Mord nach Rezept
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Beschreibung
Klangvolle Namen schmücken hübsche Menükarten, verführerische Gerüche schweben über dem Dorfplatz – ein Kochwettbewerb in Himmelsricht versetzt das kleine Örtchen in helle Aufruhr. Ganz besonders natürlich Emma Ferrari, die mit ihrem Feinkostladen mittendrin ist und alle mit besten italienischen Zutaten versorgt. Ihre Freundin, die adelige Konstanze von Hohenfels, steht tatsächlich im Finale, und ausgerechnet deren egozentrische Mutter, die 92-jährige Isadora, ist Teil der Jury. Doch kaum sind die ersten Portionen serviert, kippt Isadora vornüber in ihren Risottoteller – mausetot! Himmelsricht steht unter Schock. Die Dame war zwar alt, aber doch noch fit und rüstig.
Natürlich stellt Emma sofort erste Nachforschungen an, und Kommissar Gieseking lässt auch nicht lange auf sich warten. Bald ist klar: Isadora wurde vergiftet. Wie sich herausstellt, hat sie in letzter Zeit keineswegs gemütlich im Sessel gesessen, wie es sich für eine alte Dame gehört, sondern Unmut aus allen Richtungen auf sich gezogen. Und je tiefer Emma gräbt, desto pikanter scheinen die Motive all derer, die die Adelige lieber tot sehen wollten …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sabine Steck ist in Deutschland geboren und hatte als Unternehmerin zunächst einen ganz anderen Weg eingeschlagen, bevor sie entschied, ihrer Leidenschaft zu folgen und sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen. Heute ist sie Autorin und lebt in Norditalien, wo sie in ihrem Schreibretreat einen Rückzugsort für andere Autor:innen schafft, die sie berät und unterstützt. In ihre Krimis um Emma Ferrari lässt sie ihre Liebe zu ihrer Wahlheimat und zur italienischen Kulinarik einfließen – die unter Umständen auch in einem Örtchen in Bayern zu finden ist.
Beiträge
Zurück in Himmelsricht: weniger Krimi, mehr Dorfgeschichten Im 2. Fall für Emma Ferrari kehren wir zurück in das beschauliche Dörfchen Himmelsricht, wo ein großes Kochevent für viel Trubel sorgt. Noch mehr Trubel erzeugt allerdings ein plötzlicher Todesfall, der sich als Mord entpuppt. Dieses Mal trifft es keine unbekannte Figur, was den Fall erstmal ganz interessant macht. Allerdings zieht sich die Aufklärung hin und die Leser erfahren zwar einiges über die Personen im Dorf und ihre Vergangenheit, aber die eigentlichen Ermittlungen im Mordfall nehmen wenig Raum ein. Sowohl das „Damen-Team“ wie auch der Kommissar sind weniger präsent als im 1. Band. Ich hatte zudem schon relativ schnell einen Verdacht, wer es war und das hat sich am Ende bestätigt. Alles in allem war es ganz nett für zwischendurch, aber für mich wenig spannend.
Manchmal etwas verwirrend ob der vielen Protas, Hintergründe und Querverbindungen. Die Verdächtigen kommen und gehen, lange tappen wir im Dunkeln, wer allerdings aufmerksam liest, kann selbst auf den Täter kommen. Mord und Kulinarik geben sich auch beim zweiten Fall für Emma Ferrari die Hand, nach dem Epilog runden ein Rezeptteil sowie ein Italuenisch-Glossar den Krimi ab.
Emma Ferrari ist zurück und wieder mittendrin beim nächsten Mord im kleinen Dörfchen Himmelsricht. Diesmal steht sie nicht selbst unter Verdacht, sondern eine ihrer Freundinnen und Emma ist entschlossen diesen Fall aufzuklären. Natürlich an ihrer Seite Inspektor Grün-Auge und ihre Mitdetektivinnen. Es gibt wieder leckeres Essen allerhand Motive und eine lange Verdächtigenliste die zum mittätseln einlädt. Gelesen wurde dieses Hörbuch von der wunderbaren Tanja Fornaro die durch ihr Wurzeln den italienischen Flair reinbringt. Ich hoffe es gibt bald Nachschub und noch mehr Fälle für Emma. 😊
Cosy Crime im bayrischen Himmelsricht
In "Mord nach Rezept" schickt Sabine Steck ihre charmante Ermittlerin Emma Ferrari in ihren zweiten Fall, der uns erneut in das malerische Örtchen Himmelsricht entführt – diesmal mit einem kulinarischen Schwerpunkt. Wer den ersten Band mochte, kann sich auf eine weitere Dosis italienischen Flairs, bayerischer Gemütlichkeit und einer Prise Mord freuen. Im Zentrum der Handlung steht dieses Mal ein Kochwettbewerb, der ganz Himmelsricht in Aufruhr versetzt. Die Handlung nimmt schnell eine düstere Wendung, als eine exzentrische Adelige während des Wettbewerbs tot in ihren Risottoteller kippt. Das Setting des Kochwettbewerbs und der plötzliche Tod eines Jurymitglieds bieten reichlich Potenzial für spannende Ermittlungen. Fazit: "Mord nach Rezept" ist ein unterhaltsamer Kriminalroman für Cosy Crime Liebhaber. Die Mischung aus kulinarischen Genüssen, einem undurchsichtigen Mordfall und den amüsanten Ermittlungen von Emma Ferrari macht diesen zweiten Band zu einem kurzweiligen Leseerlebnis.
Nicht so meins....
"Mord nach Rezept" von Sabine Steck hat meine >Erwartungen nicht ganz erfüllt. Da ich mit Band 2 begonnen habe, waren mir die Protagonist:Innen unbekannt, das hat aber nicht geschadet. In Himmelsricht herrscht Aufregung! Das Finale eines Kochwettbewerbs findet statt und Konstanze von Hohenfels aus Himmelsricht ist die Favoritin. Und dann passiert es: Mitten im Wettbewerb fällt die nicht gerade beliebte 92-jährige Isadora von Hohenfeld in ihr Risotto und stirbt. Emma Ferrari, die Hobbydetektivin ermittelt gemeinsam mit Kommissar Gieseking.. Tanja Fornaro liest gut und flüssig. Auch die verschiedenen Charaktere kann man sich gut vorstellen. Leider war mir der Inhalt der Geschichte doch zu sehr vorhersehbar. Es gab immer wieder Wiederholungen , z.B. darüber, wie gut der Cappuccino schmeckt. Das hat für meinen Geschmack zu unnötigen Längen geführt. Möglicherweise liegt es an meinem persönlichen Geschmack, andere Lesende werden vielleicht besser abgeholt. Als Lektüre für den Strand oder als Hörbuch für unterwegs ist der Krimi gut geeignet. Der Roman kann nichts für meinen Geschmack (mir war es etwas zu seicht), daher gibt es nur drei Sterne
Emmas zweiter Fall macht mal wieder Hunger auf mehr! 😍
Emma Ferrari ist mal wieder mittendrin. In Himmelsricht wird ein Kochwettbewerb ausgetragen; mit ihrer Freundin Konstanze von Hohenfels als Finalistin! Das spornt innerhalb des beschaulichen Ortes natürlich den Lokalstolz an, welcher von Konstanzes Mutter Isadora von Hohenfels zusätzlich angefeuert wird, denn diese sitzt als Ehrengast in der Jury. Doch als Isadora mit dem Gesicht im Risotto gefunden wird ist es um die idyllische Atmosphäre geschehen. Plötzlich finden sich Emma und ihre Freundinnen erneut in einer Ermittlung wieder – mit einer von Ihnen als Hauptverdächtige! Denn so angesehen die rüstige Dame auch war, so sehr hatte sie die Dorfbewohner gegen sich aufgebracht. Je weiter die Ermittlungen schreiten, desto spannender und pikanter werden die dabei ans Tageslicht gebrachten Geheimnisse – und Motive... Hach. Einfach ganz viel Liebe für dieses Buch. Der erste Band war bereits im Vorjahr eines meiner liebsten gelesenen Bücher gewesen und an diese hohen Erwartungen schließt Band Zwei nahtlos an. Auch wenn ich dieses Mal sehr früh eine Vermutung hatte, wer der Adligen nach dem Leben getrachtet haben mag, so habe ich die Entwicklung der Ermittlungen und die filmreife Auflösung wieder einmal sehr genossen. Fans von "Death in Paradise" werden sich in diesem Stil der Überführung heimisch fühlen. Auch das Essen kommt in diesem Band mal wieder nicht zu kurz – genauso wie die entsprechenden Rezepte am Ende des Buches. "Mord nach Rezept" Ist einfach die perfekte Sommer- und Urlaubslektüre und ich hoffe, dass ich noch ganz viele dieser wundervollen Cozy Crime Fälle werde lesen dürfen.
Beschreibung
Klangvolle Namen schmücken hübsche Menükarten, verführerische Gerüche schweben über dem Dorfplatz – ein Kochwettbewerb in Himmelsricht versetzt das kleine Örtchen in helle Aufruhr. Ganz besonders natürlich Emma Ferrari, die mit ihrem Feinkostladen mittendrin ist und alle mit besten italienischen Zutaten versorgt. Ihre Freundin, die adelige Konstanze von Hohenfels, steht tatsächlich im Finale, und ausgerechnet deren egozentrische Mutter, die 92-jährige Isadora, ist Teil der Jury. Doch kaum sind die ersten Portionen serviert, kippt Isadora vornüber in ihren Risottoteller – mausetot! Himmelsricht steht unter Schock. Die Dame war zwar alt, aber doch noch fit und rüstig.
Natürlich stellt Emma sofort erste Nachforschungen an, und Kommissar Gieseking lässt auch nicht lange auf sich warten. Bald ist klar: Isadora wurde vergiftet. Wie sich herausstellt, hat sie in letzter Zeit keineswegs gemütlich im Sessel gesessen, wie es sich für eine alte Dame gehört, sondern Unmut aus allen Richtungen auf sich gezogen. Und je tiefer Emma gräbt, desto pikanter scheinen die Motive all derer, die die Adelige lieber tot sehen wollten …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sabine Steck ist in Deutschland geboren und hatte als Unternehmerin zunächst einen ganz anderen Weg eingeschlagen, bevor sie entschied, ihrer Leidenschaft zu folgen und sich hauptberuflich dem Schreiben zu widmen. Heute ist sie Autorin und lebt in Norditalien, wo sie in ihrem Schreibretreat einen Rückzugsort für andere Autor:innen schafft, die sie berät und unterstützt. In ihre Krimis um Emma Ferrari lässt sie ihre Liebe zu ihrer Wahlheimat und zur italienischen Kulinarik einfließen – die unter Umständen auch in einem Örtchen in Bayern zu finden ist.
Beiträge
Zurück in Himmelsricht: weniger Krimi, mehr Dorfgeschichten Im 2. Fall für Emma Ferrari kehren wir zurück in das beschauliche Dörfchen Himmelsricht, wo ein großes Kochevent für viel Trubel sorgt. Noch mehr Trubel erzeugt allerdings ein plötzlicher Todesfall, der sich als Mord entpuppt. Dieses Mal trifft es keine unbekannte Figur, was den Fall erstmal ganz interessant macht. Allerdings zieht sich die Aufklärung hin und die Leser erfahren zwar einiges über die Personen im Dorf und ihre Vergangenheit, aber die eigentlichen Ermittlungen im Mordfall nehmen wenig Raum ein. Sowohl das „Damen-Team“ wie auch der Kommissar sind weniger präsent als im 1. Band. Ich hatte zudem schon relativ schnell einen Verdacht, wer es war und das hat sich am Ende bestätigt. Alles in allem war es ganz nett für zwischendurch, aber für mich wenig spannend.
Manchmal etwas verwirrend ob der vielen Protas, Hintergründe und Querverbindungen. Die Verdächtigen kommen und gehen, lange tappen wir im Dunkeln, wer allerdings aufmerksam liest, kann selbst auf den Täter kommen. Mord und Kulinarik geben sich auch beim zweiten Fall für Emma Ferrari die Hand, nach dem Epilog runden ein Rezeptteil sowie ein Italuenisch-Glossar den Krimi ab.
Emma Ferrari ist zurück und wieder mittendrin beim nächsten Mord im kleinen Dörfchen Himmelsricht. Diesmal steht sie nicht selbst unter Verdacht, sondern eine ihrer Freundinnen und Emma ist entschlossen diesen Fall aufzuklären. Natürlich an ihrer Seite Inspektor Grün-Auge und ihre Mitdetektivinnen. Es gibt wieder leckeres Essen allerhand Motive und eine lange Verdächtigenliste die zum mittätseln einlädt. Gelesen wurde dieses Hörbuch von der wunderbaren Tanja Fornaro die durch ihr Wurzeln den italienischen Flair reinbringt. Ich hoffe es gibt bald Nachschub und noch mehr Fälle für Emma. 😊
Cosy Crime im bayrischen Himmelsricht
In "Mord nach Rezept" schickt Sabine Steck ihre charmante Ermittlerin Emma Ferrari in ihren zweiten Fall, der uns erneut in das malerische Örtchen Himmelsricht entführt – diesmal mit einem kulinarischen Schwerpunkt. Wer den ersten Band mochte, kann sich auf eine weitere Dosis italienischen Flairs, bayerischer Gemütlichkeit und einer Prise Mord freuen. Im Zentrum der Handlung steht dieses Mal ein Kochwettbewerb, der ganz Himmelsricht in Aufruhr versetzt. Die Handlung nimmt schnell eine düstere Wendung, als eine exzentrische Adelige während des Wettbewerbs tot in ihren Risottoteller kippt. Das Setting des Kochwettbewerbs und der plötzliche Tod eines Jurymitglieds bieten reichlich Potenzial für spannende Ermittlungen. Fazit: "Mord nach Rezept" ist ein unterhaltsamer Kriminalroman für Cosy Crime Liebhaber. Die Mischung aus kulinarischen Genüssen, einem undurchsichtigen Mordfall und den amüsanten Ermittlungen von Emma Ferrari macht diesen zweiten Band zu einem kurzweiligen Leseerlebnis.
Nicht so meins....
"Mord nach Rezept" von Sabine Steck hat meine >Erwartungen nicht ganz erfüllt. Da ich mit Band 2 begonnen habe, waren mir die Protagonist:Innen unbekannt, das hat aber nicht geschadet. In Himmelsricht herrscht Aufregung! Das Finale eines Kochwettbewerbs findet statt und Konstanze von Hohenfels aus Himmelsricht ist die Favoritin. Und dann passiert es: Mitten im Wettbewerb fällt die nicht gerade beliebte 92-jährige Isadora von Hohenfeld in ihr Risotto und stirbt. Emma Ferrari, die Hobbydetektivin ermittelt gemeinsam mit Kommissar Gieseking.. Tanja Fornaro liest gut und flüssig. Auch die verschiedenen Charaktere kann man sich gut vorstellen. Leider war mir der Inhalt der Geschichte doch zu sehr vorhersehbar. Es gab immer wieder Wiederholungen , z.B. darüber, wie gut der Cappuccino schmeckt. Das hat für meinen Geschmack zu unnötigen Längen geführt. Möglicherweise liegt es an meinem persönlichen Geschmack, andere Lesende werden vielleicht besser abgeholt. Als Lektüre für den Strand oder als Hörbuch für unterwegs ist der Krimi gut geeignet. Der Roman kann nichts für meinen Geschmack (mir war es etwas zu seicht), daher gibt es nur drei Sterne
Emmas zweiter Fall macht mal wieder Hunger auf mehr! 😍
Emma Ferrari ist mal wieder mittendrin. In Himmelsricht wird ein Kochwettbewerb ausgetragen; mit ihrer Freundin Konstanze von Hohenfels als Finalistin! Das spornt innerhalb des beschaulichen Ortes natürlich den Lokalstolz an, welcher von Konstanzes Mutter Isadora von Hohenfels zusätzlich angefeuert wird, denn diese sitzt als Ehrengast in der Jury. Doch als Isadora mit dem Gesicht im Risotto gefunden wird ist es um die idyllische Atmosphäre geschehen. Plötzlich finden sich Emma und ihre Freundinnen erneut in einer Ermittlung wieder – mit einer von Ihnen als Hauptverdächtige! Denn so angesehen die rüstige Dame auch war, so sehr hatte sie die Dorfbewohner gegen sich aufgebracht. Je weiter die Ermittlungen schreiten, desto spannender und pikanter werden die dabei ans Tageslicht gebrachten Geheimnisse – und Motive... Hach. Einfach ganz viel Liebe für dieses Buch. Der erste Band war bereits im Vorjahr eines meiner liebsten gelesenen Bücher gewesen und an diese hohen Erwartungen schließt Band Zwei nahtlos an. Auch wenn ich dieses Mal sehr früh eine Vermutung hatte, wer der Adligen nach dem Leben getrachtet haben mag, so habe ich die Entwicklung der Ermittlungen und die filmreife Auflösung wieder einmal sehr genossen. Fans von "Death in Paradise" werden sich in diesem Stil der Überführung heimisch fühlen. Auch das Essen kommt in diesem Band mal wieder nicht zu kurz – genauso wie die entsprechenden Rezepte am Ende des Buches. "Mord nach Rezept" Ist einfach die perfekte Sommer- und Urlaubslektüre und ich hoffe, dass ich noch ganz viele dieser wundervollen Cozy Crime Fälle werde lesen dürfen.









