Blick ins Buch

Romane

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Über das Buch

Gerold Plassek ist Journalist bei einer Gratiszeitung, und auch sonst war sein Leben bislang frei von Höhepunkten. Manuel, 14, dessen Mutter Alice für ein halbes Jahr im Ausland arbeitet, sitzt bei ihm im Büro, beobachtet ihn beim Nichtstun und ahnt nicht, dass Gerold sein Vater ist. Gerold selbst weiß es erst seit kurzem – und er hat sich von diesem Schock kaum erholt, als noch mehr Bewegung in sein Leben kommt: Nach einer von ihm verfassten Zeitungsnotiz über ein überfülltes Obdachlosenheim trifft dort eine anonyme Geldspende ein. Der Anfang einer geheimnisvollen Spendenserie, die Gerold offensichtlich mit seinem Schreiben beeinflussen kann. Langsam beginnt Gerold sich mit dem Leben zu versöhnen ...

Editionen (5)

ISBN9783442483006
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum18.04.16
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

102 Bewertungen

17 Rezensionen

4,1

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  • norinka
    norinka

    172 Follower

    5,0

    Raffiniertes Ende.

    Ein leichtes Buch für zwischendurch. Glattauer kann mit Sprache bestens umgehen. Mit sehr viel Wortwitz und trotzdem nicht plump. Es ist sehr unterhaltsam. Klare Empfehlung.

    17. März 2024

  • katla
    katla

    98 Follower

    4,0

    Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mir das Buch tatsächlich gefallen wird und habe sogar überlegt, abzubrechen. Gerold ist kein sympathischer Charakter - zumindest zu Beginn. Ich bin froh, weiter gelesen zu haben, denn die Geschichte hat mir dann doch wirklich gut gefallen. Glattauers Schreibstil ist toll und Gerolds Entwicklung auch. Es war schön, die Beziehung zu seinem Sohn, aber auch seiner Tochter mitverfolgen zu können, welche nicht zuletzt durch den anonymen Geldspender beeinflusst wurde. Besonders das Ende hat mir gefallen und es blieb bis zum Schluss spannend, wer der Wohltäter ist.

    16. Juli 2024

  • mullm
    mullm

    7 Follower

    4,0

    Schöne, ruhige Wohlfühlgeschichte

    Süßes und unaufgeregtes Buch. Geris Entwicklung geht schnell und ist schön. Am Anfang eher ein Unsympath, der aber erweicht. Keine weltbewegende Geschichte, aber perfekt für ein ruhiges und liebevolles Leseereignis.

    16. Feb. 2026

3 von 17 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Daniel Glattauer

Daniel Glattauer, 1960 in Wien geboren, wurde zunächst durch seine Kolumnen bekannt, die er als Journalist für die Tageszeitung Der Standard schrieb. Seine Romane »Der Weihnachtshund«, »Darum« und » Gut gegen Nordwind«wurden mit großem Erfolg fürs Fernsehen und Kino verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang ihm mit den beiden E-Mail-Romanen »Gut gegen Nordwind« und »Alle sieben Wellen«, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch erfolgreich sind.

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