Was mich allerdings etwas rausgebracht hat: wie schafft man es bitte, auf einem Friedhof scheinbar beliebig Leichen aus- und wieder einzubuddeln, ohne dass jemand etwas merkt? Und wie überlebt ein Mensch so viele massive Verletzungen, um danach direkt wieder kampfbereit zu sein? Außerdem stand im Mittelteil für mich Tates persönliches Drama zu sehr im Vordergrund. Etwas weniger Leid hätte dem Thriller gutgetan. Bei weitem nicht so stark wie Paul Cleaves Debüt “Der siebte Tod”, aber ich bin trotzdem neugierig, wie es mit Tate weitergeht. Braucht ein Thriller so viel persönliches Elend beim Ermittler oder legt ihr den Fokus lieber auf einen schlüssigen Plot?

    15. Apr. 2026

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Paul Cleave

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.

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