In seinen Händen

In seinen Händen

Taschenbuch
3.899
FernsehjournalistinEntführungFalscher VerdachtVorstadtidylle

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Beschreibung

Idylle oder Abgrund, Täter oder Opfer – nichts ist so, wie es scheint ...

Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: Sie ist eine mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein im renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Eine verzweifelte Suche beginnt. Dann, endlich, scheint ein Täter gefasst – doch oft ist nichts so, wie es scheint, und die Wahrheit führt ganz nah an den Abgrund ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
480
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Thriller wurden bisher in 45 Sprachen übersetzt, erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und wurde zu großen Teilen verfilmt. Harlan Coben, der als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet wurde – dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award –, gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Familie in New Jersey.

Beiträge

12
Alle
4

Spannend, kritisch, überraschend

Eine TV Show, die (vermeintliche) Pädophile vor laufender Kamera in eine Falle lockt, ein Mord ohne Leiche, die Frage nach Vergebung und Schuld, der Einfluss von Social Media und Fakenews - all das beinhaltet dieser Thriller. Mit unterschiedlichem Tempo, oft ruhig aber immer psychologisch spannend erzählt, hat mir dieses Buch gut gefallen. Der Plottwist am Ende war wirklich überraschend, nur *Achtung Spoiler* der Bezug zum Problem-Thema Alkohol und Jugendliche in den USA ist für europäische Leser vielleicht nicht so packend. Ein wenig Hysterie schwang für mich hier mit. Ansonsten absolut lesenswert.

Spannend, kritisch, überraschend
5

Wieder ein interessanter, spannender und vielschichtiger Harlan Coben, mit „Gastauftritten“ von Hester Crimstein und Win. Diese Verknüpfung der verschiedenen „Coben-Universen“ gefällt mir besonders. Die Reporterin Wendy Tynes stellt Dan Mercer als Pädophilen bloß, kurze Zeit später wird er vom Vater eines vermeintlichen Opfers getötet, die Leiche ist unauffindbar. Genau wie Haley, eine Teenagerin, die einige Monate zuvor spurlos verschwand. Doch nichts ist in dieser Geschichte, wie es zu sein scheint. Ist Dan nun ein pädophiler Mörder - Wendy ist tot - oder ist das zu einfach? Nur der hysterische Umgang der Amerikaner mit dem Thema „Teenager und Alkohol“ ist zum Schluss etwas anstrengend.

5

Ein sehr guter Thriller. Nicht leicht zu durchschauen und regt zum Mitdenken an. Allem im allem eine Runde Sache.

5

Seit längerer Zeit mal wieder einen Coben gelesen und er hat mir sehr gut gefallen. Kann ich empfehlen

3

Mein erstes Buch von diesem Autor. Es hat mir insgesamt ganz gut gefallen und hatte auch spannende Momente. Leider hat die Geschichte schon viel Zeit gebraucht um in Schwung zu kommen, aber am Ende war es dann auch nicht ganz so wie ich dachte. Was mir nicht gefallen hat war, dass das amerikanische Wertesystem an vielen Stellen durchkam. Damit kann ich mich gar nicht identifizieren.

4

Das Buch hat mich mit seiner fesselnden Handlung und vielen spannenden Wendungen in seinen Bann gezogen! Am Ende werden alle Fragen und Handlungsstränge schlüssig aufgelöst und so findet das Buch einen runden Abschluss.

4

Ein guter Thriller für Zwischendurch mit überraschenden Wendungen und einem guten Spannungsbogen

4

Dieses Buch ist das zweite von Harlan Coben, dass ich gelesen bzw. gehört habe und es hat mir noch deutlich besser gefallen als „Der Junge aus dem Wald“. Das mag unter anderem daran liegen, dass man der Handlung besser folgen konnte und man anhand des Titels nicht schon eine ziemlich spezielle Vorstellung von der Geschichte des Buchs hatte. Insgesamt kann man hier viele Handlungsstränge letztlich nur als tragisch bezeichnen.. „In seinen Händen“ regt zum Nachdenken - vor allem in Bezug auf das Thema „Vergebung“ - an!

5

Absolut empfehlenswert

4

Nicht so fesselnd, wie zu Beginn vermutet. Dennoch spannend und gut geschrieben.

5

Spannend vom Anfang bis zum Ende. Und am Ende noch zwei Wendungen, die ich nicht hab kommen sehen. Ein solider Thriller, danke Harlan Coben!

4

Hörbuch - In seinen Händen: 3,5 Sterne

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