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Romane

Schumanns Schatten

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Über das Buch

Peter Härtlings großer Schumann-Roman – Sonderausgabe zum 150. Todestag von Robert Schumann Peter Härtling erzählt vom Leben und Sterben des zerrissenen und genialen Komponisten Robert Schumann (1810 – 1856): Von der Kindheit in Zwickau, vom Studium und von der Arbeit in Leipzig, Heidelberg, Dresden und Düsseldorf, von Begegnungen mit Heine und Wagner, von der Freundschaft mit Mendelssohn und Brahms, von diversen Liebschaften und der großen Liebe zu Clara Wieck, die er gegen alle Widerstände 1840 heiratet. Stationen seiner Biographie und Schilderungen aus den letzten beiden Lebensjahren des an Syphilis Erkrankten in der Heilanstalt bei Bonn wechseln einander ab.

An zwei verschiedenen Erzählsträngen entlang verläuft diese Erzählung des Lebens und Sterbens des großen Komponisten Robert Schumann. Härtling beschreibt zum einen aus der Sicht des Pflegers, der Schumann die letzten zwei Jahre seines Lebens betreut hat, zum anderen fügt er die wichtigsten Ereignisse aus dem zerrissenen, bewegten Leben des Komponisten, aus seiner Ehe mit Clara Schumann und seiner Freundschaft zu Brahms und Mendelssohn, hinzu.

Dieses Buch ist gleichzeitig literarische und biographische Annäherung an einen großen Mann.

Editionen (4)

ISBN9783462037050
VerlagKiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum14.03.06
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

2 Rezensionen

4,8

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  • marius1995
    marius1995

    6 Follower

    4,5

    Ein sehr gutes, wenn auch bedrückendes Porträt des Genies Robert Schumann mit all den Dämonen, die ihn insbesondere zum Ende seines Lebens begleitet haben. Sprachlich anspruchsvoll, aber dadurch auch besonders. Auch interessant für alle, die bisher weniger mit Robert Schumann am Hut hatten.

    10. Feb. 2026

  • lilly.chilly
    lilly.chilly

    2 Follower

    Literarische Romane

    27. Juni 2026

Autorin / Autor

Über Peter Härtling

Peter Härtling, geboren 1933 in Chemnitz, gestorben 2017 in Rüsselsheim, arbeitete zunächst als Redakteur bei Zeitungen und Zeitschriften. 1967 wurde er Cheflektor des S. Fischer Verlages in Frankfurt am Main und war dort von 1968 bis 1973 Sprecher der Geschäftsführung. Ab 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller. Peter Härtling wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Hessischen Kulturpreis 2014 und dem Elisabeth-Langgässer-Preis 2015. Das gesamte literarische Werk des Autors ist lieferbar im Verlag Kiepenheuer & Witsch, zuletzt erschien sein Roman »Gedankenspieler« (2018).

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