Blick ins Buch

Thriller

Am Anfang ist der Tod

3,5(5)
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Über das Buch

Aus einem katholischen Mädcheninternat in Berlin ist die 16-jährige Rebecca Lilienthal verschwunden. Die beiden Kommissare Otto Ritter und Lukas Kocay machen sich auf die Suche nach ihr. Es scheint, als sei Rebecca einem Kult in die Hände gefallen, der darauf spezialisiert ist, abenteuerlustige Mädchen und Frauen aus der Berliner Clubszene zu fangen, zu vergewaltigen und zu töten. Im Mittelpunkt dieser sinistren Aktivitäten steht ein Club namens »Das Loch« und dessen charismatischer Chef, der sich Laszlo Gupta nennt. Auf der Suche nach Rebecca stoßen die Polizisten auf immer mehr Hinweise auf eine »Raucherzone«, einen geheimen Ort unvorstellbarer Orgien und Laster. Und hinter Gupta zeichnet sich eine noch viel dunklere Gestalt ab: der König, ein mysteriöses, angeblich grauenhaft anzusehendes Monster. Aber wer hat den König schon je gesehen? Der Tod ist allerdings nur der Anfang und kann der Selbstermächtigung von Frauen keinen Einhalt gebieten.

Editionen (1)

ISBN9783518775820
VerlagSuhrkamp
Erscheinungsdatum26.09.23
Seitenzahl440

Rezensionen & Bewertungen

5 Bewertungen

2 Rezensionen

3,5

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  • li.sa_
    li.sa_

    70 Follower

    4,0

    Ein Buch, das am Anfang einem Krimi gleich kommt und ab der Hälfte echt creepy wird. Die anfänglich langen Kapitel sind etwas anstrengend, was sich mit der Zeit aber legt und zum Ende hin werden die Kapitel auch wieder kürzer. Den Lesefluss hindert es nicht, man fliegt dennoch durch die Seiten. Spannung zieht sich durch das gesamte Buch. Eine Botschaft wird den Lesern mitgegeben, über die man sicher noch eine Zeitlang nachdenken wird.

    14. Mai 2024

  • marcojokiel
    marcojokiel

    6 Follower

    2,5

    Am Anfang gut am Ende schlecht

    Bis zur Seite 360 war alles gut, ein Krimi in Berlin wird interessanter Geschichte. Ab, da oben genannten gen wurde es dann aber sehr skurril, das ist nur noch schwer zu ertragen war. Klara Fall keine Empfehlung

    3. Apr. 2025

Autorin / Autor

Über Jesús Cañadas

Jesús Cañadas, geboren 1980 in Cádiz, Schriftsteller, Übersetzer und Drehbuchautor. 2003 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte im Asimov’s Science Fiction Magazine. Sein Debütroman El baile de los secretos (2011) war Finalist für den besten Roman der Scifiworld Awards, mit Los nombres muertos (2013) etablierte er sich als eines der aufstrebenden Talente der spanischen Fantasy. Im Jahr 2015 stieß er zum Drehbuchautorenteam der Serie Vis a Vis, 2017 wurde sein letzter Roman, Las tres muertes de Fermín Salvochea, zu einem der besten Fantasy-Bücher der letzten Jahre gekürt. Jesús Cañadas lebt seit etlichen Jahren in Berlin.

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