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Dieses Buch wurde mir von einer Freundin geschenkt, da sie es zu brutal fand und deshalb abgebrochen hat. Da ich auf sämtlichen Horror stehe, war ich neugierig auf die Brutalität. Das Buch fängt wie ein typisches Horrobuch an. Eine Familie macht einen Wochenendausflug und wird dabei von zwei verrückten ins Visier gefasst. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die der Familie und die der Mörder. Die Kapitel sind knapp aber gut gegliedert. Der Text ist flüssig und einfach zu lesen. Die Protagonisten sind zwar sympathisch aber haben ihre Momente zum Aufregen. Als Beispiel: erscheinen sie mir viel zu sorglos, wenn man bedenkt, dass sie zwei kleine Kinder haben. Jedoch ist so ein Verhalten typisch für ein Horrorbuch und in dem Fall überhaupt nicht störend. Was die Brutalität angeht, habe ich schon „schlimmeres“ gelesen. An einen Jack Ketchum, Bryan Smith oder Richard Laymon kommt es nicht ran. Jedoch erwarten hier den Leser trotzdem einige Leichen und psychopathische Bösewichte. Zusammengefasst, ist es ein solides Horrorbuch mit allen seinen typischen Elementen, das jedoch an der richtigen/perversen/psychopatischen Brutalität nur kratzt. Es ist zwar in dem Genre nichts Neues aber dennoch sehr gut geschrieben. Eine Empfehlung wert.
22. Mai 2024
Dieses Buch wurde mir von einer Freundin geschenkt, da sie es zu brutal fand und deshalb abgebrochen hat. Da ich auf sämtlichen Horror stehe, war ich neugierig auf die Brutalität. Das Buch fängt wie ein typisches Horrobuch an. Eine Familie macht einen Wochenendausflug und wird dabei von zwei verrückten ins Visier gefasst. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die der Familie und die der Mörder. Die Kapitel sind knapp aber gut gegliedert. Der Text ist flüssig und einfach zu lesen. Die Protagonisten sind zwar sympathisch aber haben ihre Momente zum Aufregen. Als Beispiel: erscheinen sie mir viel zu sorglos, wenn man bedenkt, dass sie zwei kleine Kinder haben. Jedoch ist so ein Verhalten typisch für ein Horrorbuch und in dem Fall überhaupt nicht störend. Was die Brutalität angeht, habe ich schon „schlimmeres“ gelesen. An einen Jack Ketchum, Bryan Smith oder Richard Laymon kommt es nicht ran. Jedoch erwarten hier den Leser trotzdem einige Leichen und psychopathische Bösewichte. Zusammengefasst, ist es ein solides Horrorbuch mit allen seinen typischen Elementen, das jedoch an der richtigen/perversen/psychopatischen Brutalität nur kratzt. Es ist zwar in dem Genre nichts Neues aber dennoch sehr gut geschrieben. Eine Empfehlung wert.
22. Mai 2024






