
122 Follower
Dieses Buch beginnt quasi dort, wo "Dorfpunks" aufhört, als Rocko Schamoni Mitte der 1980er Jahre nach seiner Töpferlehre nach Hamburg kommt. Er beschreibt, wie er in das Nachtleben Hamburgs eintaucht, versucht eine Musikkarriere bei einem Major Label zu starten (und leider erfolglos bleibt), erzählt von diversen wilden Tourneen und Begegnungen mit anderen Musikern und Künstlern, von den Toten Hosen, den Ärzten und Helge Schneider über die Maler Daniel (Richter) und Jonathan (Meese) bis hin zu seinen späteren Studio Braun-Mitstreitern Jacques Palminger und Heinz Strunk. Mir hat das Buch gut gefallen, auch da es einen interessanten Einblick in die Hamburger Untergrund-Musikszene der 1980er und 1990er Jahre gibt und eben das Zusammentreffen mit diversen Persönlichkeiten schildert. 4,5 Sterne mit einer Tendenz zu 5, weil ich stellenweise das Gefühl hatte, dass etwas mehr Lektorat/Korrekturlesen dem Buch gut getan hätte. Und damit meine ich nicht bewusste stilistische Entscheidungen wie ne statt eine, aber so etwas wie Beasty Boys statt Beastie Boys stört mich irgendwie mehr als es sollte (auch wenn ich gern zugebe, dass meine Rechtschreibung und Grammatik auch nicht immer gut sind, aber ich veröffentlichte auch keine Bücher, die zehn- bis hunderttausende Leser finden 😉).
2. Feb. 2025
Dieses Buch beginnt quasi dort, wo "Dorfpunks" aufhört, als Rocko Schamoni Mitte der 1980er Jahre nach seiner Töpferlehre nach Hamburg kommt. Er beschreibt, wie er in das Nachtleben Hamburgs eintaucht, versucht eine Musikkarriere bei einem Major Label zu starten (und leider erfolglos bleibt), erzählt von diversen wilden Tourneen und Begegnungen mit anderen Musikern und Künstlern, von den Toten Hosen, den Ärzten und Helge Schneider über die Maler Daniel (Richter) und Jonathan (Meese) bis hin zu seinen späteren Studio Braun-Mitstreitern Jacques Palminger und Heinz Strunk. Mir hat das Buch gut gefallen, auch da es einen interessanten Einblick in die Hamburger Untergrund-Musikszene der 1980er und 1990er Jahre gibt und eben das Zusammentreffen mit diversen Persönlichkeiten schildert. 4,5 Sterne mit einer Tendenz zu 5, weil ich stellenweise das Gefühl hatte, dass etwas mehr Lektorat/Korrekturlesen dem Buch gut getan hätte. Und damit meine ich nicht bewusste stilistische Entscheidungen wie ne statt eine, aber so etwas wie Beasty Boys statt Beastie Boys stört mich irgendwie mehr als es sollte (auch wenn ich gern zugebe, dass meine Rechtschreibung und Grammatik auch nicht immer gut sind, aber ich veröffentlichte auch keine Bücher, die zehn- bis hunderttausende Leser finden 😉).
2. Feb. 2025






