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Warum wir unseren Eltern nichts schulden

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Über das Buch

Wie oft soll ein erwachsener Sohn seine Mutter besuchen? Muss sich eine Tochter finanziell an der Pflege ihres Vaters beteiligen? Sind Kinder ihren Eltern überhaupt etwas schuldig? Die Bindung an die Eltern ist die einzige Beziehung, die wir nicht wählen können. Klug und zugänglich schildert die Philosophin Barbara Bleisch diese existenzielle und zugleich komplizierte Beziehung. Sie beschreibt, warum aus ihr keine Pflicht erwächst, es aber dennoch ein Glück sein kann, sich um seine Eltern zu bemühen.

Editionen (3)

ISBN9783446288881
VerlagHanser Taschenbuch
Erscheinungsdatum10.11.26
Seitenzahl208

Rezensionen & Bewertungen

41 Bewertungen

7 Rezensionen

3,5

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  • laura.sxt
    laura.sxt

    135 Follower

    3,0

    Zieht sich sehr lang, man bekommt keine Fragen geklärt. Muss man nicht gelesen haben.

    14. Aug. 2024

  • klaraa
    klaraa

    25 Follower

    3,5

    „Konzipierten wir das Verhältnis von Kindern zu ihren Eltern als eines der Schuld, müssten die Kinder zwangsläufig auf Distanz gehen und versuchen, ihrer misslichen Lage zu entfliehen. Denn Schuld verbindet zwar mit Blick auf offene Rechnungen; sie schafft jedoch emotional eine enorme Distanz.“ S.37

    4. Juli 2025

  • 3,0

    Ich gebe der Autorin recht, dass Kinder ihren Eltern nichts schulden. Für mich kam aber grundsätzlich wenig Neues dazu und das Buch war insgesamt sehr langatmig und vor allem repetitiv. Habe es deshalb auch nicht ganz fertig gelesen. 2,5/5 ⭐️

    24. Juli 2023

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Barbara Bleisch

Barbara Bleisch lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist Mitglied des Ethik-Zentrums der Universität Zürich, wo sie auch als Dozentin tätig ist. Seit 2010 moderiert sie die Sendung »Sternstunde Philosophie«, seit 2025 zusätzlich den eigenen Podcast „Zimmer 42" beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Sie ist Co-Intendantin des „Philosophicum Lech“ und gibt im Zsolnay Verlag gemeinsam mit Konrad Paul Liessmann die gleichnamige Buchreihe heraus. Bei Hanser erschienen: »Warum wir unseren Eltern nichts schulden« (2018), »Kinder wollen. Über Autonomie und Verantwortung« (2020) und »Mitte des Lebens. Eine Philosophie der besten Jahre« (2024).

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