Blick ins Buch

Fantasy

Der träumende Krieger – Die Legende vom Tränenvogel 2

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Über das Buch

Die Fantasy-Sensation aus Korea!

Naga Ryun, Lekon Tinahan, Dokebi Bihyung und der Mensch Kaygon haben den Hainsha-Tempel erreicht. Dort erfahren sie endlich mehr über die Prophezeiung, die sie hergebracht hat: Die Naga-Priester wollen einen der Götter töten, um ihre eigene Göttin so viel Macht zu verleihen, dass sie die Welt erobern kann. Die Mönche bitten Ryun, Kontakt mit seiner Göttin aufzunehmen, um herauszufinden, wie die Priester vorgehen wollen. Ryun kommt der Bitte nach – und tappt damit geradewegs in eine Falle. Für ihn und seine Gefährten beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …

Editionen (2)

ISBN9783453274624
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum10.07.24
Seitenzahl624

Merkmale

5 Bewertungen

SympathischEntwickelndGlaubwürdigVielschichtigMittelAnschaulich

Rezensionen & Bewertungen

191 Bewertungen

54 Rezensionen

4,4

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  • literaeva
    literaeva

    228 Follower

    4,0

    Immer noch faszinierend und einzigartig – aber für mich etwas schwächer als Band 1.

    Die Magie und Besonderheit, die mich im ersten Band so überwältigt hat, wirkt inzwischen etwas vertrauter. Dadurch fehlte mir dieses Mal die intensive Wucht, die ich beim Lesen des Auftakts verspürt hatte. Unsere Reisegruppe steht nun kurz vor dem letzten Abschnitt ihrer Mission: Ryun zum Tempel zu bringen und damit ihr gemeinsames Abenteuer offiziell zu beenden. Doch dann wird die Grundstruktur der Geschichte völlig aufgebrochen. Eine neue, unvorhergesehene Herausforderung tritt in den Vordergrund. Und die Gefährten müssen entscheiden ob sich ihre Wege für weitere Herausforderungen zusammenführen. Ich glaube, ich habe mir zwischen Band 1 und 2 etwas zu viel Zeit gelassen und hatte Mühe, wieder ganz in die Welt einzutauchen. Vor allem die Nagas bringe ich immer noch durcheinander. Das ist aber mein persönliches Problem. Was ich nach wie vor liebe, ist die Welt, die Dynamik der Figuren, das Abenteuergefühl und die wunderschön geschriebenen Dialoge mit ihrem schrägen, liebenswerten Humor. Besonders Tinahan sticht in diesem Band wieder heraus und ist für mich ein absolutes Highlight. Spannend waren auch die neuen Twists, die geschickt eingebaut wurden und definitiv Lust auf die weiteren zwei Bände machen. Auch steigt das Interesse mehr über die Figuren zu erfahren, gerade über Kygon wurden einige interessante Hintergrundinfos verwoben. Gerade die Charakter-Traits der Figuren sind so anders und gut in die Geschichte integriert. Weniger gefallen haben mir dagegen die Abschnitte rund um Hatengrazu und die Nagas, ab der Hälfte hat sich der Roman für mich dann etwas gezogen. Gleichzeitig wurden aber auch spannende neue Charaktere eingeführt, die die Geschichte bereichern. Die Reihe bleibt für mich ein echtes Juwel und ich empfehle sie allen Fantasy-Lesern. Besonders, wenn man Lust auf etwas wirklich Aussergewöhnliches hat.

    Immer noch faszinierend und einzigartig – aber für mich etwas schwächer als Band 1.

    4. Juli 2025

  • tinymaria
    tinymaria

    259 Follower

    4,5

    Epische Fortsetzung, mit kleinem aber …

    Ich finde immer noch, dass die Buchreihe mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Denn auch Band 2 fühlt sich wieder episch an. Die Story ist interessant und der Weltaufbau ist komplex sowie sehr gut durchdacht. Die Charaktere sind vielschichtig und das sorgt dafür, dass man ihnen gerne durch die Story folgt. Sie fühlen sich nicht wie 08/15-Charaktere an, was so erfrischend ist. Mit den Nagas kann ich mich leider nicht so anfreunden, sie sind zwar richtig wichtig für die Geschichte, aber ich war immer froh, wenn ich ihre Kapitel beendet hatte. Samo Pey ist mir dabei noch die sympathischste Naga. Ryun Pey ist mir etwas zu naiv und sorgt damit öfter für Augenrollen. Mein Liebling ist der Dokebi Bihyoung, er lockert das ganze etwas auf. Da gibt es fast am Ende eine Szene in der er sich erinnert, wie er vom Tod seines Vaters erfahren hat. Eigentlich ja etwas Trauriges, aber bei ihm wurde es etwas schräg und ich musste lachen. Jetzt komme ich zu dem kleinen ABER und das war der Wiedereinstieg in die Geschichte. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um wieder das Lesegefühl zu bekommen, welches ich in Teil 1 hatte. Weiß nicht genau warum. Es passiert genug, jedoch fühlt es sich wie ein Erzähltief an, aus dem man sich hochkämpfen muss. Wenn man es geschafft hat, wird man belohnt mit interessanten Plottwists und Charakterentwicklungen. Ich freu mich daher schon auf Band 3. Eine eindeutige Leseempfehlung von mir.

    25. Aug. 2024

  • zarym
    zarym

    19 Follower

    5,0

    Weiter geht die Reise

    Pläne, Hintergrundgeschichten und Beweggründe werden offenbart. Wir begleiten bekannte Charaktere aus dem ersten Buch und lernen einige neue kennen. Alles in allem war das Buch wieder sehr kurzweilig zu lesen und wir erfahren - endlich - mehr Hintergrundinfos. Wirklich spannend und der Autor überraschte mich mit der ein oder anderen Wendung. Absolute Empfehlung diese Reihe zu lesen.

    16. Feb. 2025

3 von 54 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 224%
lollypopborn
lollypopborn3. März 2026

Evtl ist Kaygon ebenfalls ein Seelenwandler, der Josbis Seele in sich trägt?

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Young-do Lee

Lee Young-do, geboren 1972, studierte Koreanische Sprache und Literatur an der Kyungnam University. Seinen ersten Roman »Dragon Raja – Das Sonnenpferd« veröffentlichte er zuerst in Fortsetzungen über eine der ersten Internet-Autorenplattformen, ehe er 1998 in Korea als Buch veröffentlicht wurde. Er verkaufte sich millionenfach und läutete eine neue Ära der Fantasyliteratur in Korea ein. Seither hat Lee Young-do mehrere Romanserien veröffentlicht, darunter »Die Legende vom Tränenvogel«, die der »koreanische Witcher« gilt und unter dem Titel »Project Windless« vom kanadischen Studio Krafton Images als Videospiel adaptiert wird. Lee Young-do lebt mit seiner Familie in Masan.

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