The Vacation

The Vacation

Taschenbuch
3.813

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Beschreibung

Dieser Urlaub könnte dein letzter sein

L.A., Venice Beach: Im International Hostel bleibt vom Glamour der Strandpromenade wenig übrig. In der heruntergekommenen Absteige treffen Backpacker aus verschiedenen Nationen aufeinander. Viele sind auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit – und manche von ihnen hüten ein dunkles Geheimnis. Tommy, den seine eigenen düsteren Erinnerungen hierhergetrieben haben, jobbt im Hostel und kennt seine zwielichtigen Gäste. Wie Savannah, die aus gutem Grund einen Revolver unter ihrem Kopfkissen versteckt, oder der undurchsichtige Krankenpfleger Eric. Tommy ahnt, dass Eric vor nichts zurückschreckt und dass jedem Gefahr droht, der ihm zu nahe kommt ...

Ein rasanter Roman über eine Schicksalsgemeinschaft, die ganz sicher nicht der Urlaubswunsch nach Kalifornien geführt hat.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
592
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

John Marrs arbeitete über zwanzig Jahre als freischaffender Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Mit seinem Roman »The One« und dessen Serienadaption auf Netflix gelang ihm der internationale Durchbruch. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Beiträge

3
Alle
5

588 Seiten hab ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen.Ich fand es toll. Die Figuren waren nicht alle sympathisch.Aber jede hatte seine eigene Geschichte.Die ganze Story ist so toll ineinander geflossen das alles Sinn ergab und das Ende perfekt abgerundet war.Er kann einfach schreiben.Ich hab’s sehr gemocht.

4

Wie ihr (hoffentlich) wisst, bin ich großer John Marrs-Fan, weshalb ich mich sehr auf sein neues Buch gefreut habe. Auch wenn ich etwas anderes erwartet habe, konnte mich "The Vacation" begeistern! Anfangs hatte ich tatsächlich Schwierigkeiten mit der Vielzahl an Charakteren - da wir uns in einem Hostel befinden, wurde erst einmal ein ganzer Schwung an Personen vorgestellt. Zu all diesen Personen gab es dann auch noch zwei Zeitebenen (Gegenwart und Vergangenheit), die mich anfangs gefordert haben. Im Laufe des Buches bin ich aber richtig gut reingekommen und ich wurde neugieriger und neugieriger, was die Hintergründe der jeweiligen Hostelbewohner waren. Gekonnt erzählt John Marrs nebeneinander viele unterschiedliche Geschichten, die sich -für mich überraschend- an vielen Punkten tatsächlich überlappten. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Buch ist es dem Autor zunehmend gelungen, eine Sogwirkung auf mich auszuüben. Mir persönlich hat die Idee zu dem Buch und deren Umsetzung richtig gut gefallen. Fazit Für mich eher kein Thriller, sondern mehr ein Roman. Allerdings mit spannender Idee und toller Umsetzung, deshalb gibt's von mir eine Leseempfehlung!

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4

"How far would you run to escape your past? For eight strangers in a Los Angeles backpacking hostel, even the other side of the world isn’t far enough. The craving for a new identity and the chance to start again is something they have in common. But the search for a fresh start isn't as easy as they'd imagined. And they soon discover that it doesn't matter where you are or who you are - if you can't lay the past to rest, coincidence, fate and deception have a way of catching up with you when you least expect it." Dieses Buch ist eine Neuauflage von 2015 und hat ursprünglich den Titel: Welcome to wherever you are, was für mich defintiv der bessere Titel ist und auch eher eine Novel (also ein Roman) als ein Thriller, wie man es in der Neuauflage verkaufen möchte. Der Einstieg fiel mir dies mal sehr schwer, da es einige Protagonisten gab und zu jedem Protagonist gab es selbstverständlich noch Flashbacks. Puuuh das war anfangs wirklich verwirrend, aber irgendwann es drin und ich mochte die Geschichte. Jeder Charaktere hat einen bestimmten Grund, warum er oder sie in diesem Hostel sind und einen Neuanfang wagen möchten. Jeder hat sein eigenes kleines Geheimnis, das dann langsam immer mehr enthüllt wird. Da gab es echt einige interessante Wendungen und Überraschungen. Dazu kommt noch der flüssige Schreibstil mit den kurzen Kapiteln daher und auf einmal ist das Buch beendet. Obwohl ich das Buch eher als Roman zuordnen würde, gibt es dennoch den einen oder anderen spannende Thrill. Was mich gestört hat, ist, dass der Zufall manchmal zu unglaubwürdig gewesen ist, selbst auch für eine fiktive Geschichte, das ist etwas zu viel des Guten gewesen. Ansonsten ein guter Roman von John Marrs, den ich empfehlen kann.

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