Blick ins Buch

Romane

Die Demütigung

3,6(11)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

«Ein Roman, der das Leben als grimmige Komödie entlarvt.» SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Simon Axler geht es schlecht. Mit sechzig hat der ehemalige Theaterstar alles Selbstvertrauen verloren. Als ihn auch noch seine Frau verlässt, beginnt er eine riskante Beziehung mit der lesbischen Tochter eines Jugendfreundes. Was anfangs Trost zu spenden scheint, erweist sich als Wirklichkeitsflucht, die in die Katastrophe führt. Mit Ironie und ohne Gnade entblößt Philip Roth in seinem neuen Roman alle menschlichen Täuschungen — Liebe und Macht, Leidenschaft und Prestige.
«Ein Buch, dessen skizzenhafte, von keinem überflüssigen Detail verstellte Inszenierung auf jeder Seite Roths souveräne Meisterschaft zu erkennen gibt.» FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Editionen (4)

ISBN9783499257803
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.11.11
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • jochenstein81
    jochenstein81

    71 Follower

    4,0

    Über das Scheitern

    Ein sehr kurzes, aber intensives Buch über das Scheitern eines Schauspielers mit all seinen Facetten.

    31. Jan. 2024

  • sleepysofja
    sleepysofja

    1 Follower

    1,5

    Kein Zugang gefunden

    In Die Demütigung von Philip Roth habe ich einige Aspekte gefunden, die meine Leseerfahrung beeinträchtigt haben. Das Buch behandelt sensible Themen, die meiner Meinung nach besser gekennzeichnet werden sollten, um den Leser darauf vorzubereiten. Themen wie Suizidalität, Selbsthass und möglichen Missbrauch. Während die Sprache des Romans durchaus gelungen ist, fiel es mir schwer, die Motivation und die Handlungen der Charaktere vollständig nachzuvollziehen. Insbesondere die Darstellung der intimen Szenen wirkte für mich abrupt und wenig authentisch.

    Kein Zugang gefunden

    19. Apr. 2025

Autorin / Autor

Über Philip Roth

Philip Roth war Träger der wichtigsten US-amerikanischen Literaturpreise und hoch geehrt von der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. 1998 erhielt Philip Roth für ‹Amerikanisches Idyll› den Pulitzerpreis. Im gleichen Jahr wurde ihm im Weißen Haus die National Medal of Arts verliehen, und 2001 erhielt er die höchste Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters, die Gold Medal, mit der unter anderem John Dos Passos, William Faulkner und Saul Bellow ausgezeichnet worden sind. Er hat zweimal den National Book Award und den National Book Critics Circle Award erhalten und dreimal den PEN/Faulkner Award und außerdem den PEN/Nabokov Award und den PEN/Saul Bellow Award. 2011 wurde ihm der Man Booker International Prize verliehen. Der 1933 in Newark, New Jersey, geborene Autor mit europäisch-jüdischem Hintergrund schrieb unermüdlich, schonungslos und in drastischer Sprache über seine Landsleute. Das erste Buch mit Short Storys erschien 1959. Die folgenden Romane und Erzählungen über die jüdische Mittelklasse der Nachkriegszeit, über ihre Beziehungen, Zwänge und Neurosen, lösten oft Skandale aus. Bis 1992 unterrichtete Roth an verschiedenen Universitäten. Liebe, Sexualität und Tod waren bis zuletzt die Themen seines Werks. Philip Roth ist 2018 gestorben.

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