Blick ins Buch

Romane

Eine Buchhandlung auf Reisen

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Über das Buch

Die Vorgeschichte zum Leserliebling "Das Haus der vergessenen Bücher": Bevor Büchernarr Roger Mifflin sich dem stationären Buchhandel in Brooklyn zuwendet, ist er als fahrender Buchhändler mit seinem Planwagen in New England unterwegs. Dort trifft er auf die resolute Helen McGill, die gemeinsam mit ihrem Bruder eine Farm bewirtschaftet. Kurz entschlossen kauft sie Mifflin, der das Vagabundendasein gründlich satt hat, den Bücherwagen samt Pferd und Hund ab und entdeckt die wunderbare Welt der Literatur und die Liebe.

Editionen (2)

ISBN9783455170726
VerlagAtlantik Verlag
Erscheinungsdatum15.08.15
Seitenzahl192

Rezensionen & Bewertungen

26 Bewertungen

6 Rezensionen

4,0

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  • thegreatescape
    thegreatescape

    84 Follower

    4,0

    Kurzweilig und unterhaltsam

    Ich habe nur durch Zufall erfahren, dass es ein Prequel zu "Das Haus der vergessenen Bücher" gibt. Und siehe da, bei der Onleihe war das Buch verfügbar und ich konnte direkt starten. Natürlich ist die Handlung etwas vorhersehbar und einfach, aber sowas braucht man zwischendurch halt auch. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und man leidet gerne mit ihnen mit, ist doch schnell absehbar, wie es endet. Eine süße, liebevolle Kurzgeschichte mit weniger als 200 Seiten, perfekte Wochenend-Lektüre!

    22. März 2026

  • clumsy_jasm1ne
    clumsy_jasm1ne

    7 Follower

    5,0

    Ich liebe diese kleine Kurzgeschichte! Sie hat alles was ein Kleid cozy Herbst Buch Brauch und es Kamm genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich fand die Herzlichkeit mit der die Charaktere geschrieben würden schön und auch wie über Bücher geredet würde hat mich sehr angesprochen. Ich kann das Buch nur empfehlen und ich konnte in den letzten Tagen echt nicht die Finger vom Buch lassen .

    21. Sept. 2025

  • nicisbuchecke
    nicisbuchecke

    44 Follower

    5,0

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich "Das Haus der vergessenen Bücher" noch nicht gelesen habe. Ich habe es jedoch noch als eBook liegen und nach dem Lesen dieses Buches werde ich es mir sicher bald durchlesen. Ich fand es für mich praktisch "Das Haus der vergessenen Bücher" noch nicht zu kennen, denn es ist keine Notwendigkeit, um "Eine Buchhandlung auf Reisen" zu verstehen. Denn es handelt sich ja bekanntlich hier um die Vorgeschichte. Ich war gespannt was mich erwartet. Ich bin, wie sicher viele von uns, ein Büchernarr und dieses Buch ist perfekt für jeden der Bücher liebt. Die Geschichte ist mit 191 Seiten nicht sehr lang und an einem Tag schnell durchgelesen. Die Kapitel selbst sind auch nicht zu lang, so dass ich immer zwischendurch ein wenig weiter lesen konnte. Die Hauptcharaktere sind hier Roger Mifflin (der Buchhändler) und Helen McGill (die Käuferin des Parnassus). Ich fand Helen eine ehrliche und einfache Frau. Sie hat bis sie Roger traf immer nur an ihren Bruder und selten an sich selbst gedacht. Roger Mifflin war für mich ein hinreißender Charakter, der mit seiner Ansicht zur Welt und zu Büchern sofort mein Herz erobert. Meine Lieblingsaussage von ihm in diesem Buch ist folgende: "Wenn Sie einem Menschen ein Buch verkaufen, dann verkaufen Sie ihm nicht nur so und so viel Papier, Druckerschwärze und Leim- nein, Sie verkaufen ihm ein ganzes, neues Leben. Liebe und Freundschaft und Humor und Schiffe bei Nacht auf hoher See- Himmel und Erde, ich finde, das alles steckt in einem Buch - in einem wirklichen Buch!" Ich finde diese Stelle zeigt deutlich seine Leidenschaft zu Büchern und zu seiner Tätigkeit. Ich als Leser wurde sofort von diesem Feuer und der Leidenschaft angesteckt und musste wissen, welche Abenteuer Helen mit dem Parnassus erlebt und wie weit Roger ihren Weg begleiten wird. Ich bin mehr als begeistert von diesem Buch und es ist ein Muss für jeden Buchliebhaber, dieses Schmuckstück im Buchregal zu haben.

    8. Feb. 2023

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Christopher Morley

Christopher Morley (1890–1957), Amerikaner mit englischem Humor und englischen Wurzeln, war Mitbegründer der Saturday Review of Literature, die er von 1924 bis 1940 leitete, und schrieb für die New York Evening Post. Er ist Autor von mehr als 50 teils belletristischen, teils Sachbüchern und zahlreichen Essays.

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