Billy the Beast. Ein Traum von einem Tiger
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Beschreibung
Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Menke-Peitzmeyer, 1966 in Westfalen geboren, studierte Schauspiel und Literarisches Schreiben. Er lebt als freier Autor für Dramatik und Prosa in Berlin und Istanbul. "Der Manndecker" ist nach "Billy the Beast" sein zweiter Roman.
Beiträge
„Billy the Beast“ hat mir leider nicht so gut gefallen. Das Buch soll lustig sein und hat auch einen total lockeren Schreibstil, weshalb es sich schnell lesen lässt, aber das ändert nichts daran, dass die Handlung mir einfach nicht gefallen hat und einige Dinge meiner Meinung nach eher problematisch dargestellt wurden. Der Protagonist Bert ist übergewichtig und durch seinen Job als Maskottchen fängt er an abzunehmen. Aber die ganze Thematik mit seinem Gewicht wurde finde ich einfach nicht gut dargestellt. Seine Mutter zwingt ihn fast dazu zu essen, väterlicherseits sieht es nicht anders aus, weil hier keiner unter 100 Kilo wiegt. Er selbst wird in der Schule gemobbt, was er aber einfach so hinnimmt und der Grund, dass er doch abnehmen will, ist ein Mädchen (natürlich eine Cheerleaderin). Aber ich habe seine Beweggründe eigentlich nie so ganz verstanden. Ihm war immer alles so gleichgültig. Das hat bestimmt zu dem lockeren Schreibstil beigetragen, aber so habe ich gar keine Bindung zu ihm aufbauen können und ihm gegenüber auch keine Emotionen empfunden. Ich war dann am Ende auch eher froh als das Buch vorbei war. Die Geschichte war wohl leider einfach nicht mein Fall.
Das Buch ist sehr abwechslungsreich!!!
Ich war mir erst nicht so sicher, ob mir das Buch gefallen wird und ob es langweilig wird. Aber es war super. Ich fand vom Anfang bis zum Ende den Charakter von Bert richtig interessant. Er hat einen besonderen Humor und man bemerkt wie stark er mit Billy verbunden ist. Echt eine tolle Geschichte..
Moderner Jugendroman mit sichtlichen Schwächen im Gesamtbild
"Korpulenter Außenseiter versucht mit Hilfe seines Nebenjob's als Vereins-Maskottchen überflüssige Pfunde zu verlieren & verknallt sich dabei in beliebte Cheerleaderin." So die grobe Zusammenfassung. Der Schreibstil hat mir erst einmal sehr gut gefallen - frech, witzig, modern. Dies hat mir schon das eine oder andere Schmunzeln während des Lesens entlockt. Im Laufe der Geschichte ist mir allerdings die Hauptkomponente - die "Liebesgeschichte" - verloren gegangen. Sie war dann nur noch eine Nebensächlichkeit, welche zeitweise (gezwungenermaßen) aufgegriffen werden musste. Dafür rückte das Beziehungsgeflecht von Sohn/Mutter/Liebhaber viel mehr in den Fokus, als ich es erwartet hatte (für mich kam da so ein leichter Hauch von "Ödipus-Komplex" auf 🙈). Das Ende, bzgl. der zugespitzten Suizid-Situation, hat, meiner Meinung nach, auch nicht sonderlich gut in das Konstrukt des Buches gepasst. Letztendlich bin ich mit anderen Erwartungen an diesen Roman gegangen, welche daher auch nicht erfüllt werden konnten.

Beschreibung
Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jörg Menke-Peitzmeyer, 1966 in Westfalen geboren, studierte Schauspiel und Literarisches Schreiben. Er lebt als freier Autor für Dramatik und Prosa in Berlin und Istanbul. "Der Manndecker" ist nach "Billy the Beast" sein zweiter Roman.
Beiträge
„Billy the Beast“ hat mir leider nicht so gut gefallen. Das Buch soll lustig sein und hat auch einen total lockeren Schreibstil, weshalb es sich schnell lesen lässt, aber das ändert nichts daran, dass die Handlung mir einfach nicht gefallen hat und einige Dinge meiner Meinung nach eher problematisch dargestellt wurden. Der Protagonist Bert ist übergewichtig und durch seinen Job als Maskottchen fängt er an abzunehmen. Aber die ganze Thematik mit seinem Gewicht wurde finde ich einfach nicht gut dargestellt. Seine Mutter zwingt ihn fast dazu zu essen, väterlicherseits sieht es nicht anders aus, weil hier keiner unter 100 Kilo wiegt. Er selbst wird in der Schule gemobbt, was er aber einfach so hinnimmt und der Grund, dass er doch abnehmen will, ist ein Mädchen (natürlich eine Cheerleaderin). Aber ich habe seine Beweggründe eigentlich nie so ganz verstanden. Ihm war immer alles so gleichgültig. Das hat bestimmt zu dem lockeren Schreibstil beigetragen, aber so habe ich gar keine Bindung zu ihm aufbauen können und ihm gegenüber auch keine Emotionen empfunden. Ich war dann am Ende auch eher froh als das Buch vorbei war. Die Geschichte war wohl leider einfach nicht mein Fall.
Das Buch ist sehr abwechslungsreich!!!
Ich war mir erst nicht so sicher, ob mir das Buch gefallen wird und ob es langweilig wird. Aber es war super. Ich fand vom Anfang bis zum Ende den Charakter von Bert richtig interessant. Er hat einen besonderen Humor und man bemerkt wie stark er mit Billy verbunden ist. Echt eine tolle Geschichte..
Moderner Jugendroman mit sichtlichen Schwächen im Gesamtbild
"Korpulenter Außenseiter versucht mit Hilfe seines Nebenjob's als Vereins-Maskottchen überflüssige Pfunde zu verlieren & verknallt sich dabei in beliebte Cheerleaderin." So die grobe Zusammenfassung. Der Schreibstil hat mir erst einmal sehr gut gefallen - frech, witzig, modern. Dies hat mir schon das eine oder andere Schmunzeln während des Lesens entlockt. Im Laufe der Geschichte ist mir allerdings die Hauptkomponente - die "Liebesgeschichte" - verloren gegangen. Sie war dann nur noch eine Nebensächlichkeit, welche zeitweise (gezwungenermaßen) aufgegriffen werden musste. Dafür rückte das Beziehungsgeflecht von Sohn/Mutter/Liebhaber viel mehr in den Fokus, als ich es erwartet hatte (für mich kam da so ein leichter Hauch von "Ödipus-Komplex" auf 🙈). Das Ende, bzgl. der zugespitzten Suizid-Situation, hat, meiner Meinung nach, auch nicht sonderlich gut in das Konstrukt des Buches gepasst. Letztendlich bin ich mit anderen Erwartungen an diesen Roman gegangen, welche daher auch nicht erfüllt werden konnten.









