Die Liebenden vom Ende der Welt
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Midge Raymond hat lange im Verlagswesen in New York gearbeitet und in Boston kreatives Schreiben unterrichtet. »Die Liebenden vom Ende der Welt« ist ihr erster Roman. Midge Raymond lebt in Oregon und führt dort einen kleinen Verlag.
Beiträge
Eine große Liebesgeschichte, die mich leider nicht erreichte und berührte. Protagonisten, zu deren Handeln und Beweggründe ich keinen wirklichen Zugang finden konnte. Eine Katastrophe, die intensiv und eindrücklich geschildert wird. Und ganz wundervolle Beschreibungen der antarktischen Pinguine und Landschaft.
Der Roman verbindet viele Informationen über die Antarktis mit einer tragischen Liebesgeschichte. Diese Kombination hat mir sehr gut gefallen.
Dabei war es mir genauso wichtig, die Abschnitte über den Jahresrhythmus in Pinguin-Kolonien oder das Leben auf antarktischen Forschungsstationen zu lesen, wie die Geschichte eines Paares, das sich bei der Arbeit in der Antarktis findet und immer wieder verliert. Das Buch thematisiert die fragile Natur der Antarktis und die Auswirkungen der immer grösser werdenden Eingriffe von Menschen, sein es Wissenschaftler oder Touristen. Letztendlich zeigt es, dass der Mensch die Natur dieser Region nicht beherrschen kann und darf.
"...mittlerweile sehe ich Antaktiska nicht mehr nur als Ort, sondern als lebendiges Wesen, denn für mich war es immer so wandelbar wie die Geschöpfe, die es beherbergt..." Vom Klappentext her erwartete ich eine (vielleicht recht kitschige) Liebesgeschichte zwischen zwei Forschern am Ende der Welt - in der Antarktis. Doch was ich bekam war so viel mehr! Die Liebesgeschichte ist wichtig, nimmt aber nicht das gesamte Buch ein, sie erklärt warum die Protagonistin handelt wie sie es tut, aber gleichzeitig steckt in diesem tollen Buch so viel mehr. Vor allem viele Pinguine ;) Deborah ist Forscherin und auch Expeditionsleiterin auf Antarktis-Kreuzfahrtschiffen. Das Setting ist von der Autorin fantastisch gezeichnet und als jemand der selbst erst kürzlich durch das antarktische Meer geschippert ist und auch wenige Sekunden drin "baden" konnte, kann ich alles unterstreichen was die Autorin schreibt. Sehr authentisch! Dabei webt sie in die Geschichte passend sehr viele Informationen zur Geschichte und der Natur & Tierwelt der Antarktis ein. Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil mir das Setting und die vielen Infos so viel gegeben haben >> Erinnerungen an eine fantastsiche Reise, aber trotzdem ist das Buch vom Schreibstil her sehr gut und die Geschichte war spannend. Man springt in den Zeiten hin und her und erfährt so zum einen wie Deborah und Keller sich treffen, verlieben und warum ihre Geschichte so Komplex ist, gleichzeitig steuern wir auch auf ein Schiffsunglück zu, was mir zu Ende wirklich den Atem anhalten lies. Alles in allem ein tolles Buch für Antarktis-, Pinguin- und schöne Geschichten - Fans. Das Video zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=Rl92vdjpjHE *Rezensionsexemplar - Danke an den btb Verlag!
"...mittlerweile sehe ich Antaktiska nicht mehr nur als Ort, sondern als lebendiges Wesen, denn für mich war es immer so wandelbar wie die Geschöpfe, die es beherbergt..." Vom Klappentext her erwartete ich eine (vielleicht recht kitschige) Liebesgeschichte zwischen zwei Forschern am Ende der Welt - in der Antarktis. Doch was ich bekam war so viel mehr! Die Liebesgeschichte ist wichtig, nimmt aber nicht das gesamte Buch ein, sie erklärt warum die Protagonistin handelt wie sie es tut, aber gleichzeitig steckt in diesem tollen Buch so viel mehr. Vor allem viele Pinguine ;) Deborah ist Forscherin und auch Expeditionsleiterin auf Antarktis-Kreuzfahrtschiffen. Das Setting ist von der Autorin fantastisch gezeichnet und als jemand der selbst erst kürzlich durch das antarktische Meer geschippert ist und auch wenige Sekunden drin "baden" konnte, kann ich alles unterstreichen was die Autorin schreibt. Sehr authentisch! Dabei webt sie in die Geschichte passend sehr viele Informationen zur Geschichte und der Natur & Tierwelt der Antarktis ein. Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil mir das Setting und die vielen Infos so viel gegeben haben >> Erinnerungen an eine fantastsiche Reise, aber trotzdem ist das Buch vom Schreibstil her sehr gut und die Geschichte war spannend. Man springt in den Zeiten hin und her und erfährt so zum einen wie Deborah und Keller sich treffen, verlieben und warum ihre Geschichte so Komplex ist, gleichzeitig steuern wir auch auf ein Schiffsunglück zu, was mir zu Ende wirklich den Atem anhalten lies. Alles in allem ein tolles Buch für Antarktis-, Pinguin- und schöne Geschichten - Fans. Das Video zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=Rl92vdjpjHE *Rezensionsexemplar - Danke an den btb Verlag!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Midge Raymond hat lange im Verlagswesen in New York gearbeitet und in Boston kreatives Schreiben unterrichtet. »Die Liebenden vom Ende der Welt« ist ihr erster Roman. Midge Raymond lebt in Oregon und führt dort einen kleinen Verlag.
Beiträge
Eine große Liebesgeschichte, die mich leider nicht erreichte und berührte. Protagonisten, zu deren Handeln und Beweggründe ich keinen wirklichen Zugang finden konnte. Eine Katastrophe, die intensiv und eindrücklich geschildert wird. Und ganz wundervolle Beschreibungen der antarktischen Pinguine und Landschaft.
Der Roman verbindet viele Informationen über die Antarktis mit einer tragischen Liebesgeschichte. Diese Kombination hat mir sehr gut gefallen.
Dabei war es mir genauso wichtig, die Abschnitte über den Jahresrhythmus in Pinguin-Kolonien oder das Leben auf antarktischen Forschungsstationen zu lesen, wie die Geschichte eines Paares, das sich bei der Arbeit in der Antarktis findet und immer wieder verliert. Das Buch thematisiert die fragile Natur der Antarktis und die Auswirkungen der immer grösser werdenden Eingriffe von Menschen, sein es Wissenschaftler oder Touristen. Letztendlich zeigt es, dass der Mensch die Natur dieser Region nicht beherrschen kann und darf.
"...mittlerweile sehe ich Antaktiska nicht mehr nur als Ort, sondern als lebendiges Wesen, denn für mich war es immer so wandelbar wie die Geschöpfe, die es beherbergt..." Vom Klappentext her erwartete ich eine (vielleicht recht kitschige) Liebesgeschichte zwischen zwei Forschern am Ende der Welt - in der Antarktis. Doch was ich bekam war so viel mehr! Die Liebesgeschichte ist wichtig, nimmt aber nicht das gesamte Buch ein, sie erklärt warum die Protagonistin handelt wie sie es tut, aber gleichzeitig steckt in diesem tollen Buch so viel mehr. Vor allem viele Pinguine ;) Deborah ist Forscherin und auch Expeditionsleiterin auf Antarktis-Kreuzfahrtschiffen. Das Setting ist von der Autorin fantastisch gezeichnet und als jemand der selbst erst kürzlich durch das antarktische Meer geschippert ist und auch wenige Sekunden drin "baden" konnte, kann ich alles unterstreichen was die Autorin schreibt. Sehr authentisch! Dabei webt sie in die Geschichte passend sehr viele Informationen zur Geschichte und der Natur & Tierwelt der Antarktis ein. Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil mir das Setting und die vielen Infos so viel gegeben haben >> Erinnerungen an eine fantastsiche Reise, aber trotzdem ist das Buch vom Schreibstil her sehr gut und die Geschichte war spannend. Man springt in den Zeiten hin und her und erfährt so zum einen wie Deborah und Keller sich treffen, verlieben und warum ihre Geschichte so Komplex ist, gleichzeitig steuern wir auch auf ein Schiffsunglück zu, was mir zu Ende wirklich den Atem anhalten lies. Alles in allem ein tolles Buch für Antarktis-, Pinguin- und schöne Geschichten - Fans. Das Video zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=Rl92vdjpjHE *Rezensionsexemplar - Danke an den btb Verlag!
"...mittlerweile sehe ich Antaktiska nicht mehr nur als Ort, sondern als lebendiges Wesen, denn für mich war es immer so wandelbar wie die Geschöpfe, die es beherbergt..." Vom Klappentext her erwartete ich eine (vielleicht recht kitschige) Liebesgeschichte zwischen zwei Forschern am Ende der Welt - in der Antarktis. Doch was ich bekam war so viel mehr! Die Liebesgeschichte ist wichtig, nimmt aber nicht das gesamte Buch ein, sie erklärt warum die Protagonistin handelt wie sie es tut, aber gleichzeitig steckt in diesem tollen Buch so viel mehr. Vor allem viele Pinguine ;) Deborah ist Forscherin und auch Expeditionsleiterin auf Antarktis-Kreuzfahrtschiffen. Das Setting ist von der Autorin fantastisch gezeichnet und als jemand der selbst erst kürzlich durch das antarktische Meer geschippert ist und auch wenige Sekunden drin "baden" konnte, kann ich alles unterstreichen was die Autorin schreibt. Sehr authentisch! Dabei webt sie in die Geschichte passend sehr viele Informationen zur Geschichte und der Natur & Tierwelt der Antarktis ein. Vielleicht bin ich etwas voreingenommen, weil mir das Setting und die vielen Infos so viel gegeben haben >> Erinnerungen an eine fantastsiche Reise, aber trotzdem ist das Buch vom Schreibstil her sehr gut und die Geschichte war spannend. Man springt in den Zeiten hin und her und erfährt so zum einen wie Deborah und Keller sich treffen, verlieben und warum ihre Geschichte so Komplex ist, gleichzeitig steuern wir auch auf ein Schiffsunglück zu, was mir zu Ende wirklich den Atem anhalten lies. Alles in allem ein tolles Buch für Antarktis-, Pinguin- und schöne Geschichten - Fans. Das Video zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=Rl92vdjpjHE *Rezensionsexemplar - Danke an den btb Verlag!







