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Krimis

Manche Schuld vergeht nie

3,9(57)
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Über das Buch

Ein Mord im viktorianischen London. Ein tödlicher Geheimbund. Und eine Ermittlerin, die auf der Suche nach der Wahrheit durch die Zeit reist. Kriminalbeamtin Ali Dawson arbeitet unter strengster Geheimhaltung. Mit ihrem Team reist sie in die Vergangenheit, um ungeklärte Mordfälle zu untersuchen. Ihr neuster Auftrag ist besonders brisant: Sie soll den Mord an einer jungen Frau im 19. Jahrhundert aufklären. Doch die Zeitreise geht schief, und während Ali in der Vergangenheit feststeckt, gerät ihr Leben in der Gegenwart außer Kontrolle. Kriminalbeamtin Ali Dawson führt alles andere als ein normales Leben. Sie ist gerade fünfzig geworden, alleinerziehende Mutter eines erwachsenen Sohnes und Teil einer geheimen Ermittlungseinheit, die in der Zeit zurückreist, um alte Morde aufzuklären. Für gewöhnlich liegen die nur wenige Jahre zurück, doch bei ihrem neusten Fall ist alles anders: Im Auftrag des Justizministers und Tory-Abgeordneten Isaac Templeton reist sie ins Viktorianische Zeitalter. Dort soll sie den Namen von Templetons exzentrischem Ururgroßvater reinwaschen. Der war Gerüchten zufolge Mitglied eines zwielichtigen Männerzirkels. Die Aufnahmebedingung: der Mord an einer Frau. Während Ali in der Vergangenheit ermittelt und dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt, geschieht in der Gegenwart ein weiterer Mord. Und in den Fokus der Ermittlungen gerät ausgerechnet Alis Sohn. »Von Anfang bis Ende ein Triumph.« Anthony Horowitz »Dieser kühne Thriller wird Ihr Herz im Sturm erobern.« Nicci French »Ein neues Buch von Elly Griffiths ist immer ein Grund zu jubeln, und dieser Serienauftakt wird Ihre Lesegewohnheiten sprengen.« Mick Herron

Editionen (1)

ISBN9783608124880
VerlagTropen
Erscheinungsdatum18.10.25
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

57 Bewertungen

12 Rezensionen

3,9

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  • hasirasi2
    hasirasi2

    218 Follower

    5,0

    Super spannend und überraschend. Mal was ganz anderes. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt. #lesehighlight #krimihighlight

    7. Dez. 2025

  • _seitenreise_
    _seitenreise_

    209 Follower

    4,5

    Was, wenn du in der Vergangenheit einen Mord aufklären sollst – und plötzlich selbst dort festsitzt?

    Kriminalbeamtin Ali Dawson arbeitet in einer streng geheimen Spezialeinheit, die ungelöste Mordfälle mithilfe von Zeitreisen untersucht. Normalerweise liegen diese Fälle nur wenige Jahre zurück – doch diesmal reist Ali ins viktorianische London. Dort soll sie einen alten Mord aufklären und den Ruf eines einflussreichen Politikers reinwaschen, dessen Vorfahr in einen tödlichen Geheimbund verwickelt gewesen sein soll. Doch die Mission läuft aus dem Ruder: Ali bleibt in der Vergangenheit stecken. Während sie sich im 19. Jahrhundert zurechtfinden und ermitteln muss, gerät in der Gegenwart ihr eigenes Leben aus den Fugen – und plötzlich steht sogar ihr Sohn im Fokus eines neuen Mordfalls. Der Roman startet mit einem wunderbar lockeren, teils überraschend witzigen Schreibstil. Diese kleinen Spitzen und ironischen Einschübe mochte ich sehr – sie lockern die düstere Grundstimmung perfekt auf. Ali bleibt in der Vergangenheit stecken – und so entstehen zwei parallele Geschichten auf zwei Zeitebenen. Genau das macht den Reiz aus. Ich mochte Ali unglaublich gern: ein bisschen skurril, sehr klug und herrlich trocken im Humor. Gemeinsam mit ihr tastet man sich durch das 19. Jahrhundert, muss sich an gesellschaftliche Regeln halten, die für eine selbstbewusste Ermittlerin alles andere als selbstverständlich sind – und nebenbei natürlich einen Mord aufklären. Die Idee finde ich grandios – mal etwas ganz anderes! Zwei Morde, damals und heute. Hängt alles zusammen? Und wenn ja: wie? Diese Frage sorgt für durchgehende Spannung. Besonders gefallen hat mir, wie gut recherchiert und atmosphärisch das viktorianische London dargestellt ist. Man taucht richtig ein. Auch die Vorbereitung der Zeitreisen ist so durchdacht beschrieben, dass alles für uns Leser nachvollziehbar bleibt. Das Finale ist richtig spannend und überraschend – und zeigt, wie wunderbar die Autorin Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt. Für mich ein origineller, atmosphärischer und sehr spannender Krimi mit einer großartigen Ermittlerin. Ich hoffe sehr auf einen Folgeband – Potenzial hat diese Ermittlergruppe definitiv!

    Was, wenn du in der Vergangenheit einen Mord aufklären sollst – und plötzlich selbst dort festsitzt?

    15. Feb. 2026

  • paulski
    paulski

    77 Follower

    4,5

    Ein Mord im viktorianischen London, ein mysteriöser Geheimbund und eine Ermittlerin, die quer durch die Zeit reist – „Manche Schuld vergeht nie“ verbindet klassische Krimispannung mit einer faszinierenden Prise Science-Fiction und historischen Elementen. Elly Griffiths schafft es, Vergangenheit und Gegenwart so geschickt zu verweben, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Kriminalbeamtin Ali Dawson gehört zu einer geheimen Einheit, die mithilfe von Zeitreisen ungelöste Mordfälle aufklärt. Ihr neuester Auftrag führt sie ins 19. Jahrhundert – ins viktorianische London. Dort soll sie einen brutalen Mord an einer jungen Frau aufklären und gleichzeitig den Namen des Ururgroßvaters eines einflussreichen Politikers reinwaschen. Doch die Mission gerät aus dem Ruder: Ali bleibt in der Vergangenheit stecken, während in der Gegenwart plötzlich ein weiterer Mord geschieht – und ihr eigener Sohn ins Visier der Ermittlungen gerät. Was soll ich sagen – ich war wirklich überrascht, wie sehr mich diese Geschichte gefesselt hat! Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man mühelos durch die Kapitel fliegt. Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen, die Elly Griffiths kunstvoll miteinander verknüpft. Die Autorin beschreibt die Schauplätze unglaublich detailliert – man kann den Nebel Londons förmlich spüren und hört das Knarren der alten Dielen unter Alis Füßen. Gleichzeitig gelingt es ihr, Spannung aufzubauen, ohne dabei den Überblick über die komplexen Handlungsstränge zu verlieren. Der Plot hat mich mehrfach überrascht – auf den wahren Täter wäre ich nie gekommen! Und obwohl am Ende vieles aufgelöst wird, bleiben noch einige Fragen offen, die hoffentlich im zweiten Band beantwortet werden. Fazit: Ein fesselnder Krimi mit einer originellen Zeitreise-Idee, starken Figuren und einer packenden Atmosphäre. Wer gerne historische Krimis liest, aber auch für moderne Erzählweisen offen ist, sollte „Manche Schuld vergeht nie“ unbedingt lesen. 4,5/5 ⭐️ – klare Empfehlung!

    9. Nov. 2025

3 von 12 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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bvbmaedel
bvbmaedel29. Juni 2026

Thema Zeitreise finde ich immer gut und die Reihe Ruth Galloway von Elly Griffiths habe ich sehr gerne gelesen. Ich bin gespannt, was mich hier erwartet 😁

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Autorin / Autor

Über Elly Griffiths

Elly Griffiths Kriminalrome stehen regelmäßig auf der britischen Bestsellerliste. 2016 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem Dagger Award ausgezeichnet, 2020 erhielt sie den Edgar Award, den bedeutendsten Preis für Kriminalliteratur in den USA. Elly Griffiths lebt mit ihrem Mann, einem Archäologen, in der Nähe von Brighton.

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