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Naja...
Ich hatte mir unter Guilty Pleasure ehrlich gesagt etwas vollkommen anderes vorgestellt. Nach dem Klappentext habe ich mit einem düsteren Thriller gerechnet, der mit einer Atmosphäre spielt, die stark in Richtung Dark Romance geht – natürlich ohne den Romance-Aspekt selbst. Gerade das Setting in dem Hotel hat bei mir die Erwartung geweckt, dass es um verbotene Gelüste und menschliche Abgründe geht. Stattdessen entwickelte sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, allerdings passte es für mich einfach nicht zu den Erwartungen, die der Klappentext aufgebaut hat. Gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, durch die sich das Buch angenehm lesen ließ. Auch die verschiedenen Protagonisten fand ich interessant. Nach und nach wurden ihre Geschichten miteinander verknüpft, bis sich am Ende alles zu einem Gesamtbild zusammensetzte. Das war spannend aufgebaut und hat dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie die Handlung ausgeht und wer letztendlich hinter allem steckt. Trotzdem hat mich das Buch emotional nie so richtig gepackt. Es war kein Thriller, der mich gefesselt oder überrascht hat. Ich habe zwar weitergelesen, weil mich die Auflösung interessiert hat, aber dieses "Ich kann das Buch nicht aus der Hand legen"-Gefühl ist leider ausgeblieben. Insgesamt war Guilty Pleasure für mich ein solides Buch, das sich gut lesen ließ, mich aber nicht wirklich überzeugen konnte. Vor allem die Diskrepanz zwischen Klappentext und tatsächlicher Geschichte hat meine Leseerfahrung getrübt. Fazit: Wer ohne bestimmte Erwartungen an das Buch herangeht, hat vielleicht mehr Freude daran. Für mich war es leider etwas anderes, als ich mir erhofft hatte. Deshalb vergebe ich 2,5 von 5 Sternen.

5 Stunden vor
Naja...
Ich hatte mir unter Guilty Pleasure ehrlich gesagt etwas vollkommen anderes vorgestellt. Nach dem Klappentext habe ich mit einem düsteren Thriller gerechnet, der mit einer Atmosphäre spielt, die stark in Richtung Dark Romance geht – natürlich ohne den Romance-Aspekt selbst. Gerade das Setting in dem Hotel hat bei mir die Erwartung geweckt, dass es um verbotene Gelüste und menschliche Abgründe geht. Stattdessen entwickelte sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, allerdings passte es für mich einfach nicht zu den Erwartungen, die der Klappentext aufgebaut hat. Gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, durch die sich das Buch angenehm lesen ließ. Auch die verschiedenen Protagonisten fand ich interessant. Nach und nach wurden ihre Geschichten miteinander verknüpft, bis sich am Ende alles zu einem Gesamtbild zusammensetzte. Das war spannend aufgebaut und hat dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie die Handlung ausgeht und wer letztendlich hinter allem steckt. Trotzdem hat mich das Buch emotional nie so richtig gepackt. Es war kein Thriller, der mich gefesselt oder überrascht hat. Ich habe zwar weitergelesen, weil mich die Auflösung interessiert hat, aber dieses "Ich kann das Buch nicht aus der Hand legen"-Gefühl ist leider ausgeblieben. Insgesamt war Guilty Pleasure für mich ein solides Buch, das sich gut lesen ließ, mich aber nicht wirklich überzeugen konnte. Vor allem die Diskrepanz zwischen Klappentext und tatsächlicher Geschichte hat meine Leseerfahrung getrübt. Fazit: Wer ohne bestimmte Erwartungen an das Buch herangeht, hat vielleicht mehr Freude daran. Für mich war es leider etwas anderes, als ich mir erhofft hatte. Deshalb vergebe ich 2,5 von 5 Sternen.
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