Aphorismen zur Lebensweisheit
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Beschreibung
Mit dem ungekürzten Originaltext sowie
- einem sachkundigen Vorwort von Dieter Birnbacher
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Schopenhauers
- mit Beiträgen von Moritz Rinke, Edith Seifert sowie Fritz Breithaupt zur bleibenden Bedeutung des Werks
Schopenhauers ›Aphorismen zur Lebensweisheit‹ sind Teil seines Werks ›Parerga und Paralipomena‹ und gehören zu seinen bekanntesten Schriften. Glänzende und geschliffene Texte über das, was einer ist, was einer hat, was einer vorstellt und vom Unterschied der Lebensalter.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Arthur Schopenhauer (1788–1860) vertrat als einer der ersten Philosophen des 19. Jahrhunderts die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt. Dies manifestierte er in seinem Hauptwerk mit dem Titel ›Die Welt als Wille und Vorstellung‹ im Jahr 1818. Schopenhauers These lautet: Weder Materie noch Geist bilden als Grundlage die Welt, sondern ausschließlich der Wille. Seine Lehre ist geprägt von einer skeptischen Weltweisheit und beeinflusste von Beginn an bis in die heutige Zeit viele Literaten, Künstler und Musiker.
Beschreibung
Mit dem ungekürzten Originaltext sowie
- einem sachkundigen Vorwort von Dieter Birnbacher
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Schopenhauers
- mit Beiträgen von Moritz Rinke, Edith Seifert sowie Fritz Breithaupt zur bleibenden Bedeutung des Werks
Schopenhauers ›Aphorismen zur Lebensweisheit‹ sind Teil seines Werks ›Parerga und Paralipomena‹ und gehören zu seinen bekanntesten Schriften. Glänzende und geschliffene Texte über das, was einer ist, was einer hat, was einer vorstellt und vom Unterschied der Lebensalter.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Arthur Schopenhauer (1788–1860) vertrat als einer der ersten Philosophen des 19. Jahrhunderts die Überzeugung, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt. Dies manifestierte er in seinem Hauptwerk mit dem Titel ›Die Welt als Wille und Vorstellung‹ im Jahr 1818. Schopenhauers These lautet: Weder Materie noch Geist bilden als Grundlage die Welt, sondern ausschließlich der Wille. Seine Lehre ist geprägt von einer skeptischen Weltweisheit und beeinflusste von Beginn an bis in die heutige Zeit viele Literaten, Künstler und Musiker.



