Steglitz

Steglitz

Hardcover
3.024

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Beschreibung

Inès Bayards neuer Roman über eine Frau, deren Welt aus den Fugen gerät – mitten in Berlin Steglitz Leni Müller lebt an der Seite ihres Architekten-Mannes in Berlin ein Leben ohne Ziele und Träume. Als Kommissar Ziegler bei den Müllers auftaucht, um sie – zumindest behauptet er das – als Zeugen für einen Schusswechsel im Kiez zu befragen, gerät Lenis Welt komplett außer Kontrolle. Die Männer zwingen sie auf die Straße. Leni entwickelt ein Eigenleben. Nach ihrem vielbeachteten Debütroman "Scham" legt Inès Bayard einen spannenden psychologischen Roman vor über eine Frau, die ihre Vergangenheit nicht länger verdrängen kann. Ein literarisches Meisterwerk, bei dem man nicht eine Sekunde lang ahnt, wohin der Weg an Lenis Seite noch führen wird ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
192
Preis
22.70 €

Autorenbeschreibung

Inès Bayard wurde 1992 in Toulouse geboren, sie lebt jetzt in Berlin. Ihr Debütroman Scham (2020) wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mit dem Prix Fnac und dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet. Zudem stand er auf der Longlist für den Prix Goncourt 2018.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
90%
5%
60%
N/A
65%
5%
65%
45%
10%
10%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
25%
15%
45%
20%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel100%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach0%
Komplex0%
Mittel100%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)

Beiträge

3
Alle
1

Wer will heute noch solchen Frauen in Romanen begegnen, die sich immer nur an Männern orientieren? Ich nicht. Aber schönes Cover.

3

Uff. Es war zu befürchten, dass dieses Buch es im Vergleich zum Debüt von Inès Bayard „Scham" schwer haben wird. Denn „Scham" ist - trotz des wirklich harten Themas und aller zu vergebenden Triggerwarnungen (Vergewaltigung) - eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Von der ersten Seite hatte mich die Geschichte von Marie in ihren Bann gezogen. Ich habe mit Marie gefühlt und gelitten, sehr gelitten, konnte und wollte aber nicht aufhören zu lesen. Bei „Steglitz" ist das leider anders. Ich habe leider bis zum Ende keinen Zugang zu Leni gefunden. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mal, ob ich die Geschichte, die im Buch erzählt wird, bzw. deren Intention wirklich verstanden habe. Und das obwohl ich teilweise Kapitel mehrfach gelesen habe, weil ich vermutete zu müde zu sein. Aber ich denke daran lag es nicht. Kurz zusammengefasst daher (leider): Schade. Wenn Ihr ein richtig gutes Buch lesen wollt, lest „Scham". Aber befasst Euch vorher mit dem Thema und entscheidet, ob es eine gute Idee ist.

3

Etwas verworren mit unsympathischen Protagonisten liest sich aber zügig nur leider kein Highlight

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