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Öffentliche Kunstfreiheit

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Über das Buch

Die Kunstlandschaft der Bundesrepublik ist wie kaum eine andere durch öffentliche Institutionen geprägt und durch staatliche Mittel finanziert. Politisch brisant wird diese Verschränkung von Staat und Kunst, wenn die geförderten Künstler und Institutionen Erwartungen der Öffentlichkeit erschüttern. Was darf der Staat etwa von Verfassungs wegen tun, wenn wie im Fall der documenta fifteen staatlich geförderte Kunst mit dem Vorwurf des Antisemitismus konfrontiert wird? Christoph Möllers und Nils Weinberg entwickeln in diesem Buch die Grundsätze, nach denen sich die Kunstfreiheit im Dreieck von demokratischem Staat, öffentlicher Kulturinstitution und geförderten Künstlern entfalten kann.

Editionen (1)

ISBN9783518786437
VerlagSuhrkamp
Erscheinungsdatum19.05.26
Seitenzahl180

Rezensionen & Bewertungen

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3,0

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  • 3,0

    Interessantes Thema, jedoch sehr juristischer Text

    Überaus interessant und lesenswert. Gerade weil das Thema so kontrovers ist, sehr erhellend. Leider basiert der Text auf einem juristischen Gutachten, was die Lesbarkeit erschwert für nicht Juristen.

    23. Juni 2026

Autorin / Autor

Über Christoph Möllers

Christoph Möllers ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ab 2026 Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Von ihm erschienen zuletzt Demokratie und Gewaltengliederung. Studien zur Verfassungstheorie und Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik.

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