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Ich an meiner Seite

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Über das Buch

Der Roman der Bachmann-Preisträgerin von 2019: Humorvoll und empathisch erzählt Birgit Birnbacher vom jungen Arthur, der nach seiner Zeit im Gefängnis nur schwer eine neue Chance bekommt. Arthur, 22, still und intelligent, hat 26 Monate im Gefängnis verbracht. Endlich wieder in Freiheit stellt er fest, dass er so leicht keine neue Chance bekommt. Ohne die passenden Papiere und Zeugnisse lässt man ihn nicht zurück ins richtige Leben. Gemeinsam mit seinem unkonventionellen Therapeuten Börd und seiner glamourösen Ersatzmutter Grazetta schmiedet er deshalb einen ausgefuchsten Plan. Eine kleine Lüge, die die große Freiheit bringen könnte ... Humorvoll und empathisch erzählt Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher davon, wie einer wie Arthur überhaupt im Gefängnis landen kann, und geht der großen Frage nach, was ein „nützliches“ Leben ausmacht.

Editionen (2)

ISBN9783552059931
VerlagZsolnay, Paul
Erscheinungsdatum09.03.20
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

7 Rezensionen

3,8

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  • hand.verlesen
    hand.verlesen

    14 Follower

    3,0

    Ein Buch mit einem sehr interessanten und wichtigen Thema (Resozialisierung von Häftlingen). Ich habe den Protagonisten Arthur gern begleitet und fand sein Abdriften in die Kriminalität nachvollziehbar und realistisch. Auch die Probleme der Ex-Häftlinge auf ihrem Weg zurück ins „echte“ Leben waren sehr interessant. Hiervon hätte ich gern mehr gelesen. Letzteres zog sich für mich durch das Buch - es blieben für meinen Geschmack zu viele Leerstellen.

    1. Sept. 2023

  • schlumpitschi
    schlumpitschi

    19 Follower

    4,0

    Das Buch habe ich von einer super lieben Freundin zu Weihnachten geschenkt bekommen. Inhalt: Arthur muss nach einer Haftstrafe seinen Weg in den Alltag wieder finden. Dabei erfährt über seine Höhen und Tiefen und seine Vergangenheit. Meinung: ich fand das Buch wirklich spannend, das hätte ich mir anfangs nicht gedacht, deswegen war ich wirklich überrascht. Der Schreibstil war schön und ich mochte vor allem die Zeitsprünge. So ist das Buch nicht langweilig geworden. Ich mochte die Story sehr, aber ich habe auch einiges ein bisschen überspitzt empfunden, vielleicht ist es mir aber auch nur so vorgekommen, da ich mich mit dem Thema vorher noch nicht wirklich auseinandergesetzt habe. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch klasse, da es mir ein bisschen die Augen geöffnet zu dem Thema, das wirklich wichtig ist. Fazit: Eine Leseempfehlung von mir, da ich es gut geschrieben finde und es mir die Augen geöffnet hat.

    7. Jan. 2023

  • maulwurfskind
    maulwurfskind

    3 Follower

    4,0

    Hm.. im Großen und Ganzen fand ich es echt gut, es hat Spaß gemacht zu lesen, es war interessant usw. Abzug für das etwas fade Ende und dafür, dass mir doch etwas die Nähe zu Arthur gefehlt hat

    1. Sept. 2022

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Birgit Birnbacher

Birgit Birnbacher, geboren 1985, lebt als Schriftstellerin in Salzburg. Ihr Debütroman »Wir ohne Wal« (2016) wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung ausgezeichnet, darüber hinaus erhielt sie zahlreiche Förderpreise und 2019 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Romane »Ich an meiner Seite« (2020) und »Wovon wir leben« (2023).

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