Mörder bei die Fische
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Ex-Kommissarin Wencke Dierksen hat sich auf ihren Bauernhof im Dörfchen Sorum an der Elbe zurückgezogen und hätte eigentlich gern ihre Ruhe. Da stößt ausgerechnet der alljährliche Sorumer Angelwettbewerb, die «Aalnacht», sie auf ein Verbrechen – denn dieses Jahr hat der «Aalkönig» nicht den längsten Aal, sondern einen Toten an der Angel!
Das Opfer ist der eigenbrötlerische Tierrechtler Peter Hacke, der bekannt dafür war, des Öfteren Ställe und Gatter zu öffnen, um die Tiere der Sorumer Bauern freizulassen. Doch nicht nur die Viehbesitzer sind nicht gut auf Hacke zu sprechen: Auch auf dem Hamburger Fischmarkt hat er sich mit seinen Tierschutz-Aktionen Feinde gemacht. Matjes-Klaus hat ihn vor zwei Wochen noch verprügelt. Könnte er Peter Hacke ermordet haben?
Wencke und ihr Kollege Theo ermitteln im Bauern- und Fischmarktmilieu. Mit wem hatte das Opfer noch Ärger? Und was hat es mit dem schmutzigen Geheimnis des «Aalkönigs» auf sich?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hedda Anders wurde 1979 in Bremen geboren und lebt seit 2008 in Hamburg, wo sie sich mit der Durchsetzung von Grammatikregeln und der Jagd auf Deppenapostrophe über Wasser hält. Wenn sie niemand aufhält, schreibt sie auch noch selbst - in letzter Zeit gerne Kriminalromane. In der Krimi-Reihe um Wencke Dierksen verarbeitet sie ihre dörfliche Vergangenheit und ihre Vorliebe für spitzfindige Dialoge. Hedda Anders heißt eigentlich anders.
Beiträge
Ein sehr gemütlicher Krimi
Inhalt: Wencke Dierksen ist nach dem Ausscheiden aus dem Polizeidienst zurück in ihr Heimatdorf Sorum gezogen. Hier im Hamburger Umland sollte das Verbrechen eigentlich weit weg sein. Allerdings wird ausgerechnet in der traditionellen „Aalnacht“ statt eines Aals ein Toter aus dem Wasser gezogen. Bei dem Opfer handelt es sich um den Tierrechtler Peter Hacke. Der hat sich aber nicht nur unter den Sorumern Feinde gemacht. Hacke hat nämlich regelmäßig die Ställe und Gatter der Tiere geöffnet, um diese freizulassen und auf dem Hamburger Fischmarkt protestiert. Natürlich kann Wencke es nicht lassen und unterstützt ihre Kollegen bei der Polizei tatkräftig. Meinung: Fangen wir wieder mit dem äußerlichen an: Ich finde das Cover sehr herzlich gestaltet, auch gerade mit dem Alpaka im Hintergrund. Das gibt der Reihe um Wenke Dierksen gleich einen Wiedererkennungswert. So in dieses Buch bin ich wieder locker-leicht gestartet. Der Schreibstil der Autorin ist so angenehm zu lesen, dass ich die Geschichte quasi in einem hätte durchlesen können. Hinzu kommt eine gute Prise norddeutschen Humors und Ermittlungsarbeit. Wencke fand ich auch in diesem Buch wieder sehr sympathisch. Vom Setting her war ich gedanklich mit am Ort des Geschehens. Das Spannungslevel ist zwar eher niedrig, aber trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen. Man kann die beiden Bücher auch unabhängig voneinander lesen, allerdings würde ich empfehlen, die nach der Reihenfolge zu lesen.

Beschreibung
Ex-Kommissarin Wencke Dierksen hat sich auf ihren Bauernhof im Dörfchen Sorum an der Elbe zurückgezogen und hätte eigentlich gern ihre Ruhe. Da stößt ausgerechnet der alljährliche Sorumer Angelwettbewerb, die «Aalnacht», sie auf ein Verbrechen – denn dieses Jahr hat der «Aalkönig» nicht den längsten Aal, sondern einen Toten an der Angel!
Das Opfer ist der eigenbrötlerische Tierrechtler Peter Hacke, der bekannt dafür war, des Öfteren Ställe und Gatter zu öffnen, um die Tiere der Sorumer Bauern freizulassen. Doch nicht nur die Viehbesitzer sind nicht gut auf Hacke zu sprechen: Auch auf dem Hamburger Fischmarkt hat er sich mit seinen Tierschutz-Aktionen Feinde gemacht. Matjes-Klaus hat ihn vor zwei Wochen noch verprügelt. Könnte er Peter Hacke ermordet haben?
Wencke und ihr Kollege Theo ermitteln im Bauern- und Fischmarktmilieu. Mit wem hatte das Opfer noch Ärger? Und was hat es mit dem schmutzigen Geheimnis des «Aalkönigs» auf sich?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hedda Anders wurde 1979 in Bremen geboren und lebt seit 2008 in Hamburg, wo sie sich mit der Durchsetzung von Grammatikregeln und der Jagd auf Deppenapostrophe über Wasser hält. Wenn sie niemand aufhält, schreibt sie auch noch selbst - in letzter Zeit gerne Kriminalromane. In der Krimi-Reihe um Wencke Dierksen verarbeitet sie ihre dörfliche Vergangenheit und ihre Vorliebe für spitzfindige Dialoge. Hedda Anders heißt eigentlich anders.
Beiträge
Ein sehr gemütlicher Krimi
Inhalt: Wencke Dierksen ist nach dem Ausscheiden aus dem Polizeidienst zurück in ihr Heimatdorf Sorum gezogen. Hier im Hamburger Umland sollte das Verbrechen eigentlich weit weg sein. Allerdings wird ausgerechnet in der traditionellen „Aalnacht“ statt eines Aals ein Toter aus dem Wasser gezogen. Bei dem Opfer handelt es sich um den Tierrechtler Peter Hacke. Der hat sich aber nicht nur unter den Sorumern Feinde gemacht. Hacke hat nämlich regelmäßig die Ställe und Gatter der Tiere geöffnet, um diese freizulassen und auf dem Hamburger Fischmarkt protestiert. Natürlich kann Wencke es nicht lassen und unterstützt ihre Kollegen bei der Polizei tatkräftig. Meinung: Fangen wir wieder mit dem äußerlichen an: Ich finde das Cover sehr herzlich gestaltet, auch gerade mit dem Alpaka im Hintergrund. Das gibt der Reihe um Wenke Dierksen gleich einen Wiedererkennungswert. So in dieses Buch bin ich wieder locker-leicht gestartet. Der Schreibstil der Autorin ist so angenehm zu lesen, dass ich die Geschichte quasi in einem hätte durchlesen können. Hinzu kommt eine gute Prise norddeutschen Humors und Ermittlungsarbeit. Wencke fand ich auch in diesem Buch wieder sehr sympathisch. Vom Setting her war ich gedanklich mit am Ort des Geschehens. Das Spannungslevel ist zwar eher niedrig, aber trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen. Man kann die beiden Bücher auch unabhängig voneinander lesen, allerdings würde ich empfehlen, die nach der Reihenfolge zu lesen.







