Wie lange noch
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Felix fühlt sich wie im falschen Film: Nadja, seine große Liebe, hat ihn mit einem Freund betrogen und verlassen, doch er kommt nicht von ihr los. Seine anderen Freunde wollen nichts von seinem Kummer hören, seine gutbürgerlichen Eltern nichts vom Krieg der Unterschicht gegen die Mittelschicht, der in der Stadt tobt. So macht Felix mit bei diesem Spiel, das keine Sieger kennt, und denkt sich seinen Teil. Er erweist sich als letzter Romantiker und Moralist: Mit klarem Blick und viel schwarzem Humor erzählt er von seiner archaischen Jungswelt, in der man sich mit den falschen Mädchen tröstet, mit der Angst vor brutalen Proleten leben muss, in dubiosen Kneipen oder auf verheerenden Partys abstürzt und oft das Gefühl hat, in einer Zeitschleife zu stecken. Bei allem Spaß, den das auch immer wieder macht, merkt Felix, dass es so nicht weitergehen kann – und zieht radikale Konsequenzen.
Rainer Schmidt liefert ein komisches und einfühlsames Porträt junger Männer, die auf den ersten Blick stumm und stumpf wirken, aber voller Sehnsucht stecken. Sie stellen sich der Gesellschaft mit Posen, Punk und Pöbeleien entgegen, überspielen ihre Sprachlosigkeit mit Alkohol, Drogen und Gewalt, und wollen doch die ganz großen Gefühle. Felix spricht aus, was die anderen bloß denken, beweist dabei großen Witz und viel Selbstironie und wird in diesem modernen Entwicklungsroman zum schlauen und empfindsamen Antiheld, der sich aus den Verhältnissen befreit und dabei die Herzen der Leser im Sturm erobert.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rainer Schmidt, aufgewachsen in der Nähe von Düsseldorf, verfiel der elektronischen Musik Anfang der 90er-Jahre in Frankfurt und in London, wo er studierte und mehrere Jahre für den BBC World Service arbeitete. Zurück in Deutschland, war er leidenschaftlicher Clubgänger und intimer Kenner der hiesigen Techno-Szene, in deren Mitte er sich lange bewegte. Er arbeitete als Journalist unter anderem für das ZEITmagazin, SPIEGELreporter und zuletzt Vanity Fair. Rainer Schmidt ist heute Autor und lebt in Berlin. Bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlichte er 2008 seinen Debütroman »Wie lange noch« (KiWi 1029).
Beiträge
"Wie lange noch" - dachte ich mir beim Lesen dieses Buchs. Das einzige spannende war das letzte Kapitel. Ansonsten ist das Buch sehr hinter meiner Erwartung zuruckgeblieben und hat inhaltlich auch nicht zu meinen Vorstellungen gepasst, was ich mir vom Klappentext versprochen hatte. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt und ließ sich schlecht lesen.

Beschreibung
Felix fühlt sich wie im falschen Film: Nadja, seine große Liebe, hat ihn mit einem Freund betrogen und verlassen, doch er kommt nicht von ihr los. Seine anderen Freunde wollen nichts von seinem Kummer hören, seine gutbürgerlichen Eltern nichts vom Krieg der Unterschicht gegen die Mittelschicht, der in der Stadt tobt. So macht Felix mit bei diesem Spiel, das keine Sieger kennt, und denkt sich seinen Teil. Er erweist sich als letzter Romantiker und Moralist: Mit klarem Blick und viel schwarzem Humor erzählt er von seiner archaischen Jungswelt, in der man sich mit den falschen Mädchen tröstet, mit der Angst vor brutalen Proleten leben muss, in dubiosen Kneipen oder auf verheerenden Partys abstürzt und oft das Gefühl hat, in einer Zeitschleife zu stecken. Bei allem Spaß, den das auch immer wieder macht, merkt Felix, dass es so nicht weitergehen kann – und zieht radikale Konsequenzen.
Rainer Schmidt liefert ein komisches und einfühlsames Porträt junger Männer, die auf den ersten Blick stumm und stumpf wirken, aber voller Sehnsucht stecken. Sie stellen sich der Gesellschaft mit Posen, Punk und Pöbeleien entgegen, überspielen ihre Sprachlosigkeit mit Alkohol, Drogen und Gewalt, und wollen doch die ganz großen Gefühle. Felix spricht aus, was die anderen bloß denken, beweist dabei großen Witz und viel Selbstironie und wird in diesem modernen Entwicklungsroman zum schlauen und empfindsamen Antiheld, der sich aus den Verhältnissen befreit und dabei die Herzen der Leser im Sturm erobert.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rainer Schmidt, aufgewachsen in der Nähe von Düsseldorf, verfiel der elektronischen Musik Anfang der 90er-Jahre in Frankfurt und in London, wo er studierte und mehrere Jahre für den BBC World Service arbeitete. Zurück in Deutschland, war er leidenschaftlicher Clubgänger und intimer Kenner der hiesigen Techno-Szene, in deren Mitte er sich lange bewegte. Er arbeitete als Journalist unter anderem für das ZEITmagazin, SPIEGELreporter und zuletzt Vanity Fair. Rainer Schmidt ist heute Autor und lebt in Berlin. Bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlichte er 2008 seinen Debütroman »Wie lange noch« (KiWi 1029).
Beiträge
"Wie lange noch" - dachte ich mir beim Lesen dieses Buchs. Das einzige spannende war das letzte Kapitel. Ansonsten ist das Buch sehr hinter meiner Erwartung zuruckgeblieben und hat inhaltlich auch nicht zu meinen Vorstellungen gepasst, was ich mir vom Klappentext versprochen hatte. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt und ließ sich schlecht lesen.





