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karge Landschaft & upper class mit miesen Geheimnissen
"Verlassen“ ist inzwischen der vierte Band der Krimireise von Eva Björg Ægisdóttir. Diesmal spielt die Handlung in der Vergangenheit im Jahr 2017 und ist quasi derVorgänger der anderen drei Bände. In einem moderneren, neu gebauten Hotel auf Islands Lavalandschaft trifft sich die Großfamilie Snaeberg. Da sie genug Geld haben, wird mal eben das komplette Hotel für die Geburtstagsfeier gebucht. Die Geschichte bzw. der Mord wird nun aus Sicht einzelner Familienmitglieder und von Hotelangestellten erzählt. Es wird sehr viel Alkohol konsumiert, und nicht jedes Familienmitglieder der Großfamilie ist dem anderen herzlich zugetan. Am Schluss ist ein Familienmitglied verschwunden. War es nun ein Unfall oder Mord? So karg wie die Landschaft ist, ist der Schreibstil eher ruhig gehalten. Das tut der Spannung und dem Lesefluss jedoch keinen Abbruch. Die Geschichte ist durchaus spannend und der Leser wird mehrfach geschickt auf eine falsche Fährte geschickt. Die unsympathischen Familienmitglieder hätten alle einen Mord verüben können, so dass die Frage nach dem Täter bis zum Schluss ein Rätsel bleibt. Ich mag die Island-Krimis. Sie komme ohne viel Effekhascherei aus und sind trotzdem spannend.
8. März 2025
karge Landschaft & upper class mit miesen Geheimnissen
"Verlassen“ ist inzwischen der vierte Band der Krimireise von Eva Björg Ægisdóttir. Diesmal spielt die Handlung in der Vergangenheit im Jahr 2017 und ist quasi derVorgänger der anderen drei Bände. In einem moderneren, neu gebauten Hotel auf Islands Lavalandschaft trifft sich die Großfamilie Snaeberg. Da sie genug Geld haben, wird mal eben das komplette Hotel für die Geburtstagsfeier gebucht. Die Geschichte bzw. der Mord wird nun aus Sicht einzelner Familienmitglieder und von Hotelangestellten erzählt. Es wird sehr viel Alkohol konsumiert, und nicht jedes Familienmitglieder der Großfamilie ist dem anderen herzlich zugetan. Am Schluss ist ein Familienmitglied verschwunden. War es nun ein Unfall oder Mord? So karg wie die Landschaft ist, ist der Schreibstil eher ruhig gehalten. Das tut der Spannung und dem Lesefluss jedoch keinen Abbruch. Die Geschichte ist durchaus spannend und der Leser wird mehrfach geschickt auf eine falsche Fährte geschickt. Die unsympathischen Familienmitglieder hätten alle einen Mord verüben können, so dass die Frage nach dem Täter bis zum Schluss ein Rätsel bleibt. Ich mag die Island-Krimis. Sie komme ohne viel Effekhascherei aus und sind trotzdem spannend.
8. März 2025






