Komisch, rasant, mit schwarzem Humor – der neue Nick HornbyVier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen...
Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.
Hornby at his best – in diesem urkomischen, rasanten und mit schwarzem Humor gespickten Roman beweist Hornby wieder einmal seine ganze Meisterschaft.
🏢A long way down🏢
Endlich fertig 😅.Ich musste mich sehr zwingen dieses Buch zu lesen denn ich fand es persönlich sehr langweilig.Aber irgendwie konnte ich es doch nicht abbrechen.
Ich bin von dem Buch sehr entäuscht weil es eigentlich spannend klang aber bein lesen nur lanweilig war😓.
Ich empfehel es euch nicht und es ist bis jetzt mein Jahresflopp😓
15. März 2026
1,5
🏢A long way down🏢
Endlich fertig 😅.Ich musste mich sehr zwingen dieses Buch zu lesen denn ich fand es persönlich sehr langweilig.Aber irgendwie konnte ich es doch nicht abbrechen.
Ich bin von dem Buch sehr entäuscht weil es eigentlich spannend klang aber bein lesen nur lanweilig war😓.
Ich empfehel es euch nicht und es ist bis jetzt mein Jahresflopp😓
Ein sehr schönes Buch. Dieses Buch habe ich gelesen als ich selbst in einer schwierigen Lebensphase steckte. Es zeigte mir etwas genauer auf warum sich Selbstmord nicht lohnt. Ja ich hatte auch solche Gedanken… aber dieses Buch zeigt einem auf dass egal wie schwer das Leben sein kann. Es sich auch immer wieder zum guten richten kann. Den einen Stern habe ich abgezogen da ich an manchen Stellen etwas Mühe hatte mit dem verstehen. Ich empfehle es jedenfalls weiter.
20. Apr. 2024
4,0
Ein sehr schönes Buch. Dieses Buch habe ich gelesen als ich selbst in einer schwierigen Lebensphase steckte. Es zeigte mir etwas genauer auf warum sich Selbstmord nicht lohnt. Ja ich hatte auch solche Gedanken… aber dieses Buch zeigt einem auf dass egal wie schwer das Leben sein kann. Es sich auch immer wieder zum guten richten kann. Den einen Stern habe ich abgezogen da ich an manchen Stellen etwas Mühe hatte mit dem verstehen. Ich empfehle es jedenfalls weiter.
"Selbstmord können die meisten Menschen verstehen, schätze ich; selbst wenn es tief drinnen in ihnen vergraben ist, können sich die meisten an Phasen ihres Lebens erinnern, in denen sie nicht wussten, ob sie wirklich am nächsten Morgen noch mal aufwachen wollten."
In A long way down geht es um vier unterschiedliche Personen die sich in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Hochhauses treffen mit der Absicht sich runter zu stürzen.
Die erste Hälfte fand ich unglaublich lustig und habe sehr oft lauthals lachen müssen. Nick Hornby verbindet hier eine tiefgründige Geschichte mit viel Humor und lässt sie somit locker rüber kommen. Trotzdem gibt es immer wieder Szenen in denen der ernst und eine tiefgründigere Bedeutung in den Vordergrund kommen.
Mir hat die Geschichte wahnsinnig viel Spaß gemacht und sie war auch sehr gut geschrieben.
"Wir alle wenden so viel Zeit dafür auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen können."
17. Feb. 2023
5,0
"Selbstmord können die meisten Menschen verstehen, schätze ich; selbst wenn es tief drinnen in ihnen vergraben ist, können sich die meisten an Phasen ihres Lebens erinnern, in denen sie nicht wussten, ob sie wirklich am nächsten Morgen noch mal aufwachen wollten."
In A long way down geht es um vier unterschiedliche Personen die sich in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Hochhauses treffen mit der Absicht sich runter zu stürzen.
Die erste Hälfte fand ich unglaublich lustig und habe sehr oft lauthals lachen müssen. Nick Hornby verbindet hier eine tiefgründige Geschichte mit viel Humor und lässt sie somit locker rüber kommen. Trotzdem gibt es immer wieder Szenen in denen der ernst und eine tiefgründigere Bedeutung in den Vordergrund kommen.
Mir hat die Geschichte wahnsinnig viel Spaß gemacht und sie war auch sehr gut geschrieben.
"Wir alle wenden so viel Zeit dafür auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen können."
17. Feb. 2023
3 von 35 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Nick Hornby
Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Er ist Autor zahlreicher Bestseller: »High Fidelity«, verfilmt mit John Cusack und Iben Hjejle, »About a Boy«, verfilmt mit Hugh Grant, »A Long Way Down«, verfilmt mit Pierce Brosnan, »How to Be Good«, »Slam« und »Juliet, Naked«, sowie weiterer Bücher über Literatur und Musik. Nick Hornby lebt in London.