Berlin im Jahr 2039: Die Stadt liegt in Trümmern, das öffentliche Leben ist längst zusammengebrochen. Für die überlebenden Menschen geht es um die nackte Existenz. Wie den Horror des Alltags, den Kampf gegen Hunger und Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die ihren Weg sucht und für das Leben und die Liebe kämpft – und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist.
Am Anfang hat mich das Buch etwas an „ die Welt wie wir sie kannten“ erinnert, das mochte ich damals sehr. Wobei das auch schon sehr lange her ist.
Ich konnte es sehr gut und schnell weglesen. Die Fehler in den blogeinträgen haben mich null gestört.
Am Ende hat es mich schon stark zum nachdenken gebracht aber wirklich gut fand ich es nicht. Eine Aneinanderreihung von Flucht und Überlebenskampf, was sicher auch gewollt ist, mir aber doch zu viel.
7. Aug. 2025
3,5
Am Anfang hat mich das Buch etwas an „ die Welt wie wir sie kannten“ erinnert, das mochte ich damals sehr. Wobei das auch schon sehr lange her ist.
Ich konnte es sehr gut und schnell weglesen. Die Fehler in den blogeinträgen haben mich null gestört.
Am Ende hat es mich schon stark zum nachdenken gebracht aber wirklich gut fand ich es nicht. Eine Aneinanderreihung von Flucht und Überlebenskampf, was sicher auch gewollt ist, mir aber doch zu viel.
Anfangs skeptisch gewesen, aber dann doch gern gelesen!
Es ist ein Jugendbuch, das sollte einem natürlich bewusst sein, wenn man es als erwachsene Person liest. Allerdings finde ich, dass es eher so ab 16 gut lesbar ist, vorher versteht man vielleicht nicht alles.
Das Buch startet auch etwas schräg, finde ich. Man muss sich erst einmal in Annas Blog reinlesen. Aber hat man das geschafft, ist man in der Story drin. Und mir gefiel die Aufteilung in die drei Teile und dass der zweite große Teile die Erzählung darstellte.
Und all die Figuren im Buch, denen Anna begegnet, konnte ich mit vorstellen. Teils habe ich mitgefühlt, teils mochte ich Figuren natürlich auch nicht. Das gehört ja dazu.
Insgesamt eine lesenswerte Geschichte, teils wurde es auch ein wenig emotional, finde ich.
16. Feb. 2025
4,5
Anfangs skeptisch gewesen, aber dann doch gern gelesen!
Es ist ein Jugendbuch, das sollte einem natürlich bewusst sein, wenn man es als erwachsene Person liest. Allerdings finde ich, dass es eher so ab 16 gut lesbar ist, vorher versteht man vielleicht nicht alles.
Das Buch startet auch etwas schräg, finde ich. Man muss sich erst einmal in Annas Blog reinlesen. Aber hat man das geschafft, ist man in der Story drin. Und mir gefiel die Aufteilung in die drei Teile und dass der zweite große Teile die Erzählung darstellte.
Und all die Figuren im Buch, denen Anna begegnet, konnte ich mit vorstellen. Teils habe ich mitgefühlt, teils mochte ich Figuren natürlich auch nicht. Das gehört ja dazu.
Insgesamt eine lesenswerte Geschichte, teils wurde es auch ein wenig emotional, finde ich.
Ich hatte mehr erwartet
„Und manchmal denke ich, wie das wohl wäre, wenn das jemand in hundert Jahren oder so liest. Und ich hoffe, dass dieser jemand glücklich ist und satt und sagt: „Da bin ich aber froh, dass die dunkle Zeit vorbei ist und alle Menschen frei sind und genug zu essen haben.“ Aber vielleicht ist in hundert Jahren auch überhaupt niemand mehr auf dieser Welt.“
Berlin im Jahr 2039. Die Stadt liegt in Trümmern. Am Himmel kreisen Drohnen statt Vögel. Aufständische hausen in U-Bahn-Tunneln und ernähren sich von Ratten. Aus den Rohren kommt nur noch braune Brühe, mit der man sich nicht mal waschen mag. Wie den Horror des Alltags, den Kampf gegen Hunger und Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die ihren Weg sucht und für das Leben und die Liebe kämpft – und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist.
Ein Geschichte in der Zukunft, Berlin im Jahre 2039. Es ist das schlimmste passiert was passieren konnte, ein Krieg, fast alles wurde zerstört. Wasser, Essen, Medikamente sind rar und die Menschen kämpfen um das nackte Überleben.
Es handelt sich hier um die 15 Jährige Anna die eben erzählt wie ihr Leben läuft, das sie halt aufs Internet verzichten muss, das diese mal Funktioniert und dann wieder nicht. Sie beschreibt deren Wohnung, wie sie Leben und und und.
Es kam mir eher wie ein Sachbuch herüber und ich hab mich echt durch gequält. Eigentlich Schade den die Idee vom Buch war toll, aber es hat mich nicht berührt, mir waren zu wenig Gefühle im Spiel.
Ich hatte mich auf das Buch beworben wegen dem Cover was echt Bombe ist da lass ich nichts drauf kommen auch die Leseprobe war toll, aber leider war es nichts für mich. Und es gab was was mich echt angenervt hat das waren Sätze nur mit Großbuchstaben, was das sollte weiß ich nicht.
Dennoch danke ich für das Rezi Exemplar von Vorablesen :)
Nana Rademacher, geboren 1966, studierte Sozialpädagogik in Bielefeld und arbeitete danach beim NDR in Hamburg als Regieassistentin und Lektorin. Seit 2001 ist sie für den Südwestrundfunk in den Redaktionen Hörspiel, Feuilleton und Musik tätig und lebt derzeit als freie Autorin in Stuttgart.
Cover : 2 / 2
Klappentext: 2 / 3
Personen: 2/ 3
Schreibstil:1 / 3
Spannung: 2 / 3
Gefühle:1 / 3
Handlung: 1 / 3
29. Jan. 2016
2,0
Ich hatte mehr erwartet
„Und manchmal denke ich, wie das wohl wäre, wenn das jemand in hundert Jahren oder so liest. Und ich hoffe, dass dieser jemand glücklich ist und satt und sagt: „Da bin ich aber froh, dass die dunkle Zeit vorbei ist und alle Menschen frei sind und genug zu essen haben.“ Aber vielleicht ist in hundert Jahren auch überhaupt niemand mehr auf dieser Welt.“
Berlin im Jahr 2039. Die Stadt liegt in Trümmern. Am Himmel kreisen Drohnen statt Vögel. Aufständische hausen in U-Bahn-Tunneln und ernähren sich von Ratten. Aus den Rohren kommt nur noch braune Brühe, mit der man sich nicht mal waschen mag. Wie den Horror des Alltags, den Kampf gegen Hunger und Kälte überstehen? Mittendrin die 15-jährige Anna, die ihren Weg sucht und für das Leben und die Liebe kämpft – und für eine Welt, in der trotz allem eine Zukunft für sie möglich ist.
Ein Geschichte in der Zukunft, Berlin im Jahre 2039. Es ist das schlimmste passiert was passieren konnte, ein Krieg, fast alles wurde zerstört. Wasser, Essen, Medikamente sind rar und die Menschen kämpfen um das nackte Überleben.
Es handelt sich hier um die 15 Jährige Anna die eben erzählt wie ihr Leben läuft, das sie halt aufs Internet verzichten muss, das diese mal Funktioniert und dann wieder nicht. Sie beschreibt deren Wohnung, wie sie Leben und und und.
Es kam mir eher wie ein Sachbuch herüber und ich hab mich echt durch gequält. Eigentlich Schade den die Idee vom Buch war toll, aber es hat mich nicht berührt, mir waren zu wenig Gefühle im Spiel.
Ich hatte mich auf das Buch beworben wegen dem Cover was echt Bombe ist da lass ich nichts drauf kommen auch die Leseprobe war toll, aber leider war es nichts für mich. Und es gab was was mich echt angenervt hat das waren Sätze nur mit Großbuchstaben, was das sollte weiß ich nicht.
Dennoch danke ich für das Rezi Exemplar von Vorablesen :)
Nana Rademacher, geboren 1966, studierte Sozialpädagogik in Bielefeld und arbeitete danach beim NDR in Hamburg als Regieassistentin und Lektorin. Seit 2001 ist sie für den Südwestrundfunk in den Redaktionen Hörspiel, Feuilleton und Musik tätig und lebt derzeit als freie Autorin in Stuttgart.
Cover : 2 / 2
Klappentext: 2 / 3
Personen: 2/ 3
Schreibstil:1 / 3
Spannung: 2 / 3
Gefühle:1 / 3
Handlung: 1 / 3
29. Jan. 2016
3 von 13 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Nana Rademacher
Nana Rademacher, geboren 1966, studierte Sozialpädagogik in Bielefeld und arbeitete danach beim NDR in Hamburg als Regieassistentin und Lektorin. Seit 2001 ist sie für den Südwestrundfunk in den Redaktionen Hörspiel, Feuilleton und Musik tätig und lebt derzeit als freie Autorin in Stuttgart.