Blick ins Buch

Liebesromane

Liebediener

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Über das Buch

Als ihre Nachbarin Charlotte bei einem Autounfall tödlich verunglückt, zieht Beyla in deren Wohnung und findet sich mitten im Leben ihrer toten Vorgängerin wieder. Sie verliebt sich in den rätselhaften Albert, den sie bereits auf Charlottes Beerdigung gesehen hat, und erfährt erst ganz allmählich, wer Albert wirklich ist und welche Rolle Charlotte in seinem Leben gespielt hat.

Editionen (5)

ISBN9783596510566
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.02.09
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

3 Bewertungen

1 Rezensionen

2,3

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  • 1,0

    Abgebrochen weil...ich hab's einfach nicht kapiert

    Also ich habe das Buch in meiner Kur in der dort vorhandenen Bibliothek aufgrund des Klappentextes ausgeliehen. Klang zumindest ganz gut. ABER! Es ist ein ganz schwieriges Deutsch. Ich musste einige Sätze nochmal lesen um sie überhaupt zu verstehen und manche Sätze waren so in einander verschachtelt das ich den Sinn hinter dem Satz garnicht kapiert habe. Da gingen Sätze über 5 Zeilen wo ich am Ende nicht mehr wusste was am Anfang eigentlich passiert war. Sehr schade! Also vielleicht bin ich auch zu jung für das Buch ( Buch von 2001) und ich bin halt einfach was anderes gewohnt aber damals war das vielleicht so der Schreibstil???!?? Keine Ahnung. Ich konnte es einfach nicht weiterlesen und habe es abgebrochen. Deshalb auch nur 1 Stern.

    10. Nov. 2025

Autorin / Autor

Über Julia Franck

Julia Franck wurde 1970 in Berlin geboren. Sie studierte Altamerikanistik, Philosophie und Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin. 1997 erschien ihr Debüt »Der neue Koch«, danach »Liebediener« (1999), »Bauchlandung. Geschichten zum Anfassen« (2000) und »Lagerfeuer« (2003). Sie verbrachte das Jahr 2005 in der Villa Massimo in Rom. Für ihren Roman »Die Mittagsfrau« erhielt Julia Franck den Deutschen Buchpreis 2007. Der Roman wurde in 40 Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt (2023, Regie: Barbara Albert). Nach »Rücken an Rücken« (2011) erschien zuletzt »Welten auseinander« (Platz 1 der SWR-Bestenliste). Für ihr Werk wurde sie 2022 mit dem Schiller-Gedächtnis-Preis ausgezeichnet.Literaturpreise:1995 Siegerin beim Open Mike-Wettbewerb1998 Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste1999 Stipendium der Stiftung Niedersachsen2000 3sat-Preis in Klagenfurt2004 Marie Luise Kaschnitz Preis2005 "Roswitha Preis" der Stadt Bad Gandersheim2007 Deutscher Buchpreis2010 war die englische Ausgabe der ›Mittagsfrau‹ auf der Shortlist des Independent Foreign Fiction Prize und auf der Shortlist des ›Jewish Quaterly‹ sowie für den internationalen IMPAC nominiert.2022 Schiller-Gedächtnis-Preis

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