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Romane

German Amok

3,0(1)
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Über das Buch

Der begnadete Sprachschöpfer Feridun Zaimoglu schlägt einen neuen Ton an. Bildreich, wortmächtig und mit grotesker Komik lässt er eine faszinierend-abgründige Welt entstehen. Sein Ich-Erzähler, ein erfolgloser Maler und begehrter Lustsklave, will den Oberflächlichkeiten der Berliner Kunstszene entfliehen. Die Reise in die ostdeutsche Provinz entwickelt sich zu einer wahnwitzigen Höllenfahrt.

Editionen (1)

ISBN9783596158515
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.10.04
Seitenzahl256

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  • leahsayshi
    leahsayshi

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    3,0

    "Die Kunstfotze ist nicht zu übersehen...", so beginnt Zaimoglu seine Erzählung über einen erfolglosen Künstler, der sich in den Osten von Deutschland begibt, um Bühnengestalter zu werden. In Zaimoglus Roman man auf die Berliner Kunstszene und ihre schrägen Charaktere, auf rassistische Ex-DDRler, einen notgeilen Hodscha - und alle haben im Grunde nur gemeinsam, dass sie gerne ficken. Nicht zu empfehlen für Leser, die Fäkalsprache und detaillierte, ekelhafte Sexszenen verabscheuen.

    20. Mai 2018

Autorin / Autor

Über Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit etwa 45 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker und Journalist arbeitet. Er schreibt für »Die Welt«, die »Frankfurter Rundschau«, »Die Zeit« und die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. 2002 wurde er mit dem Hebbel-Preis ausgezeichnet, 2003 dem Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2004 dem Adelbert-von-Chamisso-Preis. Im Jahr 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Im selben Jahr erhielt er den Hugo-Ball-Preis und 2007 den Grimmelshausen-Preis, 2008 den Corine-Preis, 2010 den Jakob-Wassermann-Literaturpreis und 2012 den Preis der Literaturhäuser. Im Jahr 2015 war er Stadtschreiber von Mainz, und 2016 wurde ihm der Berliner Literaturpreis zugesprochen. Er veröffentlichte unter anderem die Erzählungen »Zwölf Gramm Glück« und das Buch »Rom intensiv«, die Romane »German Amok«, »Leyla«, »Liebesbrand«, »Hinterland«, »Isabel«, »Siebentürmeviertel« und zuletzt »Die Geschichte der Frau«.Literaturpreise:Berliner Literaturpreis 2016Preis der Literaturhäuser 2012Corine 2008Grimmelshausen-Preis, 2007Hugo-Ball-Preis, 2005Stipendiat der Villa Massimo in Rom, 2005Adelbert-von-Chamisso-Preis, 2004Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Klagenfurt, 2003 Hebbel-Preis, 2002

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