Die Wikinger
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Beschreibung
Die Wikinger gelten als verwegene Kerle, die auf ihren Drachenschiffen Schrecken und Verderben über das mittelalterliche Europa brachten. Sie kannten keine Grenzen, fürchteten weder Tod noch Teufel und ihre einzige Sorge galt dem Nachschub an Met – so denken wir. Doch wer waren die Wikinger wirklich? Mut, Abenteuerdrang und Freiheitsstreben der Wikinger sind legendär. Wie aber lebten die „Rocker“ der europäischen Frühgeschichte? Und wie haben sie unsere moderne Welt geprägt? Dank neuester archäologischer Forschung können wir heute ein differenziertes Bild der Nordleute zeichnen. Es zeigt eine faszinierende Kultur, in der sich die großen Fragen unserer Gegenwart spiegeln: Identität und Zugehörigkeit, Mobilität und Migration, Religionskonflikte und Kämpfe um Ressourcen. Dieser farbenprächtig illustrierte Band füllt die Lücken unseres bisherigen Wissens über die Wikinger mit überraschenden neuen Erkenntnissen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörn Staecker, geboren 1961 in Buxtehude, gestorben 2018 in Tübingen, war Professor für Mittelalterarchäologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und einer der prägenden Wissenschaftler für die skandinavische Wikingerzeit. Dieses Buch ist sein Vermächtnis und Zeugnis seiner lebenslangen Begeisterung für die Wikinger.
Beiträge
Wikinger sind überall, ob als Logo, Cartoonfigur oder Top-Serie. Aber welche der Bilder, die wir von ihnen haben, stimmen überhaupt und was davon ist nichts weiter als ein modernes Stereotyp? Jörn Staecker und seine Co-Autoren nehmen uns mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Dieses Buch ist auf dem aktuellsten Stand der modernen Forschung und räumt somit mit einigen nunserer Vorstellungen der Wikinger auf. Zum Beispiel hatten sie keine Hörner auf den Helmen. Das verdanken wir Wagner. Oder dass die meisten Wikinger gar keine Wikinger in dem Sinne waren. Da staunt ihr, was? Die einzelnen Beiträge sind kurz und knackig und stets gut portionierbar. man kann als Leser somit gut selber einteilen, was man wo und wie lange liest. Auch die verwendete Sprache ist sehr angenehm, an keiner Stelle hoch wissenschaftlich oder allzu kompliziert. Deswegen eignet sich dieses Werk auch sehr gut für interessierte Einsteiger. Nichtsdestotrotz ist dieses Werk fundiert, gut recherchiert und von Leuten geschrieben, die sich auf dem Feld auskennen und wissen, wovon sie berichten. "Die Wikinger" ist somit ein Buch, das ich jedem Interessierten nur ans Herz legen kann. Man erfährt so viel Neues und Faszinierendes über die Wikinger und mein Wissenshorizont hat sich enorm ausgedehnt.
Beschreibung
Die Wikinger gelten als verwegene Kerle, die auf ihren Drachenschiffen Schrecken und Verderben über das mittelalterliche Europa brachten. Sie kannten keine Grenzen, fürchteten weder Tod noch Teufel und ihre einzige Sorge galt dem Nachschub an Met – so denken wir. Doch wer waren die Wikinger wirklich? Mut, Abenteuerdrang und Freiheitsstreben der Wikinger sind legendär. Wie aber lebten die „Rocker“ der europäischen Frühgeschichte? Und wie haben sie unsere moderne Welt geprägt? Dank neuester archäologischer Forschung können wir heute ein differenziertes Bild der Nordleute zeichnen. Es zeigt eine faszinierende Kultur, in der sich die großen Fragen unserer Gegenwart spiegeln: Identität und Zugehörigkeit, Mobilität und Migration, Religionskonflikte und Kämpfe um Ressourcen. Dieser farbenprächtig illustrierte Band füllt die Lücken unseres bisherigen Wissens über die Wikinger mit überraschenden neuen Erkenntnissen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörn Staecker, geboren 1961 in Buxtehude, gestorben 2018 in Tübingen, war Professor für Mittelalterarchäologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und einer der prägenden Wissenschaftler für die skandinavische Wikingerzeit. Dieses Buch ist sein Vermächtnis und Zeugnis seiner lebenslangen Begeisterung für die Wikinger.
Beiträge
Wikinger sind überall, ob als Logo, Cartoonfigur oder Top-Serie. Aber welche der Bilder, die wir von ihnen haben, stimmen überhaupt und was davon ist nichts weiter als ein modernes Stereotyp? Jörn Staecker und seine Co-Autoren nehmen uns mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Dieses Buch ist auf dem aktuellsten Stand der modernen Forschung und räumt somit mit einigen nunserer Vorstellungen der Wikinger auf. Zum Beispiel hatten sie keine Hörner auf den Helmen. Das verdanken wir Wagner. Oder dass die meisten Wikinger gar keine Wikinger in dem Sinne waren. Da staunt ihr, was? Die einzelnen Beiträge sind kurz und knackig und stets gut portionierbar. man kann als Leser somit gut selber einteilen, was man wo und wie lange liest. Auch die verwendete Sprache ist sehr angenehm, an keiner Stelle hoch wissenschaftlich oder allzu kompliziert. Deswegen eignet sich dieses Werk auch sehr gut für interessierte Einsteiger. Nichtsdestotrotz ist dieses Werk fundiert, gut recherchiert und von Leuten geschrieben, die sich auf dem Feld auskennen und wissen, wovon sie berichten. "Die Wikinger" ist somit ein Buch, das ich jedem Interessierten nur ans Herz legen kann. Man erfährt so viel Neues und Faszinierendes über die Wikinger und mein Wissenshorizont hat sich enorm ausgedehnt.





