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„Das Kind der Lügen“ ist der zweite Fall für Ermittlerin Paula Haydorn und ihr Team. Mittlerweile ist Paula seit einem Jahr im Polizeidienst und hat sich trotz allen Vorurteilen einen Namen gemacht. Ihr gutes Gespür und ihr klarer Blick sind ihr dabei sehr behilflich. Und das beweist sie auch wieder in diesem aktuellen Fall. Ein Kind verschwindet spurlos und die verzweifelte Mutter bittet die Polizei um Hilfe. Aber die Männer der Kripo nehmen sie nicht für voll. Es ist nämlich nicht das erste Mal, dass die hysterische Frau bei der Hamburger Polizei auftaucht. Doch Paula glaubt ihr und nimmt die Ermittlungen auf. Helga Glaesner hat hier wieder einen richtig guten kniffligen Fall konstruiert und dabei auch die Atmosphäre zu dieser Zeit sehr gut eingefangen. Es war mir somit eine wahre Freude an Paulas Seite zu ermitteln. Zugegeben, am Anfang läuft die Geschichte etwas schleppend an, nimmt aber mit der Zeit immer mehr an Fahrt auf. Vor allem die Wendungen und unvorhersehbaren Ereignisse sorgen für ausreichend Spannung. Zudem hat mir auch die Entwicklung der Charaktere sowie die Dynamik zwischen ihnen sehr gut gefallen. So wird Paula zwar als starke Frau dargestellt, aber nicht als unbesiegbare Einzelkämpferin. Wer also gerne historische Kriminalromane liest und sich in die späten zwanziger nach Hamburg entführen lassen möchte, dem kann ich diese Reihe sehr empfehlen. Falls ihr Band eins "Die tote Tänzerin" noch nicht kennt, dann fangt am besten mit diesem an. Denn obwohl die jeweiligen Fälle ineinander abgeschlossen sind, so ist ist es aber für die Charakterentwicklung von Vorteil in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ich bin jedenfalls schon jetzt ein kleiner Fan der Reihe und würde mich auf weitere Fälle mit Paula freuen.

7. Sept. 2022
„Das Kind der Lügen“ ist der zweite Fall für Ermittlerin Paula Haydorn und ihr Team. Mittlerweile ist Paula seit einem Jahr im Polizeidienst und hat sich trotz allen Vorurteilen einen Namen gemacht. Ihr gutes Gespür und ihr klarer Blick sind ihr dabei sehr behilflich. Und das beweist sie auch wieder in diesem aktuellen Fall. Ein Kind verschwindet spurlos und die verzweifelte Mutter bittet die Polizei um Hilfe. Aber die Männer der Kripo nehmen sie nicht für voll. Es ist nämlich nicht das erste Mal, dass die hysterische Frau bei der Hamburger Polizei auftaucht. Doch Paula glaubt ihr und nimmt die Ermittlungen auf. Helga Glaesner hat hier wieder einen richtig guten kniffligen Fall konstruiert und dabei auch die Atmosphäre zu dieser Zeit sehr gut eingefangen. Es war mir somit eine wahre Freude an Paulas Seite zu ermitteln. Zugegeben, am Anfang läuft die Geschichte etwas schleppend an, nimmt aber mit der Zeit immer mehr an Fahrt auf. Vor allem die Wendungen und unvorhersehbaren Ereignisse sorgen für ausreichend Spannung. Zudem hat mir auch die Entwicklung der Charaktere sowie die Dynamik zwischen ihnen sehr gut gefallen. So wird Paula zwar als starke Frau dargestellt, aber nicht als unbesiegbare Einzelkämpferin. Wer also gerne historische Kriminalromane liest und sich in die späten zwanziger nach Hamburg entführen lassen möchte, dem kann ich diese Reihe sehr empfehlen. Falls ihr Band eins "Die tote Tänzerin" noch nicht kennt, dann fangt am besten mit diesem an. Denn obwohl die jeweiligen Fälle ineinander abgeschlossen sind, so ist ist es aber für die Charakterentwicklung von Vorteil in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ich bin jedenfalls schon jetzt ein kleiner Fan der Reihe und würde mich auf weitere Fälle mit Paula freuen.
7. Sept. 2022








