Was wir sind und was wir sein könnten

Was wir sind und was wir sein könnten

Taschenbuch
3.410
RessourcenVerlustHirnforschungUmdenken

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Beschreibung

Die Bibel für alle, die heute radikal umdenken wollen!

Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.
Der bekannte Gehirnforscher, Pädagoge und Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, zu dem zu werden, was wir sein können.

»Das Buch ist wirklich ein Mutmacher, denn Hüther zeigt, dass es jedenfalls nicht an unserem Gehirn liegt, wenn wir auch in Zukunft glauben, so weitermachen zu müssen wie bisher.«
Michael Seyfert, RBB Kulturradio, 31.8.2011

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Literarische Essays
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neuro-biologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist Präsident der Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu) und Autor zahlreicher Bestseller, darunter ›Die Evolution der Liebe‹, ›Männer: Das schwache Geschlecht und sein Gehirn‹, ›Raus aus der Demenzfalle!‹ und zuletzt ›Würde‹.

Beiträge

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Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr. Bücher von Gerald Hüther sind eine Einladung zu neuem Denken und Handeln, ein Plädoyer für Begeisterung, Neugier und Potentialentfaltung und einen anderen Umgang mit uns und unserer Welt. Er nimmt einen mit in den Raum von ‚Warum nicht?‘ und macht Mut zum Entdecken neuer Wege. Wer andere Bücher von ihm kennt, wird nichts fundamental neues finden, Trotzdem inspirierende Lektüreempfehlung.

2

Ach schade, es hätte so viel besser werden können. Viele Fakten waren mir durch die Neurobiologie aus dem Studium schon bekannt, aber die, die mir neu waren, waren so theoretisch trocken und spröde dargestellt, dass mich das Buch schnell gelangweilt hat. Praktische Bezüge, Tipps o.ä. fehlen komplett. Der Autor liebt Aufzählungen, was mir auf die Dauer wirklich auf die Nerven ging. Dennoch enthält das Buch einiges an Wissen.

1.5

zu langatmig deshalb mir persönlich zu fad

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