Roadtrip mit Gott
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mira Ungewitter, geb. 1985, ist Pastorin der „projekt: gemeinde“ in Wien. Die Baptistin studierte Theologie an der Universität Bonn und an der Theologischen Hochschule Elstal. Als Pastorin setzt sie sich für eine liberale und progressive Kirche ein und hat das „BurningChurch“-Festival mitinitiiert. Darüber hinaus engagiert sie sich im Frauennetzwerk „Sorority“ und betreibt mit Freunden eine Pop-up-Bar.
Beiträge
Mira Ungewitter erzählt von ihrer Schulzeit, die nicht so einfach und reibungslos war, von der Berufsfindung und ihrem Weg durchs Leben. Ich hatte erwartet, dass man von der Schulzeit aus nach und nach mehr von ihrem Leben erfährt, doch die Erlebnisse werden nicht nach der chronologischen Reihenfolge erzählt. Dadurch wirkt das Ganze unstrukturiert und hinterlässt kein schönes Lesegefühl. Die Autorin springt aber nicht nur in der Erzählung der Erlebnisse hin und her, sondern auch in den Erzählzeiten und in ihren Gedanken. Durch diese Schnelligkeit und die Sprünge in Gedanken und Zeit wurde auch keinerlei Spannung aufgebaut und ich hatte nicht wirklich oft Lust zu dem Buch zu greifen. Das Buch ist mit fast 180 Seiten wirklich nicht dick und normalerweise hätte ich das Buch in maximal 5 Tagen fertig gelesen, selbst wenn ich nicht viel Zeit zum Lesen gehabt hätte, aber hier hatte ich einfach nicht den Drang es schnell zu beenden. An sich war der Schreibstil der Pastorin schön zu lesen und mit einer strukturierteren Erzählweise wäre die Biografie wirklich lesenswert gewesen.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mira Ungewitter, geb. 1985, ist Pastorin der „projekt: gemeinde“ in Wien. Die Baptistin studierte Theologie an der Universität Bonn und an der Theologischen Hochschule Elstal. Als Pastorin setzt sie sich für eine liberale und progressive Kirche ein und hat das „BurningChurch“-Festival mitinitiiert. Darüber hinaus engagiert sie sich im Frauennetzwerk „Sorority“ und betreibt mit Freunden eine Pop-up-Bar.
Beiträge
Mira Ungewitter erzählt von ihrer Schulzeit, die nicht so einfach und reibungslos war, von der Berufsfindung und ihrem Weg durchs Leben. Ich hatte erwartet, dass man von der Schulzeit aus nach und nach mehr von ihrem Leben erfährt, doch die Erlebnisse werden nicht nach der chronologischen Reihenfolge erzählt. Dadurch wirkt das Ganze unstrukturiert und hinterlässt kein schönes Lesegefühl. Die Autorin springt aber nicht nur in der Erzählung der Erlebnisse hin und her, sondern auch in den Erzählzeiten und in ihren Gedanken. Durch diese Schnelligkeit und die Sprünge in Gedanken und Zeit wurde auch keinerlei Spannung aufgebaut und ich hatte nicht wirklich oft Lust zu dem Buch zu greifen. Das Buch ist mit fast 180 Seiten wirklich nicht dick und normalerweise hätte ich das Buch in maximal 5 Tagen fertig gelesen, selbst wenn ich nicht viel Zeit zum Lesen gehabt hätte, aber hier hatte ich einfach nicht den Drang es schnell zu beenden. An sich war der Schreibstil der Pastorin schön zu lesen und mit einer strukturierteren Erzählweise wäre die Biografie wirklich lesenswert gewesen.




