Blick ins Buch

Krimis

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Über das Buch

In neuer Übersetzung Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben.

Editionen (8)

ISBN9783455171198
VerlagAtlantik Verlag
Erscheinungsdatum17.09.16
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

117 Bewertungen

17 Rezensionen

4,0

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  • 5,0

    Queen Agatha Christie

    Man muss einfach sagen Agatha Christie ist ein Genie gewesen. Ihre Krimis bleiben einfach zeitlos trotz des entsprechenden Settings der damaligen Zeit. Es sind einfach herrlich vielfältige Krimis. Man hat immer wieder wiederkehrende Protagonisten wie Captain Hastings, Mrs Ariadne Oliver (man könnte immer wieder munkeln, dass Agatha sich hiermit selbst dargestellt hat), Colonel Race und Superintendent Battle. Hier tauchen alle bis auf Captain Hastings auf. In diesem Fall geht es um den exotischen Mr Shaitana. Er hat die oben genannten 3 und Hercule Poirot eingeladen. Zusätzlich hat er 4 weitere Gäste geladen. Gegenüber Poirot erwähnt er bei der Einladung, dass er eine Sammlung an Menschen hat, die alle Verbrechen begangen haben, ohne erwischt zu werden. Die 4 anderen Gäste sind wohl Teil dieser Sammlung. Was der Plan von Mr Shaitana mit dieser Mischung der Gäste war, bleibt unklar. Denn die 4 Kriminal-Experten und die 4 weiteren Gäste spielen Bridge an zwei verschiedenen Tischen und Räumen, während der Gastgeber in einem Sessel am Kamin sitzt. Später wird festgestellt, dass Mr Shaitana tot ist. Die Verdächtigen sind klar, aber wer war es? Sehr zu empfehlen, wie eigentlich alles von Agatha Christie.

    15. Juni 2025

  • buch.klatsch
    buch.klatsch

    332 Follower

    3,0

    Das Buch hätte mir wahrscheinlich mehr Spaß gemacht, wenn ich etwas von Bridge verstehen würde.

    | 𝖬𝖤𝖨𝖭𝖤 𝖫𝖤𝖲𝖤𝖤𝖨𝖭𝖣𝖱𝖴̈𝖢𝖪𝖤 Der Einstieg in die Geschichte fiel mir diesmal schwer, da die anfangs stark verschachtelten Sätze oft mehrmals von mir gelesen werden mussten, um in die Handlung zu finden. Agatha Christie hat zwar einen interessanten Fall geschaffen, doch nimmt das Bridge-Spiel einen großen Teil der Handlung ein. Da ich Bridge überhaupt nicht kenne, hatte ich ständig das Gefühl, etwas zu verpassen. Die Lösung des Falls schien mir dadurch weniger greifbar und hat den Lesespaß bei mir getrübt. Positiv fand ich jedoch, dass diesmal das Zusammenspiel mehrerer Protagonisten zur Lösung des Rätsels beigetragen hat. Das Ende brachte eine unvorhersehbare Auflösung, die ich gelungen fand. Insgesamt wird dieses Buch jedoch nicht zu meinen liebsten Krimis gehören, es sei denn, ich lerne vorher noch die Regeln des Kartenspiels. | 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 Das Buch hätte mir wahrscheinlich mehr Spaß gemacht, wenn ich etwas von Bridge verstehen würde. | 𝖡𝖤𝖶𝖤𝖱𝖳𝖴𝖭𝖦 3 | 5 ⭐️ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

    Das Buch hätte mir wahrscheinlich mehr Spaß gemacht, wenn ich etwas von Bridge verstehen würde.

    23. Juni 2024

  • mateicee
    mateicee

    322 Follower

    5,0

    Ich konnte nicht anders, ich habe das Buch heute angefangen und ich musste durchziehen. Ein Mann wird ermordet, es kommen nur vier Personen als Täter in betracht. Jeder hatte ein Motiv und die Möglichkeit, aber nur einer wars. Die rationale, kühle Witwe? Das junge schüchterne, verängstigte Mädchen? Der großspurige Arzt? Der undurchsichtige Abenteurer? Hercule Poirot muss sich anstrengen den Mörder zu finden und weitere Tote zu verhindern. Das Ende ist, wie man es von Christie kennt, nicht so einfach vorherzusehen und es gibt überall unverhergesehene Wendungen.

    9. Jan. 2024

3 von 17 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Agatha Christie

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

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