Die Gesichter des Meeres

Die Gesichter des Meeres

Taschenbuch
3.01
HeiligabendSchiffbruchKingstownIrische Küste

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Beschreibung

Kingstown, Heiligabend 1895. Vor der Küste Irlands läuft ein Frachter auf Grund. Während die Schiffbrüchigen auf Hilfe warten, kommen die Seenotretter in den eisigen Wellen ums Leben. Die Bewohner der Hafenstadt sind traumatisiert. Der 13-jährige Matias, der an Bord des havarierten Frachters war, findet sich in den hilfsbereiten Händen der Einheimischen wieder – und mitten im Strudel der Ermittlungen…

Über 100 Jahre später, auf den Spuren ihrer Vergangenheit, offenbart sich einer Schriftstellerin aus Finnland ein unbekannter Teil ihrer Familiengeschichte.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
592
Preis
10.36 €

Autorenbeschreibung

Leena Lander, geboren 1955, ist eine der international bekanntesten und erfolgreichsten Schriftstellerinnen der finnischen Gegenwartsliteratur. Ihre Bücher wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt und vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Die Verfilmungen ihrer Romane »Die Insel der schwarzen Schmetterlinge« und »Die Unbeugsame« waren in Finnland große Erfolge. Leena Lander lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Hannu Raittila, im Südwesten von Finnland in der Nähe von Turku.

Beiträge

1
Alle
3

>>IRLAND, 1895: Ein Schiffsunglück vor der Küste- und der Anfang einer dramatischen Familiengeschichte...<< „Die Gesichter des Meeres“ von Leena Lander ist ein Buch, was mich etwas zwiegespalten zurück lässt. Einerseits hat mir der historische Part über Schifffahrt etc. unheimlich gut gefallen, es war auch sehr interessant hier den Recherchearbeiten der Schriftstellerin und ihrem Mann zu folgen und zu sehen, wie dies miteinander verknüpft wird. Andererseits gibt es hier eben mehrere Zeitebenen und Erzählungen, die es mir gerade am Anfang irgendwie etwas schwer machten einen Durchblick zu bekommen. Ich hatte zudem auch das Gefühl, dass hier soviele Thematiken wie möglich mit untergebracht werden sollten, was schade ist, denn der Fokus sollte hier doch eigentlich das Meer, die Schifffahrt und eben die Tragik der Familiengeschichte in diesem Zusammenhang stehen. Durch die Fülle an Themen bekam die Geschichte für mich leider eine Oberflächlichkeit, die ich von meinem Leseempfinden her nicht durchbrechen konnte.

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