Ostfriesenangst
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Beschreibung
Die erfolgreichste Ostfriesenkrimi-Serie im Norden
Der sechste spektakuläre Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen
Eine Schulklasse hat mit ihrem Lehrer eine Wattwanderung gemacht. Und ist ohne ihn zurückgekommen. Da gibt es zwei Möglichkeiten, denkt sich Ann Kathrin Klaasen. Entweder war er ein verantwortungsloser Mensch, der seine Klasse in große Gefahr gebracht hat, und dabei selbst ums Leben gekommen ist. Oder ein paar teuflische Schüler haben die Situation ausgenutzt, um einen unliebsamen Lehrer loszuwerden… Für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller stellt sich bei ihren Ermittlungen die Frage: Sind die halbtoten Kinder am Strand von Norddeich Täter oder Opfer?
Das Buch wurde prominent mit Julia Jentsch in der Hauptrolle für das ZDF verfilmt (Ausstrahlung: 2021)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über fünfzehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, die ZDF-Verfilmungen sind Quotenrenner und begeistern Millionen von Zuschauern zur besten Sendezeit.
Beiträge
Absolut spannend und tolle charakterentwicklungen. Der Ermittler und der Umgebung.
Kurzer Einblick: Ein Schulausflug ins Watt nimmt eine erschütternde Wendung, als eine Klasse ohne ihren Lehrer zurückkehrt. Was ist draußen zwischen Ebbe und Flut geschehen? Während die Ermittlungen anlaufen und die Gerüchteküche brodelt, wird eine weitere Leiche entdeckt – ein BKA-Beamter. Ann Kathrin Klaasen und ihr Team stehen vor einem Fall voller Rätsel, Emotionen und dunkler Geheimnisse. Doch je tiefer sie graben, desto gefährlicher wird die Wahrheit. Mit Ostfriesenangst beweist Klaus-Peter Wolf einmal mehr, dass hinter jedem Verbrechen Menschen stehen, deren Gefühle, Ängste und Entscheidungen oft weit komplexer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie schnell Vorurteile entstehen können und wie wichtig es ist, hinter die Fassade zu schauen, bevor man urteilt. Endlich war er da – der sechste Fall für Ann Kathrin Klaasen – und mit den ersten Seiten hatte ich wieder dieses vertraute Gefühl, an die Nordsee zurückzukehren. Genau das ist etwas, das ich an dieser Reihe so sehr liebe. Die Bücher schenken mir immer ein kleines bisschen Urlaub, obwohl gleichzeitig die schlimmsten Verbrechen geschehen. Klaus-Peter Wolf schafft es wie kaum ein anderer Autor, die raue Schönheit Ostfrieslands mit packender Krimispannung zu verbinden, und genau das macht diese Reihe für mich so besonders. Schon der Einstieg hat mich sofort gepackt. Eine Schulklasse kehrt von einem Ausflug ins Watt zurück, doch ihr Lehrer fehlt. Allein diese Ausgangssituation sorgt für unzählige Fragen und lässt die Fantasie sofort auf Hochtouren laufen. Was ist dort draußen passiert? Haben die Kinder etwas gesehen? Wissen sie mehr, als sie erzählen? Oder steckt etwas ganz anderes hinter dem Verschwinden? Doch Klaus-Peter Wolf belässt es natürlich nicht bei diesem einen Rätsel. Während die Ermittlungen laufen, wird eine weitere Leiche gefunden, ein BKA-Beamter, und spätestens an diesem Punkt entwickelt sich die Geschichte zu einem vielschichtigen Netz aus Spuren, Verdächtigen und Geheimnissen. Die Spannung steigt dabei von Kapitel zu Kapitel an und ich hatte immer wieder das Gefühl, endlich verstanden zu haben, wohin die Handlung führt, nur um wenige Seiten später erneut überrascht zu werden. Besonders beeindruckt hat mich in diesem Band die emotionale Wucht der Geschichte. Es geht nicht nur um einen toten Lehrer oder um die Frage nach einem Täter. Vielmehr zeigt Klaus-Peter Wolf, welche Auswirkungen ein solches Ereignis auf alle Beteiligten hat. Die Gefühle der Menschen, ihre Ängste, ihre Wut, ihre Verzweiflung und ihre Schuldgefühle werden so greifbar geschildert, dass ich mich vollkommen in die Handlung hineinziehen ließ. Gerade diese emotionalen Ausbrüche und die Konsequenzen der Ereignisse haben bei mir für einige Gänsehautmomente gesorgt. Hinzu kommt ein weiterer Handlungsstrang rund um eine Tätergruppe, der mir stellenweise regelrecht Schauer über den Rücken gejagt hat. Die Atmosphäre wird hier spürbar düsterer und bedrohlicher. Klaus-Peter Wolf versteht es meisterhaft, eine unterschwellige Spannung aufzubauen, die sich über viele Seiten hinweg hält und einen kaum noch loslässt. Natürlich darf auch Ann Kathrin Klaasen selbst nicht fehlen, und gerade in diesem Band hat sie mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ihre besondere Art zu ermitteln hebt sie von vielen anderen Krimi-Ermittlern ab. Sie denkt anders, sie verfolgt ungewöhnliche Ansätze und entwickelt Theorien, die zunächst beinahe haarsträubend erscheinen. Gerade deshalb macht es so viel Spaß, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Oft wirkt sie ihren Mitmenschen einen Schritt voraus, ohne dabei unrealistisch zu erscheinen. Ebenso schön fand ich die Weiterentwicklung der privaten Beziehungen innerhalb der Reihe. Die Liebesgeschichte zwischen Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller wird angenehm weitergeführt und fügt sich harmonisch in die Handlung ein, ohne jemals die eigentliche Kriminalgeschichte zu überlagern. Gerade diese Mischung aus Spannung, persönlichen Entwicklungen und zwischenmenschlichen Momenten macht die Reihe für mich so lebendig. Auch die Nebenfiguren verdienen wieder großes Lob. Besonders die Pressesprecherin ist ein Charakter, dessen Entwicklung ich mit großer Freude verfolge. Überhaupt gelingt es Klaus-Peter Wolf immer wieder, seinen Figuren Tiefe zu verleihen. Sie wirken nicht wie bloße Statisten einer Kriminalgeschichte, sondern wie echte Menschen mit Stärken, Schwächen und eigenen Geschichten. Ein weiterer Punkt, den ich an diesem Buch besonders genossen habe, ist die Sprache des Autors. Seine sehr bildhafte und beschreibende Art sorgt dafür, dass ich die Nordsee förmlich vor Augen hatte. Ich konnte den Wind spüren, die salzige Luft riechen und die Schauplätze lebendig vor mir sehen. Genau diese Atmosphäre macht für mich einen großen Teil des Reizes der Ostfriesen-Reihe aus. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, wodurch ein enormer Lesefluss entsteht. Immer wieder dachte ich mir, nur noch ein Kapitel lesen zu wollen, und ehe ich mich versah, waren wieder dutzende Seiten vergangen. Dieses Buch besitzt definitiv das Potenzial, in kürzester Zeit verschlungen zu werden. Für mich ist Ostfriesenangst ein äußerst vielschichtiger Kriminalroman, der Spannung, Emotionen, starke Charaktere und eine fantastische Atmosphäre miteinander verbindet. Klaus-Peter Wolf zeigt erneut, warum die Reihe um Ann Kathrin Klaasen seit Jahren so erfolgreich ist. Jeder Band entwickelt die Figuren weiter, erweitert die Welt der Reihe und bietet gleichzeitig einen eigenständigen, fesselnden Kriminalfall. Ich bin schon jetzt gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickeln wird, denn bislang hat sie ihr enormes Potenzial nicht nur gehalten, sondern von Band zu Band weiter ausgebaut. Wer spannende Krimis mit starken Figuren, einer einzigartigen Kulisse und einer großen Portion Atmosphäre liebt, sollte unbedingt einen Blick auf diese Reihe werfen. Von mir gibt es daher eine ganz klare und begeisterte Leseempfehlung.
Was ich an Klaus-Peter Wolfs Romanen sehr schätze ist die Tatsache, dass die Hauptdarsteller keine überzeichneten Helden sind, sondern vielmehr einfach nur Menschen, die auch nicht perfekt sind, sondern im Gegenteil, auch in alltäglichen Situationen manchmal falsche Entscheidungen treffen. Außerdem unterhalten mich die vielen kleinen Details, wenn jemandem noch Remoulade vom Fischbrötchen im Bart hängt oder jemand anderem der Schweiß aus den Poren tritt. Die Geschichten sind - wie das ostfriesische Klima - manchmal etwas rau - mir gefällt es. Dieser Teil hat mich gut unterhalten und war dabei schön kurzweilig - perfekt für einen Schmökernachmittag bei Nieselregen. ;-)
Beschreibung
Die erfolgreichste Ostfriesenkrimi-Serie im Norden
Der sechste spektakuläre Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen
Eine Schulklasse hat mit ihrem Lehrer eine Wattwanderung gemacht. Und ist ohne ihn zurückgekommen. Da gibt es zwei Möglichkeiten, denkt sich Ann Kathrin Klaasen. Entweder war er ein verantwortungsloser Mensch, der seine Klasse in große Gefahr gebracht hat, und dabei selbst ums Leben gekommen ist. Oder ein paar teuflische Schüler haben die Situation ausgenutzt, um einen unliebsamen Lehrer loszuwerden… Für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller stellt sich bei ihren Ermittlungen die Frage: Sind die halbtoten Kinder am Strand von Norddeich Täter oder Opfer?
Das Buch wurde prominent mit Julia Jentsch in der Hauptrolle für das ZDF verfilmt (Ausstrahlung: 2021)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über fünfzehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, die ZDF-Verfilmungen sind Quotenrenner und begeistern Millionen von Zuschauern zur besten Sendezeit.
Beiträge
Absolut spannend und tolle charakterentwicklungen. Der Ermittler und der Umgebung.
Kurzer Einblick: Ein Schulausflug ins Watt nimmt eine erschütternde Wendung, als eine Klasse ohne ihren Lehrer zurückkehrt. Was ist draußen zwischen Ebbe und Flut geschehen? Während die Ermittlungen anlaufen und die Gerüchteküche brodelt, wird eine weitere Leiche entdeckt – ein BKA-Beamter. Ann Kathrin Klaasen und ihr Team stehen vor einem Fall voller Rätsel, Emotionen und dunkler Geheimnisse. Doch je tiefer sie graben, desto gefährlicher wird die Wahrheit. Mit Ostfriesenangst beweist Klaus-Peter Wolf einmal mehr, dass hinter jedem Verbrechen Menschen stehen, deren Gefühle, Ängste und Entscheidungen oft weit komplexer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie schnell Vorurteile entstehen können und wie wichtig es ist, hinter die Fassade zu schauen, bevor man urteilt. Endlich war er da – der sechste Fall für Ann Kathrin Klaasen – und mit den ersten Seiten hatte ich wieder dieses vertraute Gefühl, an die Nordsee zurückzukehren. Genau das ist etwas, das ich an dieser Reihe so sehr liebe. Die Bücher schenken mir immer ein kleines bisschen Urlaub, obwohl gleichzeitig die schlimmsten Verbrechen geschehen. Klaus-Peter Wolf schafft es wie kaum ein anderer Autor, die raue Schönheit Ostfrieslands mit packender Krimispannung zu verbinden, und genau das macht diese Reihe für mich so besonders. Schon der Einstieg hat mich sofort gepackt. Eine Schulklasse kehrt von einem Ausflug ins Watt zurück, doch ihr Lehrer fehlt. Allein diese Ausgangssituation sorgt für unzählige Fragen und lässt die Fantasie sofort auf Hochtouren laufen. Was ist dort draußen passiert? Haben die Kinder etwas gesehen? Wissen sie mehr, als sie erzählen? Oder steckt etwas ganz anderes hinter dem Verschwinden? Doch Klaus-Peter Wolf belässt es natürlich nicht bei diesem einen Rätsel. Während die Ermittlungen laufen, wird eine weitere Leiche gefunden, ein BKA-Beamter, und spätestens an diesem Punkt entwickelt sich die Geschichte zu einem vielschichtigen Netz aus Spuren, Verdächtigen und Geheimnissen. Die Spannung steigt dabei von Kapitel zu Kapitel an und ich hatte immer wieder das Gefühl, endlich verstanden zu haben, wohin die Handlung führt, nur um wenige Seiten später erneut überrascht zu werden. Besonders beeindruckt hat mich in diesem Band die emotionale Wucht der Geschichte. Es geht nicht nur um einen toten Lehrer oder um die Frage nach einem Täter. Vielmehr zeigt Klaus-Peter Wolf, welche Auswirkungen ein solches Ereignis auf alle Beteiligten hat. Die Gefühle der Menschen, ihre Ängste, ihre Wut, ihre Verzweiflung und ihre Schuldgefühle werden so greifbar geschildert, dass ich mich vollkommen in die Handlung hineinziehen ließ. Gerade diese emotionalen Ausbrüche und die Konsequenzen der Ereignisse haben bei mir für einige Gänsehautmomente gesorgt. Hinzu kommt ein weiterer Handlungsstrang rund um eine Tätergruppe, der mir stellenweise regelrecht Schauer über den Rücken gejagt hat. Die Atmosphäre wird hier spürbar düsterer und bedrohlicher. Klaus-Peter Wolf versteht es meisterhaft, eine unterschwellige Spannung aufzubauen, die sich über viele Seiten hinweg hält und einen kaum noch loslässt. Natürlich darf auch Ann Kathrin Klaasen selbst nicht fehlen, und gerade in diesem Band hat sie mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ihre besondere Art zu ermitteln hebt sie von vielen anderen Krimi-Ermittlern ab. Sie denkt anders, sie verfolgt ungewöhnliche Ansätze und entwickelt Theorien, die zunächst beinahe haarsträubend erscheinen. Gerade deshalb macht es so viel Spaß, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Oft wirkt sie ihren Mitmenschen einen Schritt voraus, ohne dabei unrealistisch zu erscheinen. Ebenso schön fand ich die Weiterentwicklung der privaten Beziehungen innerhalb der Reihe. Die Liebesgeschichte zwischen Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller wird angenehm weitergeführt und fügt sich harmonisch in die Handlung ein, ohne jemals die eigentliche Kriminalgeschichte zu überlagern. Gerade diese Mischung aus Spannung, persönlichen Entwicklungen und zwischenmenschlichen Momenten macht die Reihe für mich so lebendig. Auch die Nebenfiguren verdienen wieder großes Lob. Besonders die Pressesprecherin ist ein Charakter, dessen Entwicklung ich mit großer Freude verfolge. Überhaupt gelingt es Klaus-Peter Wolf immer wieder, seinen Figuren Tiefe zu verleihen. Sie wirken nicht wie bloße Statisten einer Kriminalgeschichte, sondern wie echte Menschen mit Stärken, Schwächen und eigenen Geschichten. Ein weiterer Punkt, den ich an diesem Buch besonders genossen habe, ist die Sprache des Autors. Seine sehr bildhafte und beschreibende Art sorgt dafür, dass ich die Nordsee förmlich vor Augen hatte. Ich konnte den Wind spüren, die salzige Luft riechen und die Schauplätze lebendig vor mir sehen. Genau diese Atmosphäre macht für mich einen großen Teil des Reizes der Ostfriesen-Reihe aus. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, wodurch ein enormer Lesefluss entsteht. Immer wieder dachte ich mir, nur noch ein Kapitel lesen zu wollen, und ehe ich mich versah, waren wieder dutzende Seiten vergangen. Dieses Buch besitzt definitiv das Potenzial, in kürzester Zeit verschlungen zu werden. Für mich ist Ostfriesenangst ein äußerst vielschichtiger Kriminalroman, der Spannung, Emotionen, starke Charaktere und eine fantastische Atmosphäre miteinander verbindet. Klaus-Peter Wolf zeigt erneut, warum die Reihe um Ann Kathrin Klaasen seit Jahren so erfolgreich ist. Jeder Band entwickelt die Figuren weiter, erweitert die Welt der Reihe und bietet gleichzeitig einen eigenständigen, fesselnden Kriminalfall. Ich bin schon jetzt gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickeln wird, denn bislang hat sie ihr enormes Potenzial nicht nur gehalten, sondern von Band zu Band weiter ausgebaut. Wer spannende Krimis mit starken Figuren, einer einzigartigen Kulisse und einer großen Portion Atmosphäre liebt, sollte unbedingt einen Blick auf diese Reihe werfen. Von mir gibt es daher eine ganz klare und begeisterte Leseempfehlung.
Was ich an Klaus-Peter Wolfs Romanen sehr schätze ist die Tatsache, dass die Hauptdarsteller keine überzeichneten Helden sind, sondern vielmehr einfach nur Menschen, die auch nicht perfekt sind, sondern im Gegenteil, auch in alltäglichen Situationen manchmal falsche Entscheidungen treffen. Außerdem unterhalten mich die vielen kleinen Details, wenn jemandem noch Remoulade vom Fischbrötchen im Bart hängt oder jemand anderem der Schweiß aus den Poren tritt. Die Geschichten sind - wie das ostfriesische Klima - manchmal etwas rau - mir gefällt es. Dieser Teil hat mich gut unterhalten und war dabei schön kurzweilig - perfekt für einen Schmökernachmittag bei Nieselregen. ;-)















