Mit seiner Reihe um die 'Zwerge' eroberte Markus Heitz den Buchmarkt und schuf den größten Fantasyerfolg der letzten Jahre – bis heute wurden über 1,5 Millionen Exemplare der Abenteuer des schlagkräftigen Zwergs Tungdil Goldhand verkauft. Nun liegen alle vier Bände erstmals im Taschenbuch vor. In einzigartiger Ausstattung zum besonders attraktiven Preis – ob einzeln oder komplett, 'Die Zwerge' sind das perfekte Geschenk für jeden Fantasyleser. Alle Bände sind einzeln bestellbar, aber das Angebot gilt nur für begrenzte Zeit!
War das jetzt der Abschluss der Zwergen-Saga? Man weiß es nicht....
Auf jeden Fall war die Geschichte wieder kurzweilig, wir haben alte Bekannte getroffen und wieder ins Herz geschlossen. Gelitten, gelacht, mitgefiebert...
Ich habe große Teile des Buches als Hörbuch gehört. Es ist großartig eingesprochen von Johannes Steck.
16. Feb. 2026
4,0
War das jetzt der Abschluss der Zwergen-Saga? Man weiß es nicht....
Auf jeden Fall war die Geschichte wieder kurzweilig, wir haben alte Bekannte getroffen und wieder ins Herz geschlossen. Gelitten, gelacht, mitgefiebert...
Ich habe große Teile des Buches als Hörbuch gehört. Es ist großartig eingesprochen von Johannes Steck.
Besser als der vorige Band.
Über 200 Zyklen (Jahre) sind seit dem letzten Band vergangen, sodass viele Charaktere der zurückliegenden Bände nicht mehr am Leben sind.
Zum Glück jedoch werden Zwerge so alt, sodass wir Ingrimmsch, Balyndis und viele andere wiedertreffen. Zum Glück, denn ich glaube, sonst hätte es mir der vorherigen Reihe nicht mehr viel gemein gehabt.
Zwar ist Tungdil aus der Schwarzen Schlucht zurückgekehrt, hat sich aber sehr verändert.
So formieren sich bereits kurz nach seiner Rückkehr Zweifel, ob er es wirklich ist.
Und das war schon etwas, von dem ich haltlos begeistert bin:
Dass es Zweifel am Hauptcharakter, am legendären Helden vieler Schlachten und Intrigen gibt, ob er nicht auf die dunkle Seite gewechselt ist - und, ob er es überhaupt selbst ist.
Diese Zweifel, die hie und da im ganzen Buch immer mal wieder aufblitzen, verleihen ihm eine Einzigartigkeit, die bei mir eine richtige Gänsehaut verursacht hat.
Daneben gibt es auch neue Charaktere, bei denen vieles offen gelassen wurde. So glaube ich nicht, dass Markus Heitz schon alles um Rodario den Siebten aufgeklärt hat, um ein Beispiel zu nennen.
Dennoch musste ich leider einiges abziehen. Es hat (für meinen Geschmack) zu lange gedauert, bis sich die Handlung entfaltet hat. Man hätte da sicher auch einige Szenen einsparen können.
Wieder einmal muss ich Kritik am Ende üben.
Natürlich war klar, was Goda und Kiras planten, und ich glaube, das hat der Handlung auch gut getan.
Aber dass sie damit durchkommen, dass sie ihren Plan in die Tat umsetzen, das hätte ich nicht erwartet.
Ich weiß, dass Markus Heitz kein Fan von typischen Happy-Ends ist. Aber musste Godas und Kiras' Attentat Erfolg haben!?
Das hat das Buch für mich leider sehr weit hinuntergezogen, denn das war nach all den Abenteuern schlicht und einfach unnötig.
8. Juni 2026
3,5
Besser als der vorige Band.
Über 200 Zyklen (Jahre) sind seit dem letzten Band vergangen, sodass viele Charaktere der zurückliegenden Bände nicht mehr am Leben sind.
Zum Glück jedoch werden Zwerge so alt, sodass wir Ingrimmsch, Balyndis und viele andere wiedertreffen. Zum Glück, denn ich glaube, sonst hätte es mir der vorherigen Reihe nicht mehr viel gemein gehabt.
Zwar ist Tungdil aus der Schwarzen Schlucht zurückgekehrt, hat sich aber sehr verändert.
So formieren sich bereits kurz nach seiner Rückkehr Zweifel, ob er es wirklich ist.
Und das war schon etwas, von dem ich haltlos begeistert bin:
Dass es Zweifel am Hauptcharakter, am legendären Helden vieler Schlachten und Intrigen gibt, ob er nicht auf die dunkle Seite gewechselt ist - und, ob er es überhaupt selbst ist.
Diese Zweifel, die hie und da im ganzen Buch immer mal wieder aufblitzen, verleihen ihm eine Einzigartigkeit, die bei mir eine richtige Gänsehaut verursacht hat.
Daneben gibt es auch neue Charaktere, bei denen vieles offen gelassen wurde. So glaube ich nicht, dass Markus Heitz schon alles um Rodario den Siebten aufgeklärt hat, um ein Beispiel zu nennen.
Dennoch musste ich leider einiges abziehen. Es hat (für meinen Geschmack) zu lange gedauert, bis sich die Handlung entfaltet hat. Man hätte da sicher auch einige Szenen einsparen können.
Wieder einmal muss ich Kritik am Ende üben.
Natürlich war klar, was Goda und Kiras planten, und ich glaube, das hat der Handlung auch gut getan.
Aber dass sie damit durchkommen, dass sie ihren Plan in die Tat umsetzen, das hätte ich nicht erwartet.
Ich weiß, dass Markus Heitz kein Fan von typischen Happy-Ends ist. Aber musste Godas und Kiras' Attentat Erfolg haben!?
Das hat das Buch für mich leider sehr weit hinuntergezogen, denn das war nach all den Abenteuern schlicht und einfach unnötig.