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Romane

Der erste Zug nach Berlin

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Über das Buch

Die naive junge Amerikanerin Maud erlebt das Berlin nach dem 2. Weltkrieg - ein satirisches Sittenbild, »temporeich und zynisch«. Zeit online

Die junge Amerikanerin Maud hat noch nicht viel von der Welt außerhalb der New Yorker High Society gesehen. Da bekommt sie die Gelegenheit, eine britisch-amerikanische Militärmission nach Berlin zu begleiten, die den Deutschen endlich demokratische Prinzipien näherbringen soll – eine fabelhafte Chance, vor ihrer Hochzeit noch rasch etwas zu erleben. Die chaotische Gruppe versammelt allerlei skurrile Charaktere und die so glamouröse wie naive Maud muss bald feststellen, dass die Deutschen weder ein Interesse an Demokratie haben noch daran, von ihr und den anderen Alliierten gerettet zu werden.

Eine bitterböse Satire über das Deutschland der Nachkriegszeit – von der Herausgeberin Nicole Henneberg in einem Nachwort historisch, biografisch und literarisch neu eingeordnet.

Editionen (3)

ISBN9783442774258
Verlagbtb
Erscheinungsdatum13.11.24
Seitenzahl208

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

2 Rezensionen

3,3

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  • peggyliest
    peggyliest

    17 Follower

    4,0

    Eher Momentaufnahme der Nachkriegszeit in Deutschland, wunderbares Zeitdokument.

    9. März 2023

  • myrsini
    myrsini

    4 Follower

    4,0

    Lesenswert.

    27. Dez. 2024

Autorin / Autor

Über Gabriele Tergit

Gabriele Tergit (1894–1982), schrieb Romane, Feuilletons und Reportagen. Die jüdische Schriftstellerin emigrierte 1933 nach Palästina, 1938 zog sie nach London. Von 1957 bis 1981 war sie Mitarbeiterin des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Ihr literarisches Werk wurde erst spät in Deutschland wiederentdeckt. Heute gilt sie als bedeutende Autorin der Zwischen- und Nachkriegszeit.

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