Steglitz
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Inès Bayard wurde 1992 in Toulouse geboren, sie lebt jetzt in Berlin. Ihr Debütroman Scham (2020) wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mit dem Prix Fnac und dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet. Zudem stand er auf der Longlist für den Prix Goncourt 2018.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Uff. Es war zu befürchten, dass dieses Buch es im Vergleich zum Debüt von Inès Bayard „Scham" schwer haben wird. Denn „Scham" ist - trotz des wirklich harten Themas und aller zu vergebenden Triggerwarnungen (Vergewaltigung) - eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Von der ersten Seite hatte mich die Geschichte von Marie in ihren Bann gezogen. Ich habe mit Marie gefühlt und gelitten, sehr gelitten, konnte und wollte aber nicht aufhören zu lesen. Bei „Steglitz" ist das leider anders. Ich habe leider bis zum Ende keinen Zugang zu Leni gefunden. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mal, ob ich die Geschichte, die im Buch erzählt wird, bzw. deren Intention wirklich verstanden habe. Und das obwohl ich teilweise Kapitel mehrfach gelesen habe, weil ich vermutete zu müde zu sein. Aber ich denke daran lag es nicht. Kurz zusammengefasst daher (leider): Schade. Wenn Ihr ein richtig gutes Buch lesen wollt, lest „Scham". Aber befasst Euch vorher mit dem Thema und entscheidet, ob es eine gute Idee ist.
Merkmale
1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Inès Bayard wurde 1992 in Toulouse geboren, sie lebt jetzt in Berlin. Ihr Debütroman Scham (2020) wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mit dem Prix Fnac und dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet. Zudem stand er auf der Longlist für den Prix Goncourt 2018.
Beiträge
Uff. Es war zu befürchten, dass dieses Buch es im Vergleich zum Debüt von Inès Bayard „Scham" schwer haben wird. Denn „Scham" ist - trotz des wirklich harten Themas und aller zu vergebenden Triggerwarnungen (Vergewaltigung) - eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Von der ersten Seite hatte mich die Geschichte von Marie in ihren Bann gezogen. Ich habe mit Marie gefühlt und gelitten, sehr gelitten, konnte und wollte aber nicht aufhören zu lesen. Bei „Steglitz" ist das leider anders. Ich habe leider bis zum Ende keinen Zugang zu Leni gefunden. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mal, ob ich die Geschichte, die im Buch erzählt wird, bzw. deren Intention wirklich verstanden habe. Und das obwohl ich teilweise Kapitel mehrfach gelesen habe, weil ich vermutete zu müde zu sein. Aber ich denke daran lag es nicht. Kurz zusammengefasst daher (leider): Schade. Wenn Ihr ein richtig gutes Buch lesen wollt, lest „Scham". Aber befasst Euch vorher mit dem Thema und entscheidet, ob es eine gute Idee ist.






