Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Verse für Zeitgenossen

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Über das Buch

Editionen (5)

ISBN9783499331114
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum02.01.95
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

30 Bewertungen

8 Rezensionen

4,4

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  • 5,0

    Gedichte der wunderbaren Mascha Kaleko, die sie im amerikanischen Exil geschrieben und veröffentlicht hat. Eine ganz wundervolle Entdeckung. Und weil der Sommer fast vorbei ist: "Herbstanfang Die Nachtigall in meinem Garten schweigt. Die Welt wird leer. Und auch die Geige in der Ferne Geigt nicht mehr. Der Sommer flieht. Mit jedem Tag stiller wird mein Lied. Und jährlich trüber schleicht der Herbst sich ein, Und tiefer, fiefer, schneit der Schnee mich ein. Von Wolken schwer, Die Stirn sich neigt. Die Welt wird leer. Die Nachtigall in meinem Garten schweigt."

    8. Sept. 2025

  • readingjane
    readingjane

    379 Follower

    4,0

    Der zweite Teil dieser Werkausgabe enthält ausschließlich Lyrik, meine Lieblingsgedichte habe ich jedoch im ersten Teil "Das lyrische Stenogrammheft" bereits gefunden. Insgesamt empfehlenswerte Ausgaben, wenn man Mascha Kaléko entdecken möchte. Wichtig: Außer einem sehr kurzen Nachwort findet sich hier nichts Biografisches, es handelt sich ausschließlich um Kalékos lyrisches und prosaisches Werk.

    26. Aug. 2025

  • speedreads
    speedreads

    45 Follower

    5,0

    Die Gedichte haben mich angesprochen und sind sehr tiefgründig.

    9. Jan. 2026

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Mascha Kaléko

Die Lyrikerin Mascha Kaléko wurde 1907 als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Nach Schul- und Studienjahren in Berlin wurde sie 1930 von Monty Jacobs, einem der Pioniere des deutschen Feuilletons, für die „Vossische Zeitung“ entdeckt. Hier und im „Berliner Tagesblatt“ erschienen jahrelang ihre Gedichte, die sie rasch zu einer literarischen Berühmtheit der alten Reichshauptstadt und über ihre Grenzen hinaus bekannt machten. Seit 1938 lebte die Dichterin als amerikanische Staatsbürgerin in New York mit ihrem Mann, dem Dirigenten und Komponisten Chemjo Vinaver, und ihrem Sohn Steven, der ihre lyrische Begabung geerbt hat.Mascha Kaléko starb nach jahrelangem Aufenthalt in Jerusalem im Januar 1975 in Zürich.

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