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"Du schaffst es nicht allein. Umso merkwürdiger ist es, dass du alles daran setzt, allein zu sein. Deine Festung hast du klug gebaut, aber jetzt bist du ihr entwachsen. [...] Warst du nicht schon immer mehr als nur du selbst? Sind wir das nicht alle?"
Die Reise zu dieser Erkenntnis war lang, nicht nur für Serafina, sondern auch für mich. Teilweise fand ich Buch 2 aus dieser Reihe fast etwas zu lang. Ich meine, nach Buch 1 hätte mir klar sein müssen, dass die Autorin ihre Geschichten sehr langsam aufbaut und das ist prinzipiell auch kein Problem, denn den Beginn bis Mittelteil fand ich in Buch 2 sehr stark. Nur bis zum Ende, die letzten 180 Seiten haben sich für mich etwas gezogen. Vielleicht lag das aber auch eher an mir und nicht am Buch selbst? Was ich in Buch 2 aber vor allen Ding geliebt habe - noch mehr noch als in Buch 1, weil es in Buch 2 auch besser umgesetzt war -, ist die Diversität der Figuren. Es kamen nicht nur einige People of Color vor, sondern auch eine Trans* Person und Personen mit psychichen wie physichen Behinderungen. Und je diverser ein Buch ist, desto größer macht das die Buchwelt darin. Letztlich hat mir das finale Ende dieser ersten Dilogie trotzdem sehr gut gefallen und ich mochte es, dass es zum Teil echt episch wurde. Es gab Licht und Schatten, aber selbst das gehört zu einem guten Buch.
28. Mai 2025
"Du schaffst es nicht allein. Umso merkwürdiger ist es, dass du alles daran setzt, allein zu sein. Deine Festung hast du klug gebaut, aber jetzt bist du ihr entwachsen. [...] Warst du nicht schon immer mehr als nur du selbst? Sind wir das nicht alle?"
Die Reise zu dieser Erkenntnis war lang, nicht nur für Serafina, sondern auch für mich. Teilweise fand ich Buch 2 aus dieser Reihe fast etwas zu lang. Ich meine, nach Buch 1 hätte mir klar sein müssen, dass die Autorin ihre Geschichten sehr langsam aufbaut und das ist prinzipiell auch kein Problem, denn den Beginn bis Mittelteil fand ich in Buch 2 sehr stark. Nur bis zum Ende, die letzten 180 Seiten haben sich für mich etwas gezogen. Vielleicht lag das aber auch eher an mir und nicht am Buch selbst? Was ich in Buch 2 aber vor allen Ding geliebt habe - noch mehr noch als in Buch 1, weil es in Buch 2 auch besser umgesetzt war -, ist die Diversität der Figuren. Es kamen nicht nur einige People of Color vor, sondern auch eine Trans* Person und Personen mit psychichen wie physichen Behinderungen. Und je diverser ein Buch ist, desto größer macht das die Buchwelt darin. Letztlich hat mir das finale Ende dieser ersten Dilogie trotzdem sehr gut gefallen und ich mochte es, dass es zum Teil echt episch wurde. Es gab Licht und Schatten, aber selbst das gehört zu einem guten Buch.
28. Mai 2025






