Blick ins Buch

Romane

Fast ein Heiliger

3,5(8)
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Über das Buch

Ian ist gerade siebzehn Jahre alt, als er den größten Fehler seines Lebens begeht. Mit einer unbedachten Bemerkung provoziert er den Unfalltod seines Bruders Danny. Dieser hinterlässt drei Kinder, um die sich von nun an Ian kümmert. Mit den Jahren wächst er in die Rolle des Vaters hinein. Völlig auf das Wohl der Kinder konzentriert, ist er auf dem besten Weg, sich selbst zu vergessen - doch dann verändert die Liebe zu einer jüngeren Frau alles.

Editionen (1)

ISBN9783548607870
VerlagUllstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum01.05.09
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

4 Rezensionen

3,5

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  • alltagsb3at
    alltagsb3at

    6 Follower

    5,0

    Berührend, traurig, lebendig. Ein Buch zum Verschlingen.

    28. Juli 2024

  • ellemir
    ellemir

    12 Follower

    3,0

    Von Anne Tyler habe ich schon einiges gelesen, insofern waren die Erwartungen hier sehr hoch. Für mich ist dieses Buch definitiv nicht eins ihrer besten, trotzdem hat es mir gut gefallen. Der siebzehnjährige Ian versucht mit seinem schlechten Gewissen klarzukommen, als sein Bruder nach einer Bemerkung von ihm wütend aus dem Haus stürmt und in einem Autounfall stirbt. Er versucht mithilfe einer Kirche, auf die er eher zufällig stößt, gelebte Widergutmachung zu betreiben, indem er für dessen Kinder die Rolle eines Ersatzvaters übernimmt.Die Autorin zeichnet ein gelungenes Bild einer ungewöhnlichen Familie, die nach einem Verlust versucht, die Schäden zu begrenzen und Einschränkungen in Kauf nimmt, um den schwächsten Familienmitgliedern zu helfen. Die Kirchengemeinde, der Ian sich anschließt, wirkte auf mich ein wenig bizarr und streng, aber durchaus praxisorientiert. Das letzte Viertel des Buches wirkte auf mich deutlich flacher als der Reste des Buches, gerade die hier neu eingeführten Figuren blieben mir fremd.

    12. Juni 2026

  • Unknown User
    Unknown User

    4 Follower

    3,0

    Von Anne Tyler habe ich schon einiges gelesen, insofern waren die Erwartungen hier sehr hoch. Für mich ist dieses Buch definitiv nicht eins ihrer besten, trotzdem hat es mir gut gefallen. Der siebzehnjährige Ian versucht mit seinem schlechten Gewissen klarzukommen, als sein Bruder nach einer Bemerkung von ihm wütend aus dem Haus stürmt und in einem Autounfall stirbt. Er versucht mithilfe einer Kirche, auf die er eher zufällig stößt, gelebte Widergutmachung zu betreiben, indem er für dessen Kinder die Rolle eines Ersatzvaters übernimmt. Die Autorin zeichnet ein gelungenes Bild einer ungewöhnlichen Familie, die nach einem Verlust versucht, die Schäden zu begrenzen und Einschränkungen in Kauf nimmt, um den schwächsten Familienmitgliedern zu helfen. Die Kirchengemeinde, der Ian sich anschließt, wirkte auf mich ein wenig bizarr und streng, aber durchaus praxisorientiert. Das letzte Viertel des Buches wirkte auf mich deutlich flacher als der Reste des Buches, gerade die hier neu eingeführten Figuren blieben mir fremd.

    8. Jan. 2023

3 von 4 Rezensionen

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