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Der Auftakt der ,,Mystic City“ Trilogie der besonders war durch das Setting der Geschichte. Ein magisches Manhattan der Zukunft mit Menschen und Mystikern als Bewohnern der Welt und eine Unterteilung beider Gruppen in Arm und Reich und eine räumliche Trennung. Durch die Klimaerwärmung stieg der Wasserspiegel und die Menschen lebten fortan in Wolkenkratzern, den sogenannten Horsten im Luxus, die Mystiker lebten in der Tiefe, unten in den arme Regionen der Stadt und arbeiteten oben in den Horsten als Diener. In den Horsten gab es magische Bemalungen als Accessoires und ein blaues Pflaster, ein mystisches Mittel gegen Angstzustände, die Droge Stic die aus mystischer Energie bestand und Glastürme die mit mystischer Energie leuchteten. Faszinierend waren auch die technischen Neuerungen, eine Leichtbahn und ein Shuttle mit Autopilot, TouchMes zum telefonieren und APs, Fahrstühle in die Tiefe. In der Tiefe gab es als Zentrum die große Wiese und Wassertaxis, einen Karneval und auch finanzielle Unterschiede und im Block kannte jeder jeden. Durch die Protagonistin Aria und ihre Geschichte die erzählt wurde bekam man einen Einblick in beide Seiten. Sie selbst lebte in den Horsten ging aber in die Tiefe und lernte dort den Mystiker Hunter kennen. Beide Charaktere waren mir sympathisch und das Miteinander der beiden war harmonisch und amüsant trotz der unterschiedlichen Welten aus denen sie kamen. Da waren das Aria durch ihre Eltern vermittelte Wissen über die Bedrohung durch die Mystiker und das Attentat Großes Feuer, die nötigte Registrierung und Abschöpfung der Kraft zweimal im Jahr und das durch Hunter neu erlangte Wissen, dass jeder Mystiker eine ganz eigene, spezielle Energie besaß und es Zeit für einen Wandel war, eine Chance auf Gleichberechtigung. Es ging um verlorene Erinnerungen und das enträtseln ihrer Vergangenheit, ein Herzmedaillon und Liebesbriefe, Enthüllungen und Geheimnisse. Gegen Ende waren da Küsse und eine Liebeserklärung, das erste Mal, dass Aria etwas machte, was man nicht von ihr erwartete sowie Schuldgefühle und Wut. In der Geschichte passiert vieles hintereinander und teilweise zu schnell und ohne weitere Erklärungen und auch das Ende selbst ging mir viel zu schnell ohne genug Zeit zum verarbeiten. Das Ende und auch die Geschichte allgemein war geschrieben wie ein Film und sorgte dafür für viel Spannung, allerdings fehlte mir etwas das Gefühl und das zwischenmenschliche.
18. Feb. 2026
Der Auftakt der ,,Mystic City“ Trilogie der besonders war durch das Setting der Geschichte. Ein magisches Manhattan der Zukunft mit Menschen und Mystikern als Bewohnern der Welt und eine Unterteilung beider Gruppen in Arm und Reich und eine räumliche Trennung. Durch die Klimaerwärmung stieg der Wasserspiegel und die Menschen lebten fortan in Wolkenkratzern, den sogenannten Horsten im Luxus, die Mystiker lebten in der Tiefe, unten in den arme Regionen der Stadt und arbeiteten oben in den Horsten als Diener. In den Horsten gab es magische Bemalungen als Accessoires und ein blaues Pflaster, ein mystisches Mittel gegen Angstzustände, die Droge Stic die aus mystischer Energie bestand und Glastürme die mit mystischer Energie leuchteten. Faszinierend waren auch die technischen Neuerungen, eine Leichtbahn und ein Shuttle mit Autopilot, TouchMes zum telefonieren und APs, Fahrstühle in die Tiefe. In der Tiefe gab es als Zentrum die große Wiese und Wassertaxis, einen Karneval und auch finanzielle Unterschiede und im Block kannte jeder jeden. Durch die Protagonistin Aria und ihre Geschichte die erzählt wurde bekam man einen Einblick in beide Seiten. Sie selbst lebte in den Horsten ging aber in die Tiefe und lernte dort den Mystiker Hunter kennen. Beide Charaktere waren mir sympathisch und das Miteinander der beiden war harmonisch und amüsant trotz der unterschiedlichen Welten aus denen sie kamen. Da waren das Aria durch ihre Eltern vermittelte Wissen über die Bedrohung durch die Mystiker und das Attentat Großes Feuer, die nötigte Registrierung und Abschöpfung der Kraft zweimal im Jahr und das durch Hunter neu erlangte Wissen, dass jeder Mystiker eine ganz eigene, spezielle Energie besaß und es Zeit für einen Wandel war, eine Chance auf Gleichberechtigung. Es ging um verlorene Erinnerungen und das enträtseln ihrer Vergangenheit, ein Herzmedaillon und Liebesbriefe, Enthüllungen und Geheimnisse. Gegen Ende waren da Küsse und eine Liebeserklärung, das erste Mal, dass Aria etwas machte, was man nicht von ihr erwartete sowie Schuldgefühle und Wut. In der Geschichte passiert vieles hintereinander und teilweise zu schnell und ohne weitere Erklärungen und auch das Ende selbst ging mir viel zu schnell ohne genug Zeit zum verarbeiten. Das Ende und auch die Geschichte allgemein war geschrieben wie ein Film und sorgte dafür für viel Spannung, allerdings fehlte mir etwas das Gefühl und das zwischenmenschliche.
18. Feb. 2026






