Blick ins Buch
Über das Buch
Der Autor des Moby Dick erzählt in diesem Roman die Odyssee des Bauernsohnes Israel aus Neuengland, der aus Liebeskummer in die Revolutionsarmee eintritt und während der amerikanischen Unabhängigkeitskriege in englische Gefangenschaft gerät. In England gelingt ihm die Flucht, er macht in Paris die Bekanntschaft von Benjamin Franklin und kämpft zusammen mit dem Piraten Paul Jones zur See gegen die Briten. Nach Kriegsende muß er, von seinem Vaterland vergessen, im englischen Exil weiter als Flüchtling leben. Erst als alter Mann kehrt er in seine Heimat zurück, die ihm inzwischen fremd geworden ist.
In der übersetzung von Uwe Johnson
Autorin / Autor
Über Herman Melville
Herman Melville, geboren am 1. August 1819 in New York, stammte aus einer verarmten Kaufmannsfamilie. Ab 1839 war er Matrose, unter anderem auf Walfangschiffen. 1844 kehrte er in die USA zurück und arbeitete als freier Schriftsteller. 1851 schrieb er Moby Dick, der Roman verkaufte sich zu seinen Lebezeiten nur 3000-mal und ist heute einer der wichtigsten Romane der Weltliteratur. Melville starb am 28. September 1891 in New York.
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