Pandämonium - Die schwarzen Künste
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Set in the 16th century London, it is about Jack, who's mother gets killed and he ends up as a thief in the biggest thief family in London. While it is well written, the story's intent is sometimes not quite clear. It draw me in at times with how it was written, but it didn't hold my interest, I have to admit.
Solide historische Fantasy, in der der Fantasy Teil subtil zur Geltung kommt.
Ich war bis zum Ende vom Buch überzeugt davon, dass es sich um einen Einzelband handelt, nur durch das offene Ende weiß ich jetzt, dass es noch eine Fortsetzung gibt. Möglicherweise beeinflusst mich diese Fehlannahme jetzt auch in der Beurteilung der Geschichte. Zu Beginn das positive. Ich mag die Atmosphäre vom alten London, ich finde die Beschreibungen der Umgebung sehr plastisch. Sie geben ein gutes Gefühl für die Schauplätze, ohne dass Detailbeschreibungen zu sehr ausarten und damit den Fortgang der Geschichte blockieren. Ich mag die Figuren und finde die Handlungen und Entscheidungen nachvollziehbar. Zumindest für die Personen, die von Beginn an präsent sind. Die im späteren Verlauf hinzugekommenen Schlüsselfiguren und ihre Beweggründe bleiben für mich noch flach und wenig nachvollziehbar. Möglicherweise ändert sich das im zweiten Band. Der Fantasy Part der Geschichte ist sehr subtil integriert. Für meinen Geschmack etwas zu subtil. Es passieren fantastische Dinge, doch sie werden nicht wirklich hinterfragt oder erklärt, sodass sehr viele Fragen offen bleiben. Nicht sehr förderlich hierfür sind Äußerungen von Figuren, die zu wissen scheinen, was vor sich geht, die ihr wissen allerdings nicht mit dem Protagonisten und somit dem Leser teilen. Der Flow der Geschichte ist gut, es gibt nur wenige Passagen, die sich in die Länge ziehen, sodass es immer einen Grund zum weiterlesen gibt. Das Ende kam für mich jedoch sehr abrupt. Klar, das Cliffhänger Kapitel muss die Leser mit offenen Fragen zurück lassen, aber auch das vorletzte Kapitel war in meinen Augen sehr schnell, sodass mir nicht ganz klar ist, was eigentlich alles passiert ist und wie die Zusammenhänge sind. Insgesamt eine solide, spannende Geschichte, die eine gut integrierte, subtile Fantasy Komponente hat.
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Set in the 16th century London, it is about Jack, who's mother gets killed and he ends up as a thief in the biggest thief family in London. While it is well written, the story's intent is sometimes not quite clear. It draw me in at times with how it was written, but it didn't hold my interest, I have to admit.
Solide historische Fantasy, in der der Fantasy Teil subtil zur Geltung kommt.
Ich war bis zum Ende vom Buch überzeugt davon, dass es sich um einen Einzelband handelt, nur durch das offene Ende weiß ich jetzt, dass es noch eine Fortsetzung gibt. Möglicherweise beeinflusst mich diese Fehlannahme jetzt auch in der Beurteilung der Geschichte. Zu Beginn das positive. Ich mag die Atmosphäre vom alten London, ich finde die Beschreibungen der Umgebung sehr plastisch. Sie geben ein gutes Gefühl für die Schauplätze, ohne dass Detailbeschreibungen zu sehr ausarten und damit den Fortgang der Geschichte blockieren. Ich mag die Figuren und finde die Handlungen und Entscheidungen nachvollziehbar. Zumindest für die Personen, die von Beginn an präsent sind. Die im späteren Verlauf hinzugekommenen Schlüsselfiguren und ihre Beweggründe bleiben für mich noch flach und wenig nachvollziehbar. Möglicherweise ändert sich das im zweiten Band. Der Fantasy Part der Geschichte ist sehr subtil integriert. Für meinen Geschmack etwas zu subtil. Es passieren fantastische Dinge, doch sie werden nicht wirklich hinterfragt oder erklärt, sodass sehr viele Fragen offen bleiben. Nicht sehr förderlich hierfür sind Äußerungen von Figuren, die zu wissen scheinen, was vor sich geht, die ihr wissen allerdings nicht mit dem Protagonisten und somit dem Leser teilen. Der Flow der Geschichte ist gut, es gibt nur wenige Passagen, die sich in die Länge ziehen, sodass es immer einen Grund zum weiterlesen gibt. Das Ende kam für mich jedoch sehr abrupt. Klar, das Cliffhänger Kapitel muss die Leser mit offenen Fragen zurück lassen, aber auch das vorletzte Kapitel war in meinen Augen sehr schnell, sodass mir nicht ganz klar ist, was eigentlich alles passiert ist und wie die Zusammenhänge sind. Insgesamt eine solide, spannende Geschichte, die eine gut integrierte, subtile Fantasy Komponente hat.






