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Eine klare Leseempfehlung - nicht nur für Kunstinteressierte!
In seinem Roman "Max" erzählt Markus Orths nicht nur die Geschichte des bekannten Künstlers Max Ernst, sondern gewährt darin zugleich Einblicke in große und kleine Ereignisse eines ganzen Jahrhunderts. Die Handlung begleitet hierbei teils detailreich, teils schlaglichtartig die Biographie des Künstlers, jedoch mit einer Besonderheit: Die Leser*innen verfolgen Ernsts Leben und künstlerischen Werdegang vor dem Hintergrund seiner Begegnungen mit sechs Frauen, die ihn liebten und damit ihn und sein Schaffen auf unterschiedliche Arten prägten.🖌🎨 Orths verbindet in seinem Roman Fakt und Fiktion in eindrücklicher und mitreißender Weise. Die Leidenschaft, die "Max" im Laufe der Jahre gegenüber seiner Arbeit, aber auch gegenüber der sechs Frauen verspürt, wird durch Orths Schreibstil in jeder Zeile deutlich. Die Worte des Autors vermögen es, den Werken des Künstlers neues Leben einzuhauchen und ordnen die Handlung zugleich mal ernst, mal voller Leichtigkeit in die historischen Hintergründe der Künstlerbiographie ein.🖼 Besonders das Erzählen über sechs so bemerkenswerte Frauen, wie beispielsweise Luise Straus-Ernst oder Peggy Guggenheim, macht den Roman zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis und richtet den Fokus auf jene, die oftmals im Schatten großer Erfolgsgeschichten zu verschwinden drohen. Eine klare Leseempfehlung - nicht nur für Kunstinteressierte!

21. Dez. 2023
Eine klare Leseempfehlung - nicht nur für Kunstinteressierte!
In seinem Roman "Max" erzählt Markus Orths nicht nur die Geschichte des bekannten Künstlers Max Ernst, sondern gewährt darin zugleich Einblicke in große und kleine Ereignisse eines ganzen Jahrhunderts. Die Handlung begleitet hierbei teils detailreich, teils schlaglichtartig die Biographie des Künstlers, jedoch mit einer Besonderheit: Die Leser*innen verfolgen Ernsts Leben und künstlerischen Werdegang vor dem Hintergrund seiner Begegnungen mit sechs Frauen, die ihn liebten und damit ihn und sein Schaffen auf unterschiedliche Arten prägten.🖌🎨 Orths verbindet in seinem Roman Fakt und Fiktion in eindrücklicher und mitreißender Weise. Die Leidenschaft, die "Max" im Laufe der Jahre gegenüber seiner Arbeit, aber auch gegenüber der sechs Frauen verspürt, wird durch Orths Schreibstil in jeder Zeile deutlich. Die Worte des Autors vermögen es, den Werken des Künstlers neues Leben einzuhauchen und ordnen die Handlung zugleich mal ernst, mal voller Leichtigkeit in die historischen Hintergründe der Künstlerbiographie ein.🖼 Besonders das Erzählen über sechs so bemerkenswerte Frauen, wie beispielsweise Luise Straus-Ernst oder Peggy Guggenheim, macht den Roman zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis und richtet den Fokus auf jene, die oftmals im Schatten großer Erfolgsgeschichten zu verschwinden drohen. Eine klare Leseempfehlung - nicht nur für Kunstinteressierte!
21. Dez. 2023







