Blick ins Buch

Sci-Fi

Ubik

4,1(38)
Softcover13,00 €E-Book9,99 €
Nicht lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Vom Mond kehrte Glen Runciter nur als Toter zurück. Aber wer schreibt dann die Botschaften auf Streichholzbriefchen und aufgerissenen Zigarettenpackungen? Die Dinge haben sich selbständig gemacht, sie reisen in ihre eigene Zeit zurück – das Auto ist ein Modell aus den Dreißigern, der Fahrstuhl aus den Zwanzigern. Und was soll Ubik sein – Biermarke, Pfandhaus oder Raumspray? Oder ist Ubik die Rettung gegen den Zerfall der Realität?
Mit unseren simulierten Wirklichkeiten und virtuellen Wahrnehmungen waren wir ›Ubik‹ (1969) nie näher als heute. Dick lässt Raum- wie Zeitblasen platzen und stellt so die Existenz einer durchgängigen Realität in Frage.

Editionen (3)

ISBN9783596905690
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum25.09.14
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

38 Bewertungen

6 Rezensionen

4,1

Tippen zum Filtern

  • Unknown User
    Unknown User

    4 Follower

    4,0

    Dieses Spiel mit alternativen Realitäten perfektioniert PKD von Roman zu Roman, wie es scheint. Ubik ist in allem wirklich sehr "ubique". ;) Obwohl die Settings alle sehr düster gezeichnet sind, wirkt dieser Roman gerade durch seine gut verteilten Satire-Sprengsel. Und kauft euch schnell Ubik, das Allzweckmittel für wirklich alles!

    1. Sept. 2022

  • bilsenkraut
    bilsenkraut

    49 Follower

    3,0

    Ich weiß wirklich nicht was ich von diesem Buch halten soll. Ich hab zwar noch nie LSD genommen, aber ich schätze wenn man mal einen ordentlichen Trip erleben möchte, empfehle ich ein Buch von Philip K. Dick zu lesen. Generell mag ich ja surreale Handlungen, aber in UBIK hat einfach nichts Sinn gemacht, weder die Handlung noch die Charaktere. Vieles hat sich mir einfach nicht erschlossen und ich habe wahrscheinlich einiges was nur zwischen den Zeilen transportiert wird einfach nicht richtig erfasst und verstanden. Es gibt viele begeisterte Leser und Kritiker die literarisch weitaus gebildeter sind als ich und in Philip K. Dicks Werken einen hohen literarischen Wert sehen. Es wird also schon etwas dran sein. Den Wert den ich am ehesten in den Büchern erkenne, ist seine Wirkung auf nachfolgende Bücher und Filme. Ohne Philip K. Dick gäbe es wohl kein Matrix oder Inception o.ä. (Ubik liest sich im Übrigen tatsächlich wie ein Mix aus diesen beiden). Viele Filmemacher und Autoren haben sich merklich an Dicks Ideen und Vorstellungen bedient und von ihm inspirieren lassen. Ich wollte dem Buch erst zwei Sterne geben, aber dafür hat es einen zu krassen Eindruck bei mir hinterlassen. Auch wenn dieser Eindruck in der Mehrheit aus Verwirrung bestand, wird dieses Buch in meinem Kopf bleiben denn Langeweile kann man ihm definitiv nicht vorwerfen. Ich vermute aber, dass es dem Autor auch gut getan hätte ein Buch zu schreiben ohne permanent auf LSD zu sein. Vielleicht trinke ich vor der nächsten Philip K. Dick Lektüre einfach mal eine Flasche Wein, dann verstehe ich eventuell mehr.

    21. Jan. 2023

  • dominos
    dominos

    3 Follower

    4,0

    Красавчик! Хотя фильм, который имеет мало общего с книгой мне понравился больше. 4 - конечно только за большой вклад и новые идеи. Сама книга если не учитывать когда она была написана, частями просто нелепа. 3 андройда не могут вместе уложить 50 летнего копа. Тема с «религией на голом месте» мне понравилась. Поверил. Тема с электроовцами с легка подгрузила, но тоже имеет место жить.

    5. Mai 2023

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Philip K. Dick

Philip K. Dick hat die Science-Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ziemlich alle Aufputschmittel und Drogen, die es gab, hatte Visionen und göttliche Erscheinungen, schrieb bis zu 60 Seiten am Tag und fühlte sich von FBI und KGB verfolgt. 1982 starb er wenige Wochen vor der Filmpremiere von »Blade Runner«.

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick