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Romane

Wir sind schließlich wer

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Über das Buch

Anne Gesthuysen erzählt in ihrem vierten Roman mit unvergleichlichem Witz, großer Herzenswärme und Feingefühl von einer Familie am Niederrhein, die sich erst verlieren muss, um sich zu finden.

Die Bürger der Gemeinde Alpen sind skeptisch, als Anna von Betteray die Vertretung des erkrankten Pastors übernimmt. Schließlich ist sie geschieden, blaublütig und mit Mitte dreißig viel zu jung für den Posten. Während Anna versucht, ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit zu bewältigen und die Gemeinde behutsam zu modernisieren, gerät das Leben ihrer Schwester Maria komplett aus den Fugen. Ihr Mann wird verhaftet, kurz darauf verschwindet auch noch ihr Sohn. In der Not nähern sich die beiden grundverschiedenen Schwestern einander an – und erhalten Unterstützung von überraschender Seite.

Editionen (6)

ISBN9783462004465
VerlagKiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum05.04.23
Seitenzahl416

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamEinfachVerstörendNachdenklichEntwickelndGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

86 Bewertungen

20 Rezensionen

3,7

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  • 5,0

    „Wir sind schließlich wer“ hat mir sehr gut gefallen. Der angenehme Erzählstil von Anne Gesthuysen , der mal ernst, mal humorvoll ist, hat mich sofort in die Geschichte eingesogen. Abgerundet wird die Geschichte mit der herausragenden sprechererischen Leistung von Eva Gosciejewicz. Klare Empfehlung!

    29. Sept. 2025

  • ginakr
    ginakr

    64 Follower

    3,0

    Ein gut lesbarer Familienroman mit interessanten Themen, der emotional nicht ganz überzeugt. 📚✨

    „Wir sind wer“ ist ein Roman, der sich angenehm lesen lässt, mich insgesamt aber nur teilweise überzeugen konnte. Der Schreibstil ist flüssig und zugänglich, sodass man gut durch die Geschichte kommt. Inhaltlich werden interessante Themen rund um Familie, Herkunft und gesellschaftliche Rollen aufgegriffen. Gerade die Grundidee hat Potenzial und regt auch zum Nachdenken an, wirkt in der Umsetzung aber stellenweise etwas zerfasert und nicht durchgehend konsequent ausgearbeitet. Die Charaktere waren für mich unterschiedlich stark greifbar – einige wirkten nahbar und authentisch, andere blieben eher blass, sodass ich nicht in alle Handlungsstränge gleich gut eintauchen konnte. Insgesamt ein solides Buch mit guten Ansätzen und interessanten Themen, das mich aber emotional nicht komplett abgeholt hat.

    24. Apr. 2026

  • p.illepalle
    p.illepalle

    191 Follower

    3,5

    💫 Wir sind schließlich wer 🍺

    Anne Gesthuysen erzählt mit ihrem flüssigen Schreibstil eine spannende Geschichte über den beruflichen Neuanfang einer Pfarrerin auf dem Dorf, der in einem totalen Familienchaos gipfelt. Die Geschichte ist spannend und liest sich schnell weg. Zeitweise fand ich sie etwas zu übertrieben, das hat der Geschichte aber keinen großen Abbruch getan. Die Geschichte ist sowohl spannend als auch mitreißend und humorvoll. Am schönsten fand ich die tratschenden Dorfdamen, und jeder, der das Leben auf dem Dorf kennt, wird es fühlen. Deshalb ein kleines Schnäpschen auf stabile 3,5 Sterne. Schnaps trinke ich übrigens gerne mit meiner liebsten E. – ihr wisst ja, sie darf hier nicht fehlen.

    💫 Wir sind schließlich wer 🍺

    16. Juni 2026

3 von 20 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 358%
ginakr
ginakr23. März 2026

Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt.. aktuell komme ich noch nicht ganz in das Buch rein ..

Seite 22554%

1 Kommentar verdeckt

Seite 24659%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Anne Gesthuysen

Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. Nach einer Station bei Radio France arbeitete sie als Redakteurin und schließlich auch als Moderatorin für WDR, ZDF und VOX. Ab 2002 moderierte sie das »ARD-Morgenmagazin«. Diese Nachtschichten gab sie nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans »Wir sind doch Schwestern« Ende 2014 auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und weitere Bücher zu schreiben. Seitdem folgten die Romane »Sei mir ein Vater«, »Mädelsabend«, »Wir sind schließlich wer« und »Vielleicht hat das Leben Besseres vor«. Sie lebt mit ihrem Mann, Frank Plasberg, ihrem Sohn und dem Goldendoodle Freddy in Köln.

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