Blick ins Buch

Fantasy

Die Stadt der Seher

2,9(23)
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Über das Buch

»Christoph Hardebusch schreibt Fantasy-Spektakel!« Bild am Sonntag Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten. In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Straßen verspricht. Er freundet sich mit Elena an, einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die in den Manufakturen arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Als ein gewaltiger Krieg droht, die Stadt zu erfassen und alles zu zerstören, was sie kennen, müssen sich Marco und Elena ungewöhnliche Verbündete suchen, um das Schlimmste zu verhindern. Denn die wahre Gefahr ist viel größer, als sie ahnen – und sie lauert direkt im Herzen der Stadt.

Editionen (1)

ISBN9783608121339
VerlagKlett-Cotta
Erscheinungsdatum15.05.21
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

12 Rezensionen

2,9

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  • 3,0

    Die Stadt der Seher erzählt die Geschichte des Straßenjungen und Diebes Marco welcher von den Sehern in ihre Obhut genommen wird. Das Buch erzählt aber auch von dem Krieg der vor Vastona herrscht. Zusätzlich ist es voller Geheimnisse welche ans Licht kommen wollen. Der Schreibstil von Christoph Hardebusch gefällt mir gut. Das Geschriebene ist leicht verständlich auch wenn ich bei dem ein oder anderen Namen ein wenig gestolpert bin. Mir hat es besonders gefallen das die Kapitel nicht ewig lang waren. Somit hat das Buch das typische ach nur noch ein Kapitel Problem, das man es nicht aus der Hand legen mag. Der Charakter Marco hat mir gut gefallen, er ist wissbegierig und will aus seinem Leben was machen. Er wirkt sehr dankbar das die Seher ihn aus der Gosse geholt haben. Dennoch will er sich nicht einsperren lassen. Elena ist zu Beginn eher ruhig und wirkt sehr schüchtern, ich finde sie entwickelt sich in der Geschichte sehr gut weiter. Die Geschichte Selbst hat mich leider nur so semi abgeholt. Der erste Teil Erdgebunden, erzählt viel von was in der Stadt passiert und vom Alltag, dies hat mich auf Dauer leider ein wenig gelangweilt. Der zweite Teil Blutbande hat mich dafür umso mehr gefesselt da dieser für mich mehr Handlung enthielt. Grade die Kampfszenen haben mir gut gefallen. Die Stadt der Seher ist für mich ein solides Fantasybuch was nicht zu viele Fantasy Elemente enthält und dadurch gut für Anfänger im Fantasy Genre geeignet ist

    18. Aug. 2023

  • steffi_is_on_air
    steffi_is_on_air

    16 Follower

    2,5

    Sehr viel positives gehört und doch enttäuscht

    Der Klappentext und das Feedback von anderen haben mich sehr angesprochen. Doch leider finde ich das Buch sehr langweilig und langatmig geschrieben.

    10. Feb. 2024

  • literatur.phantast
    literatur.phantast

    189 Follower

    3,0

    Der Klappentext verrät alles was man zu der Geschichte erzählen kann, also verrät er mMn zu viel. Gut geschrieben, wenngleich es doch manchmal zu "gewollt" war, dadurch ging bei ein paar Sätzen der Lesefluss verloren. War jetzt aber auch nicht zu störend oder oft. Die Geschichte ist ganz gut. Wer gerne in der High Fantasy Einzelbände liest, wird hiermit gut unterhalten. Mich konnte es nicht so richtig überzeugen, was aber auch an mir liegt, da mir selten ein Einzelband in dem Genre richtig gut gefällt.

    17. Feb. 2023

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Christoph Hardebusch

Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, studierte Anglistik und Medienwissenschaft in Marburg und arbeitete anschließend als Texter bei einer Werbeagentur. Seit dem großen Erfolg seines Debütromans »Die Trolle« ist er als freischaffender Autor tätig. Christoph Hardebusch lebt mit seiner Frau in München.

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